Bericht: Kundinnen bei Aldi heimlich gefilmt

In Aldi-Filialen in Hessen sollen Kundinnen in kurzen Röcken oder mit tief ausgeschnittenen Tops heimlich gefilmt worden sein. Das berichtet das Nachrichtenmagazin Der Spiegel. Filialleiter hätten mit Überwachungskameras herangezoomt, wenn sich die Kundinnen über Kühltheken beugten oder vor Regalen bückten, und die Videos hinterher auf CD ausgetauscht. Das soll unter anderem in Filialen in Frankfurt am Main und in Dieburg geschehen sein.

Quelle: Heise.de /Zum Artikel

Staatsanwaltschaft Köln warnt vor falschen E-Mails

Nach der "Staatsanwaltschaft Frankfurt warnt vor falschen E-Mails" warnt nun die Staatsanwaltschaft Köln :

 

Presseerklärung

Im gesamten Bundesgebiet sind aktuell E-Mails im Umlauf, die dem An-schein nach von der Staatsanwaltschaft Köln herrühren. Den Empfängern dieser E-Mails wird vorgeworfen, illegal sog. Raubkopien in das Internet eingestellt bzw. aus dem Internet heruntergeladen zu haben. Sie werden aufgefordert, eine im Anhang befindliche Datei (bezeichnet als „Täterer-klärung nach § 315 BGB“) zu öffnen.

 

Quelle : sta-koeln.nrw.de (PDF)

Danke an unseren Leser der uns darauf hingewiesen hat.

 

 

Staatsanwaltschaft Frankfurt warnt vor falschen E-Mails

Heute gingen zahlreiche E-Mails von Personen ein, die E-Mails mit Anhängen erhalten hatten, deren Absender angeblich die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main ist. Darin werden sie bezichtigt, Urheberrechtsverletzungen begangen zu haben. Ihnen wird eine zahlungspflichtige Abmahnung in Aussicht gestellt und sie werden gebeten, einen Anhang zu öffnen, in dem sich vermutlich ein sogenannter "Trojaner" befindet.

Quelle: fuldainfo.de /Zum Artikel

Diese Emails sind nicht von der Staatsanwaltschaft Frankfurt !

Verbraucherschutz als Betrugsmasche

Der Anruf kam Beate Grimm merkwürdig vor. Gestern meldete sich bei ihr ein Mann, der sich als Stefan Wagner vorstellte. Er komme von der Verbraucherzentrale in Frankfurt am Main und wolle sie vor Schaden bewahren, erfuhr die Adolphsdorferin. "Er sagte, ich hätte drei Monate lang an einer Lotterie teilgenommen. Ich hätte ein Kündigungsschreiben bekommen und darauf nicht reagiert." Wenn sie nicht heute noch - mit seiner Hilfe - handele, würden ab morgen monatlich 79,99 Euro von ihrem Konto abgebucht. Beate Grimms Misstrauen wuchs. Eine Lotterie? "Sowas habe ich noch nie gemacht", sagt die 53-Jährige. Dubiose Briefe habe sie immer gleich in den Papierkorb geworfen.

Quelle : weser-kurier.de /Zum Artikel

Pulver verschossen: Erfolglosigkeit einer Privatabmahnung rechtfertigt keine weitere, kostenpflichtige Abmahnung!

"Neue" Spielregeln im Abmahnsport: Das Oberlandesgericht Frankfurt am Main hat in einem aktuellen Urteil entschieden, dass ein erstes Anschreiben, das bereits alle Anforderungen an eine Abmahnung erfüllt, schon die eigentliche Abmahnung darstellt – eine darauf folgende, anwaltliche Abmahnung in der gleichen Sache ist in diesem Falle nicht mehr gerechtfertigt. Zur Begründung wurde angeführt, dass der Zweck der Abmahnung, nämlich das Angebot einer außergerichtlichen Streitbeilegung, bereits durch das erste Schreiben erfüllt sei; eine weitere Abmahnung liefe daher rechtlich ins Leere (vgl. OLG Frankfurt a.M., Urt. v. 10.01.2012, Az. 11 U 36/11).

