Der wohl bekannteste und kostenlose Editor Nodepad ++ und scheinbar wurde deren Download bzw. Support Webseite gehackt, so ist diese leicht verunstaltet beim Webseiten Aufruf, und spielt eine haesslichen moechtegern Hiphop Titel ab.
So sieht die Webseite im Moment beim aufrufen aus :
Ob nur die Webseite gehackt wurde oder ob auch die Installationsdateien von Nodepad ++ auch manipuliert wurden ist der Redaktion im Moment nicht bekannt, es sollte aber erst einmal davon abgesehen werden dort eine Installations Datei herunterzuladen um auf Nummer Sicher zu gehen.
Bekannt hat sich hierzu xDZX Team diese findet man sogar recht schnell auf Facebook :
Microsoft hat anlässlich seines April-Patchdays sechs Bulletins veröffentlicht, die elf Schwachstellen schließen; unter anderem in Internet Explorer, Windows und Office. Die meisten Lücken befinden sich im Internet Explorer. Durch einige der sechs Schwachstellen kann man sein System beim Besuch einer speziell präparierten Webseite mit Schadcode infizieren. Dies funktioniert unter anderem dann, wenn die JavaScript-Engine auf ein bereits freigegebenes Objekt im Speicher zugreift ("use-after-free").
Quelle: Heise.de
Quelle und vollstaendiger Bericht : mimikama.at
Sobald nun ein Nutzer diesen Link klickt wird dieser aufgefordert die Datei auf seinem PC zu speichern oder sofort zu installieren.
Diese Aktion hat zur Folge, dass der Virus "aktiviert" wird und das alle eigenen Freunde diesen Virus-Link ebenfalls bekommen indem er sich mittels der Chat-Funktion oder dem Nachrichtensystem verbreitet und so verbreitet sich der Virus / Trojaner sehr rasch. In diesem Artikel möchten wir Euch zeigen wie der Virus sich verbreitet, über welche URL der Virus sich einschleust, was ein Antiviren-Experte dazu sagt, wie man sich davor schützen kann und was man tun kann wenn man den Link bereits geklickt hat.
Der Link sieht in etwa so aus (beginnt aber im Moment mit der URL "studiomagos.ru/Image/images…"
Mit einer Zugangssperre will Frankreichs Justiz die Aktivitäten umstrittener "Polizeibeobachter" (Copwatch) und ihre Internetseite lahmlegen. Das Pariser Gericht Tribunal de Grande Instance verfügte am Freitag, dass aus Frankreich "unverzüglich" jeglicher Zugriff auf die Seite copwatch-idf.org zu verhindern sei. Es ging damit noch über den Antrag des Innenministers Claude Guéant hinaus, der eine einstweilige Verfügung gegen französische Internet-Provider beantragt hatte. Er wollte darin nur die Seiten sperren lassen, die Zugriff auf persönliche Daten der Ordnungskräfte ermöglichen. Der Server der im September geschaffenen Website steht in Seattle in den USA.
Auf copwatch-idf.org werden Namen, Fotos und Adressen sowie weitere private Informationen von rund 450 französischen Polizisten in Nordfrankreich veröffentlicht.
Quelle: Heise.de