Mintnet reloaded: Comeback der Geister-Chats

Nachdem das Mintnet-Imperiums aufgrund der Durchsuchungen und Verhaftungen durch die Staatsanwaltschaft Kiel zusammengebrochen war, ist es über einen längeren Zeitraum relativ ruhig gewesen in Bezug auf Flirtportal mit den sogenannten Geister-Chats. Die Ruhe war trügerisch, denn mittlerweile gibt es mit logo-flirt.net ein Portal, welches an die alten Zeiten von Mintnet erinnert.

Quelle: antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel

Via Abzocknews.de

Kampf der Partnervermittlungen: Lieblose Liebesmakler

Sieben Millionen deutsche Singles suchen ihr Liebesglück im Internet. Der Wettbewerbsdruck auf die Online-Partnervermittlungen wächst – sie bekriegen sich vor Gericht.

Quelle: Faz.net / Zum Artikel

Via Abzocknews.de

Mann fällt auf Flirtline herein

Die Aussicht auf eine weibliche Bekanntschaft ließ einen Mann aus dem Kreis Kronach wohl etwas unvorsichtig werden. Er hatte eine Kontaktanzeige geschaltet, auf die sich auch kurze Zeit später eine Frau meldete. Sie gaukelte ihm Interesse vor und gab eine Telefonnummer an, über die sie erreichbar wäre.

Quelle: InFranken.de / Zum Artikel

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Warnung vor zwielichtigen Flirt-Mails aus Russland

Betrügerische Liebesgrüße aus Russland: Wie der Sicherheitsdienstleister Panda Security berichtet, versuchen Online-Kriminelle derzeit, mit gefälschten Flirt-Nachrichten Kasse zu machen. Dazu geben sich die Drahtzieher in Sozialen Netzwerken wie Facebook als junge, attraktive Frauen und Männer aus Russland aus, die Kontakte knüpfen möchten.

Quelle : computer.t-online.de

Per Mausklick auf der Suche nach der Liebe

Millionen Singles suchen in Deutschland auf Online-Plattformen nach der großen Liebe. „Doch wer online auf Partnersuche geht, begegnet vielerlei Fallstricken und findet sich am Ende in der Kostenfalle wieder“, heißt es in einer Pressemitteilung der Verbraucherzentrale Hessen.

Quelle : giessener-anzeiger.de

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Millionenstrafe für Flirt-Abzocker

In Australien ist ein Mann zu einer Geldstrafe von umgerechnet 1,46 Millionen Euro verurteilt worden, weil er einsame Herzen mit falschen Flirtnachrichten um ihr Geld gebracht hatte. Für seine Masche bezahlte der Mann junge Australien-Reisende dafür, in verschiedenen Single-börsen falsche Flirtprofile von sich anzulegen und den normalen Nutzern unaufgefordert SMS zu schreiben.

Quelle : computer.t-online.de

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Flirtcafe & Co.: Verbraucherzentrale warnt vor teuren Flirtfallen

Flirten im Internet ist inzwischen so normal wie das Kennenlernen am Arbeitsplatz oder in der Disco. Doch Verbraucherschützer warnen dabei immer wieder zur Vorsicht: Viele der Flirt-portale seien trickreich aufgebaut. Mit geschickten Formulierungen werden Nutzern kosten-freie Testabos versprochen; wer hier nicht aufpasst, hat schnell ein langfristiges und teures Abonnement an der Backe.

Quelle : t-online.de

via abzocknews.de

Single Portal “Flirt Cafe” zu Schadenersatz verurteilt

Die Rechtsanwaltskanzlei Küster. Klas und Kollegen informierte uns über neues in Sachen Flirtfaktor mit Kostenfalle: Die Firma Medusa betreibt unter der Internetadresse “www.flirtcafe.de“ einen so genannten “Flirtchat”.

