Wer im Internet einkauft, verlässt sich oft auf die Meinung anderer Kunden. Doch eine neue Studie zeigt: Zahlreiche Userbewertungen bei Amazon, Ebay & Co. sind manipuliert, um die Kaufentscheidungen zu beeinflussen. Wie funktioniert die Fälschungsindustrie? Und wie können User sich schützen?
Quelle: RP-online.de / Zum Artikel
Die Betreiber der Social Networks Facebook und Google+ haben dabei versagt, zu verstehen, welche Möglichkeiten man den Nutzern bieten sollte, was den Umgang mit ihrer Identität angeht. Dieser Ansicht ist Chris 'moot' Poole, der Gründer des Image-Forums 4Chan und des Media-Sharing-Dienstes Canvas.
Seiner Ansicht nach sei die Struktur der fraglichen Dienste mit einem zentralen Account und selektiv zu bestückenden Kontaktlisten grundsätzlich fehlerhaft. Statt dessen müsse es den Anwendern möglich sein, bei ihren Online-Aktivitäten multiple Persönlichkeiten zu verkörpern, erklärte Poole auf der aktuell stattfindenden Konferenz Web 2.0 Summit in San Francisco.
Microsoft hat in dieser Woche einen fehlerhaften Patch für die hauseigene Sicherheitslösung namens Microsoft Security Essentials (MSE) in Umlauf gebracht. Dadurch kam es zu Problemen mit dem Chrome-Browser.
Microsoft Security Essentials identifizierte den Web-Browser von Google fälschlicherweise als den Trojaners PWS:Win32/Zbot. Hierbei handelt es sich um den bekannten Banking-Trojaner Zeus. Diese Tatsache sorgte, wie den Beiträgen im Google Support Forum zu entnehmen ist, in den Kreisen der Anwender für große Verwirrung.
Quelle : winfuture.de
Die Posten personenbezogener Daten in ein Webforum kann durch öffentliches Interesse gerechtfertigt sein. Dies entschied das Oberlandesgericht (OLG) Hamburg, indem es dem Kläger einen Unterlassungsanspruch gegen den Betreiber des Internetforums absprach (Az.: 7 U 134/10).
Ein Nutzer hatte sich in dem Forum kritisch über die Geschäftspraxis eines Unternehmens geäußert. Dem Verbraucher sei vorgespiegelt worden, dass es ein breites Angebot einer Produktart gebe, obwohl ein und dasselbe Produkt unter verschiedenen Namen und verschiedenen Firmen von einem einzigen Unternehmen vertrieben wurde. Um seine Kritik zu untermauern, nannte der Beitragsverfasser den Namen, das Geburtsdatum und die Anschrift des Klägers, der Geschäftsführer mehrerer dieser Firmen war. Die genannten Daten entnahm er dem irischen Handelsregister.
Quelle: heise.de
Der Web-Hoster warnt seine Kunden, dass am gestrigen Mittwoch ein "missbräuchlicher Zugriff" auf "Kundendaten der Hetzner Online Administrationssysteme" erfolgt sei. Die Rekonstruktion des Vorfalls ist noch nicht abgeschlossen, so dass man Datenmissbrauch nicht ausschließen könne. Konkrete Hinweise von Kundeseite lägen dazu jedoch bislang nicht vor.
Betroffen sind offenbar alle Kunden der Hetzner Online AG. Die sollten vorsichtshalber sämtliche Passwörter auf Hetzner-Systemen umgehend ändern. Der Dienstleister will den Vorfall in Kürze auch "den Aufsichtsbehörden melden" – also wahrscheinlich bei der Polizei Anzeige erstatten.