 

Quelle: it-recht-kanzlei.de/Zum Artikel

Warnung vor betrügerischen Mahnungen der angeblichen Rechtsanwältin Davoutaki

Post von Rechtsanwältin Davoutaki aus Athen

Verbraucherzentrale Sachsen: Nicht einschüchtern lassen von offensichtlich unberechtigten Forderungsschreiben

Gegenwärtig erhalten sachsenweit Verbraucher Forderungsschreiben einer Rechtsanwaltskanzlei Katharina Davoutaki & Partner mit einer Postanschrift in Frankfurt am Main, Bockenheimer Landstraße 17-19. Die Firma Lotto-Tip GmbH, so heißt es darin, hätte die in Athen zugelassene Rechtsanwältin beauftragt, Forderungen aus der kostenpflichtigen Teilnahme an der Lotto-Spielgemeinschaft einzuziehen.

"Wir raten Verbrauchern, die ohne Rechtsgrund mit derartigen Forderungen behelligt werden, schriftlich zu widersprechen und trotz der angedrohten Rechtsfolgen bei nicht fristgerechter Zahlung keinesfalls übereilt die Rechnung von regelmäßig 127,50 € zu begleichen", so Bettina Dittrich, Rechtsexpertin der Verbraucherzentrale Sachsen. Immerhin berichten uns Verbraucher, dass sie mit der Firma Lotto-Tip GmbH keinen Vertrag geschlossen hatten. Wer sich bezüglich eines Vertragsschlusses nicht sicher ist, sollte prüfen, ob tatsächlich wie behauptet eine Rücklastschrift erfolgte und Lotto-Tip daraufhin die Mitgliedschaft gekündigt hat.

Leserzuschrift: DIG Deutsche Internetinkasso GmbH (abzocknews.de)

Sehr geehrter Herr Fuchs, bei Recherchen zur DIG bin ich heute auf Ihre Seite gestoßen. Ich darf ihnen mitteilen, dass die DIG nun das Inkasso für melango übernommen hat. Außerdem hat die Geschäftsführerin der DIG nun einen neuen Namen: Réka Franko. Scheinbar hat sie den bereits einschlägig bekannten Herrn Tomas Franko von der “RA Gesellschaft für Zahlungsmanagement GmbH” verheiratet.

Deutsche Zentral Inkasso und das Urteil aus der Provinz

Zahlreiche Verbraucher kommen derzeit aufgeregt in die Beratungsstellen der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein mit Post von der Deutschen Zentral Inkasso und einem einschüchternden Anhang.
Im Grunde geht es mal wieder um Internetabofallen und das Eintreiben der hierfür in Rechnung gestellten Kosten. Doch dieses Mal befindet sich im Anhang zu dem Inkassoschreiben ein Urteil (AZ.: 58 C 6/10 (70)) des Amtsgerichtes Langen (ein kleiner Ort südlich von Frankfurt a. M.), das die Adressaten stark verunsichert. Hier wurde ein Verbraucher dazu verurteilt, die Kosten für das Abo zu zahlen.
Auch hier heißt es, Ruhe bewahren. Zum einen gibt es bereits eine Vielzahl von Urteilen, die weitaus ausführlicher und juristisch präziser das Gegenteil besagen. Zum anderen stammt dieses Urteil wohl aus der Feder eines Richters, der sich nicht sehr ausführlich mit der Materie beschäftigt haben kann. Hätte er dies getan, wären ihm die zahlreichen juristischen Bedenken in Bezug auf den versteckten Preishinweis und die entsprechende Rechtsprechung bekannt gewesen.
Verbraucher, die sich gegen diese Art der Abzocke wehren wollen, sollten sich in unseren Link öffnet in neuem FensterBeratungsstellen informieren.

Outlets.de – Vorbereitung zur Werbeoffensive auf Google

Nachdem es einige Zeit relativ ruhig war um die Abofallenabzocker, lässt sich zur Zeit die generalstabmäßige Vorbereitung des Frankfurter Kreisels um Michael Burat zum nächsten Großangriff seines Vorzeigeprojekts outlets.de beobachten.

