Fliegen wie in der U-Bahn: Ryanair-Chef Michael O’Leary wollte Stehplätze mit Haltegriffen in seinen Maschinen einbauen. Mehr Passagiere würde das bedeuten – aber auch ein größeres Risiko. Eine Luftfahrtbehörde hat die Pläne der Billigfluggesellschaft nun gestoppt.
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Statt einen lang ersehnten Job im Ausland zu bekommen, wurde ein Klagenfurter Opfer eines Betruges. Vorsicht ist auch bei Online-Käufen und Phishing-E-Mails angesagt.
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Fluggesellschaften müssen für ihre Tickets im Internet immer den korrekten Endpreis angeben. Auch Gebühren und Zusatzkosten müssten im ausgewiesenen Preis enthalten sein, entschied das Berliner Kammergericht nach zwei Klagen des Verbraucherzentrale Bundesverbandes (vzbv). Es reiche nicht aus, dass der Endpreis an irgendeiner Stelle im Buchungsvorgang genannt wird, so die Richter (Az.: 5 U 147/10 und 24 U 90/10).
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Wer Flugtickets mit einer Vielflieger-Kreditkarte kauft, streicht Extrameilen ein. Das ist gut für Sparfüchse – und für die Kundenbindung. Oder doch nicht? Die Lufthansa interpretiert den Bonus auf seltsame Weise: Wer mit dem “Miles & More”-Kärtchen bezahlt, bekommt eine Extragebühr aufgedrückt.
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“Super Schnäppchen”-Reise-Angebote gibt’s auch im Videotext der Privatsender. Ein Anbieter hat aber gar keine Reise zu bieten. Der WISO-Detektiv ermittelt.
Reise per Videotext gebucht: Geld weg! von verbraucherinfoTV
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Videoquelle: Dailymotion.com / Videokanal von verbraucherinfoTV
Mit dem Flieger verreisen, am Urlaubsort aber trotzdem mobil sein? Ein Mietwagen macht es möglich. Aber Vorsicht bei der Buchung: Nirgendwo werden Urlauber so abgezockt wie beim Autoverleih. Daran müssen Sie denken, damit Sie kein Fiasko erleben.
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Vertreter des EU-Parlaments, des Rates und der Kommission haben sich auf eine neue Verbraucherrechte-Richtlinie geeinigt. Sie sieht unter anderem eine “Button-Lösung” zur Bestätigung von Online-Einkäufen vor, um einen besseren Schutz vor Kostenfallen im Internet zu gewährleisten.
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Wie die Polizisten rasch herausfanden, handelt es sich bei dem Jobbetrüger um einen 52-jährigen Deutschen, der von Manila aus seine betrügerischen Machenschaften durchführt. Offen-bar geht es dem Gauner ausschließlich darum, mögliche Jobinteressenten dahingehend abzuzocken, dass diese einen Teil der angeblich anfallenden Flugkosten im Voraus an ihn überweisen.
Quelle : stimme.de
Es gibt ein Problem mit Ihrem Internetanschluss, Ihrem Telefon oder dem Handy? Oder der Flug muss umgebucht werden? Hilfe sollen die Service-Hotlines der Unternehmen bieten. Doch diese Telefonate kosten neben Nerven auch bis zu drei Euro pro Minute.
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