Vor dem Gesetz sind Frauen und Männer gleichgestellt – auf dem Arbeitsmarkt noch lange nicht. Fast die Hälfte der Frauen arbeitet in Teilzeit und verdient deutlich weniger als die männlichen Kollegen. Auch die Kindererziehung bleibt trotz der vielgerühmten Elternzeit an den Müttern hängen. Woran liegt das nur?
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Im Skandal um mit Billig-Silikon gefüllte Brustimplantate haben italienische Chirurgen unter anderem den TÜV Rheinland verklagt. Auch weitere Gerichtsverfahren könnten dem TÜV Probleme bringen – die Prüfstelle war zuständig für die Kontrollen.
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Der Skandal um fehlerhafte Silikonimplantate aus Frankreich hat die Debatte über die Kontrolle von Medizinprodukten belebt. Die gesetzlichen Krankenkassen verlangen eine massive Verschärfung der staatlichen Kontrolle. Die Bundesregierung lehnt das ab.
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Drei Ärzteverbände empfehlen deutschen Frauen, die minderwertigen Brustimplantate der Firma PIP vorsorglich entfernen zu lassen. Die Frauen hätten jedoch keinen Grund zur Eile – auch weil nicht klar ist, wer die Kosten tragen wird.
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Vom Skandal um Billig-Brustimplantate ist auch die Allianz betroffen. Das Unternehmen versicherte laut einem Bericht der “Financial Times Deutschland” den Hersteller PIP. Für die entstandenen Schäden will der Konzern aber nicht zahlen – er hält den Vertrag für ungültig.
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Industrielle Dichtungsmasse statt medizinischem Kunststoff: Die Billig-Brustimplantate der französischen Firma PIP, die für Entzündungen und Krebsfälle verantwortlich gemacht werden, enthalten auch Industrie-Silikon und -Chemikalien. Ein deutsches Unternehmen belieferte den Implantate-Hersteller.
Quelle: Spiegel.de / Zum Artikel
Um Kosten zu sparen, hat eine französische Herstellerfirma das Silikon-Gel in Brustimplantaten gegen ein Billigprodukt ausgetauscht – mit schlimmen Folgen für viele Frauen. Unterdessen raten in Deutschland Fachärzte von “Busen-Gutscheinen” zum Weihnachtsfest ab.
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Bambi für den Brutal-Rapper: Ausgerechnet Bushido soll heute Abend vom Burda-Verlag eine Auszeichnung für Integration erhalten. Politiker, Frauenrechtsorganisationen und Homosexuellen-Verbände sind empört – und prangern das Verlagshaus an.
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Bei der Teleshopping-Firma “DMS Trading GmbH” kann man Waren in angeblicher Top-Qualität und mit Top-Service kaufen. Nach Erhalt der Ware erwarten einen allerdings viel zu hohe Rechnungen mit vorab nicht komunizierten Kosten für Verpackungen, Versand, ect. Entgegen den Werbeversprechen geht jetzt der Stress erst richtig los.
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Videoquelle: Youtube.com / Videokanal von scamnewsTV
Fast jeder unter 30 ist inzwischen mit einem Profil im Netz vertreten. Doch auch die Älteren pflegen online Kontakte, im Schnitt sind es 133. Jeder Dritte hat allerdings schon negative Erfahrungen gesammelt, gerade Frauen klagen über Anzüglichkeiten.
Soziale Netzwerke haben sich zum Massenphänomen entwickelt: Laut einer Forsa-Umfrage tummeln sich drei Viertel aller Internetnutzer in Online-Communitys. Das entspricht 40 Millionen Bundesbürgern. Allein zwischen 2010 und 2011 wuchs die Zahl der Netzwerker um zehn Millionen. Bei den unter 30-Jährigen sind sogar 96 Prozent bei Facebook, Xing und Co. unterwegs. Der Trend geht allgemein zum Zweit- oder Dritt-Netzwerk: Durchschnittlich ist jedes Mitglied bei 2,4 Communitys angemeldet.
133 Netzkontakte pflegt der durchschnittliche Nutzer, wobei die jüngeren sehr viel umtriebiger sind: Während Surfer ab 50 Jahren meist weniger als 30 "Freunde" in ihrer Kontaktliste haben, sind es bei jedem Dritten unter 30 Jahren mehr als 200. Die Mehrheit der Mitglieder gab an, in den Netzwerken Freundschaften zu pflegen, jeder Zweite informiert sich dort über Veranstaltungen und Treffen, jeder Dritte fand in Communitys neue Freunde. Sechs Prozent lernten in Netzwerken sogar ihren Lebenspartner kennen. Berufliche Kontakte konnten sieben Prozent der Befragten knüpfen.