Quelle : heise.de
Informationen und Diskussionen dazu bei Hetzner im forum : Wichtige Kundeninformation: Möglicher Datenmissbrauch erfordert Änderung Ihrer Zugangsdaten
Status Informationen unter http://www.hetzner-status.de/
Über eine Schwachstelle in der Forensoftware hat ein Hacker das Entwickler-Forum des Handyherstellers Nokia kompromittiert. Der Angreifer verschaffte sich über eine SQL-Injection Zugriff auf die Datenbank des Entwicklerforums unter developer.nokia.com, und konnte laut Nokia so auf die E-Mailadressen der hier registrierten Nutzer zugreifen.
Quelle: Heise.de / Zum Artikel
Der Deutschen Zentral Inkasso scheint die Berichterstattung über die Methoden des Inkassierens unangenehm zu werden. Anders ist es für uns nicht zu erklären, warum ein Forenbetreiber der nur “Zitatweise” und unter Nennung der verschiedenen Quellen über die Inkassier- Methoden der Deutschen Zentral Inkasso berichtet, plötzlich mit einer unschönen Email bedacht wurde.
Quelle: Konsumer.info / Zum Artikel
Via : Abzocknews.de
Wer über die hinterlegte Nummer zurückruft, dem wird über eine Bandansage ein Tankgutschein in Höhe von 10 € versprochen. Die Aktivierung soll durch Druck einer weiteren Zifferntaste erfolgen. Danach wird darauf hingewiesen, dass ab jetzt für einen Gewinneintragungsdienst 9,90 € über die Telefonrechnung abgerechnet werden. Dahinter steckt der Dienst von dem Portal sofortgewinn49.de.
Quelle: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel
Dazu interessante und lesenswerte Foreneinträge:
Seit eineinhalb Jahren ermittelt die Staatsanwaltschaft Augsburg zusammen mit dem Bayerischen Landeskriminalamt (LKA) gegen eine Bande, die im Internet in zahlreichen Webshops Waren gegen Vorkasse anbot, aber nie lieferte. „Dieses Verfahren ist in Bezug auf die Enttarnung von Internettätern und in seiner Dimension bisher einzigartig“, so der Präsident des Bayerischen Landeskriminalamts, Peter Dathe.
Am 28.09.2009 meldete sich bei der Polizeiinspektion Nördlingen der Mitinhaber eines örtlichen Unternehmens. Der Grund lag in den zahlreichen Anfragen einiger Personen, die angeblich über die Internetseite „ja-kaufen.com“ (nicht mehr online) diverse Waren bestellt und bezahlt hatten, aber die Lieferung noch ausstehe. Das Impressum der Internetseite lautete leicht verändert auf die Daten der Nördlinger Firma, die selbst ahnungslos war.
Die weiteren Ermittlungen ließen aufgrund zahlreicher Strafanzeigen von Geschädigten einen Tatzusammenhang und damit die Machenschaften einer Bande erkennen. Aus diesem Grund wurde das Bayerische Landeskriminalamt (LKA) beauftragt in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Augsburg die weiteren Ermittlungen aufzunehmen und führte die Operation unter dem Decknamen „EG Bazar“.
Neun von zehn E-Mails, die 2010 im Internet kursierten, waren nach Statistiken von Sicherheitsspezialisten Spam-Nachrichten. Einem deutschen Informatiker gelang ein Schlag gegen die Spam-Banden.
Thorsten Holz, Juniorprofessor an der Ruhr-Universität Bochum, bekam mit Hilfe eines Internetproviders Zugriff auf einen der größten Spam-Marktplätze. Dem inzwischen geschlossenen Forum Spamdot.biz durfte nur beitreten, wer von zwei Mitgliedern vorgeschlagen wurde. Spam-Banden boten dort Dienstleistungen an. Dem deutschen Informatiker gelang ein seltener Einblick in die streng abgeschottete Ökonomie der illegalen Massenversender.
Quelle : focus.de
Wer sich in Internetforen oder auf Bewertungsportalen verleumdet sieht, kann nicht einfach die Daten des Urhebers fordern. Die bekommt höchstens die Polizei, entschied jetzt das Amtsgericht München.