Quelle : konsumer.info

via abzocknews.de

Ein teurer Flirt

Den Partner in der Disco kennen lernen, im Café ein bisschen flirten und am Arbeitsplatz die richtige Frau treffen – das ist schon lange nicht mehr angesagt. Heute sucht jeder fünfte deutschsprachige Single den oder die Richtige online. Doch viele tappen bei der Partnersuche in die Kostenfalle.

quelle : abendzeitung.de

via abzocknews.de

Internetbetrüger spielen mit den Gefühlen einsamer Menschen

Wie skrupellos Internet-Betrüger mit den Gefühlen anderer Menschen umgehen stellen derzeit unzählige Spammer unter Beweis. Ein per e-Mail zustande gekommenes vermeintliches Date mit einem russischen Modell kann sehr schnell in Abzocke enden. Weltweit enthält momentan jede 25. Spam e-Mail ein derartiges Date-Angebot.

quelle : virenschutz.info

via abzocknews.de

Ins Netz gelockt und abgezockt

Die Zeiten, in denen der sorglose Umgang mit dem Handy viele Jugendliche in den Ruin getrieben hat, sind passé. Dafür tappen die jungen Leute immer häufiger in Abzockfallen im Internet. Model-Agenturen, Führerscheintest oder Flirtbörse sind verlockende Angebote – und nur auf den ersten Blick kostenlos.

quelle : han-online.de

via, abzocknews.de

Kein Glück mit "Ulli, 53": Frau schildert Erfahrungen mit Flirt-SMS-Chat

Trotz Warnungen von Schwester und Onkel glaubte eine 52-jährige Bankangestellte im Flirt-SMS-Chat an das große Glück. Am Ende zahlte sie rund 25 000 Euro für gut 12 000 verschickte Kurznachrichten. Vor dem Kieler Landgericht schilderte die Frau am Montag im Prozess um mutmaßliche millionenfache Abzocke mit Flirt-SMS ihre Erfahrungen mit einem „Ulli, 53“, der sich später als professioneller Chatter eines Call-Centers herausstellte.

In dem Verfahren müssen sich drei Hauptangeklagte seit knapp einem Jahr wegen gewerbsmäßigen Bandenbetrugs verantworten. Sie sollen 700 700 Handy-Nutzer um etwa 46 Millionen Euro geschädigt haben. „Ulli“ habe sie über ihr Profil auf einer Flirtseite (myflirt.de) angeschrieben, als ein Freund nach einer langjährigen Beziehung Schluss gemacht habe, schilderte die Frau stockend.

quelle und voller Bericht: kn-online.de

25 000 Euro für Flirt-SMS: Frau als Zeugin vor Gericht

Sie suchte im Flirt-SMS-Chat einen Traumpartner, doch bekam nur eine Albtraumrechnung: Für gut 12 600 SMS wurden mehr als 25 000 Euro fällig. Von Montag an soll die Frau vor dem Kieler Landgericht als Zeugin aussagen. In dem Prozess geht es erneut um die Frage: Wurde sie wie viele andere Betroffene auch im Chat unter einer teuren Kurzwahl-Nummer gnadenlos abgezockt, wie die Anklage meint?

quelle und voller Bericht : welt.de

Fundstück: Das Syndikus-Syndikat (Stand: 02/2004)

Beim stöbern bin ich auf sehr umfangreiche Analysen und Auswertungen aus früheren Dialerzeiten rund um den damaligen Kanzlei-Sozius von Herrn Rechtsanwalt Günter Freiherr von Gravenreuth (Rechtsanwalt Bernhard Syndikus) aufmerksam geworden. In den Berichten finden sich auch viele Einblicke und Schlüssel zum System der heutigen Abofallen:

13.02.2004 / Das Syndikus-Syndikat Teil I / Prolog

Zweieinhalb Jahre Haft für Millionen-Betrug mit Flirt-SMS

Zweieinhalb Jahre Haft für Millionen-Betrug mit Flirt-SMS - Weil er rund 190.000 Singles mit einer SMS-Kontaktbörse betrogen hat, muss ein 30-Jähriger für zweieinhalb Jahre ins Gefängnis. Das Braunschweiger Landgericht verurteilte den Mann am Donnerstag wegen gewerbsmäßigen Betrugs. Der Schaden beträgt mehr als acht Millionen Euro.
Quelle: NDR.de / Zum Artikel
[abzocknews.de]

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