Betrügerische Liebesgrüße aus Russland: Wie der Sicherheitsdienstleister Panda Security berichtet, versuchen Online-Kriminelle derzeit, mit gefälschten Flirt-Nachrichten Kasse zu machen. Dazu geben sich die Drahtzieher in Sozialen Netzwerken wie Facebook als junge, attraktive Frauen und Männer aus Russland aus, die Kontakte knüpfen möchten.
Quelle : computer.t-online.de
Die Virenschutzfirma Panda Security hat vor wenigen Tagen vor Mails vermeintlich russischer Frauen gewarnt, die ein Treffen mit deutschen Männern suchen und dafür mit attraktiven sexy Fotos locken. Nun ziehen die Cyberkriminellen die gleiche Masche mit Männern ab um Frauen in die Falle zu locken.
Quelle : virenschutz.info
Das Netz schlägt zurück: Mit massiven Angriffen attackieren Hacker Firmen, die wie Paypal alle Zahlungen an Wikileaks gestoppt haben. Die Internetseiten von Mastercard und Visa sind lahmgelegt. Die "Anonymus"-Bewegung kündigt an, ihre Angriffe gegen Gegner von Wikileaks fortzusetzen. Visa und Paypal werden zudem verklagt.
Nach der Verhaftung von Wikileaks-Chef Julian Assange gehen Hacker-Gruppen massiv gegen seine Gegner vor. Cyber-Angriffe legten die Website des schwedischen Anwalts im Strafverfahren gegen Assange sowie Websites von Firmen lahm, die der Enthüllungsplattform die Zusammenarbeit aufgekündigt hatten. Derweil kündigte eine isländische Computerfirma Klage gegen das Kreditkarteninstitut Visa an.
Assange hatte sich am Dienstag der Polizei in London gestellt, nachdem die schwedische Justiz ihn per europäischen Haftbefehl wegen des Vorwurfs der Vergewaltigung von zwei Frauen in Schweden gesucht hatte. Die Website der Kanzlei ihres Rechtsvertreters wurde nun Ziel von Hacker-Angriffen, wie der Anwalt der Frauen, Claes Borgström, in Stockholm sagte. Er beteuerte, das Vergewaltigungsverfahren gegen Assange habe mit den Wikileaks-Enthüllungen nichts zu tun. Zuvor war bereits die Website der schwedischen Staatanwaltschaft attackiert worden.
Quelle : n-tv.de
Immer mehr Betroffene wenden sich an die Anlaufstelle der Unabhängigen Beauftragten zur Aufarbeitung des sexuellen Kindesmissbrauchs. Viele überwinden zum ersten Mal ihre Scheu und Bedenken und sprechen über ihre Erfahrungen.
Mehr als 8000 Betroffene haben sich seit dem Frühjahr bei der Anlaufstelle der Unabhängigen Beauftragten zur Aufarbeitung des sexuellen Kindesmissbrauchs gemeldet. Besonders viele Anrufe und Briefe seien nach dem Start der bundesweiten Kampagne "Sprechen hilft" im September eingegangen, sagte die Missbrauchsbeauftragte Christine Bergmann in Berlin, wo sie ihren Zwischenbericht vorstellte.
Seitdem gingen demnach rund 5000 Anrufe und 700 Briefe von Opfern ein - verstärkt auch von Frauen und jüngeren Betroffenen. Bergmann nahm ihre Arbeit im April auf, nachdem zahlreiche Missbrauchsfälle bekanntgeworden waren.
Quelle : n-tv.de
Jugendliche verzichten einer internationalen Studie zufolge beim Sex immer häufiger auf Verhütung. Fast die Hälfte der mehr als 5200 Befragten (45 Prozent) aus 25 Ländern in Europa, Nordamerika und dem asiatisch-pazifischen Raum gab an, dass sie schon einmal ungeschützten Geschlechtsverkehr hatte. Ein Jahr zuvor waren es noch 36 Prozent. Die jungen Frauen und Männer nannten als Grund vor allem, dass sie keine Verhütungsmittel zur Verfügung gehabt hätten, teilte die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung (DSW) mit.
quelle : n-tv.de