Quelle: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel

via abzocknews.de

Telomax war gestern, NEXT ID Technologies GmbH ist heute….

Es hat nicht allzu lange gedauert, bis man einen “Nachfolger” für die Telomax GmbH Frankfurt fand, die NEXT ID Technologies GmbH bucht nämlich neuerdings über die Telefonrechnung angebliche Beiträge für Gewinnspiele ab.

Quelle: The-new-Boo.blogspot.com / Zum Artikel

via abzocknews.de

Insolvenzverfahren gegen Proinkasso GmbH

Az.: 8 IN 302/11 In dem Insolvenzantragsverfahren über das Vermögen der Proinkasso Gesellschaft mbH, Frankfurter Straße 181, 63263 Neu-Isenburg (AG Offenbach am Main , HRB 44563), vertr. d.: Stefan Straßburg, (Geschäftsführer) ist am gegen die Antragstellerin die vorläufige Verwaltung des Vermögens der Antragstellerin angeordnet worden.

Quelle: Frickemeier.blog.com / Zum Artikel

Via: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel

via2: abzocknews.de

Leere Drohungen gegenüber isharegossip.com-Betreibern

Das Ultimatum an die Betreiber der Mobbing-Website isharegossip.com, sich der Polizei zu stellen, war eine leere Drohung. Das haben die mutmaßlichen Hacker, die angeblich vor einer Woche die Domain isharegossip.com gekapert haben, in einer E-Mail eingeräumt. Die Gruppe, die sich "23timesPi" nennt, habe auch keine persönlichen Daten einfangen können, mit dem Bluff sollten die isharegossip.com-Betreiber lediglich eingeschüchtert werden. Alle Daten, die die Hacker abfangen konnten, hätten sie den zuständigen Stellen in Frankfurt per E-Mail übergeben. Dabei handele es sich um Adress-, Rechnungs- und Zugangsdaten.

Quelle: heise.de

Online-Chat vom Frankfurter Kreisel?

Es ist nicht auszuschließen, dass an einer neuen Abzocke gearbeitet wird. Die Strukturen für einen neuen Online-Chat unter der Domain online-chat.de sind bereits vorhanden und in Presseportalen wurde dafür auch schon geworben.

Quelle: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel

via abzocknews.de

“Frankfurter Rundschau”: Facebook-Kommentar kostet Betriebsrat das Amt

Auf Facebook beschimpfte er Kollegen als “Wichser” – das blieb nicht ohne Folgen: Der Betriebsratsvorsitzende der “Frankfurter Rundschau” ist über unbedachte Äußerungen in dem sozialen Netzwerk gestolpert. Mangelnde digitale Umgangsformen bringen immer wieder Menschen in Schwierigkeiten.

Quelle: Spiegel.de / Zum Artikel

via abzocknews.de

Neue Schlappe vor Gericht für Abofallenbetreiber

Die Firma Content4U GmbH, die seit Jahren Abofallen im Internet betreibt, hat vor dem Amtsgericht in Frankfurt am Main eine empfindliche Niederlage hinnehmen müssen.

Die dortige Richterin hatte zu beurteilen, ob der Preishinweis auf der
Seite download-service.de so deutlich gestaltet ist, dass es hier zu einem 2-Jahres-Vertrag über 192,- € (pro Monat 8,- €) gekommen sei.

Dies verneinte die Richterin. Der hier in Frage stehende Preishinweis sei eine allgemeine Geschäftsbedingung, die für den Verbraucher i. S. d. § 305c Abs. 1 BGB überraschend sei und somit nicht Vertragsbestandteil werde.

Infolgedessen fehlt den Forderungen die Rechtsgrundlage.

Dieses Urteil ist schon deswegen begrüßenswert, weil es den meisten Anbietern von Kostenfallen im Internet die Grundlage für ihre unberechtigten Forderungen eindeutig entzieht.

Beratung und Musterschreiben bietet hierzu die Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein in ihren Beratungsstellen an.

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung wiedergibt.

Quelle : verbraucherzentrale-sh.de

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