Privatleute haben kein Recht, Namen oder Anschriften der Nutzer von Internetforen zu bekommen. Das Amtsgericht München hat entschieden, dass die Nutzerdaten nur der Polizei und anderen Behörden weitergegeben werden dürfen - etwa wenn es um Strafverfolgung, Gefahrenabwehr, Terrorismusbekämpfung oder Rechte an geistigem Eigentum geht (Az: 161 C 24062/10).
Im konkreten Fall hatten die Inhaber eines Autohauses auf einer Internetplattform zum Thema Auto negative Berichte über sich entdeckt. Sie fühlten sich nach Angaben des Gerichts diskreditiert und befürchteten geschäftsschädigende Auswirkungen. Das Autohaus wandte sich daher an den Betreiber des Forums, der die Beiträge sofort löschte. Das Autohaus wollte aber auch die Kontaktdaten der Nutzer, die die Berichte eingestellt hatten, um rechtliche Schritte gegen sie einleiten zu können. Dies verweigerte der Forumsbetreiber unter Hinweis auf den Datenschutz.
Quelle : n-tv.de
Die Entwickler aus dem Hause Gearbox haben heute in ihrem Community-Forum mitgeteilt, dass die USK "Duke Nukem Forever" geprüft und dem kommenden Ego-Shooter dabei die Einstufung "Ab 18 Jahren" zugeteilt hat.
Gearbox stellte klar, dass "Duke Nukem Forever" in Deutschland somit unzensiert in den Handel kommen kann. Zudem wird man sowohl die deutsche als auch die englische Sprachausgabe integrieren. Die kultigen Kommentare des Spielehelden kann man somit ohne Einschränkungen genießen. Hail to the king, baby!
"Duke Nukem Forever" wird in den USA am 3. Mai 2011 in den Handel kommen. In Deutschland muss man sich maximal drei Tage länger gedulden. Der Titel wird für Windows-PCs, die Xbox 360 und die Playstation 3 zu haben sein.
Quelle : winfuture.de
Michael Wettengel, Mitglied der IT-Steuerungsgruppe des Bundes und Zentralabteilungsleiter im Bundeskanzleramt, tritt dafür ein, sich stärker mit den ethischen und moralischen Herausforderungen des Internets zu beschäftigen. "Wir brauchen eine Ethik fürs Netz", forderte der Abgesandte von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am heutigen Dienstag auf dem Forum "Public Sector" des IT-Branchenverbands Bitkom in Berlin. Dabei gehe es darum, "wie wir mit der Freiheit im Netz umgehen". Dabei dürfe das Internet "kein rechtsfreier Raum sein". Wettengel forderte, die Debatte über das Zugangserschwerungsgesetz weiter zu führen. Die schwarz-gelbe Koalition hat hier den Teil zu Websperren im Kampf gegen Kinderpornographie zunächst ausgesetzt. Politiker von CDU und CSU plädieren aber dafür, zentrale Filterlisten schnell einzuführen.
Quelle : heise.de
Vermeintlich kostenlose Internetangebote haben schon viele Verbraucher in die Abofalle tappen lassen. Die neue Internetseite www.vorsicht-im-netz.de soll Nutzern helfen Kostenfallen im Internet zu erkennen.
Quelle : vzbv.de
n einem chinesischen Forum ist ein Exploit für eine bislang unbekannte Sicherheitslücke im Kernel-Mode-Treiber win32k.sys von Windows aufgetaucht, wie Prevx berichtet. Durch die Lücke können Angreifer, die bereits in das System eingedrungen sind, ihre Rechte ausweiten, um etwa ein Rootkit tief im Betriebssystem zu verankern. Laut Prevx sind Windows XP, Vista und 7 betroffen, sowohl in der 32- als auch in der 64-bit-Version. Vupen berichtet, dass auch Windows Server 2008 SP2 auf diese Weise attackierbar ist.
Quelle : heise.de