In der Facebook-Timeline mancher Nutzer ist dieser Tage ein neues Phänomen zu entdecken: Hervorgehobene Posts tauchen zwischen allen Status-Updates ihrer Freunde auf. Was Facebook als einfachen Test abtut, könnte eine neue Einkommensquelle für das Unternehmen werden – kurz vor dem Börsengang musste Facebook die Investoren vor einem möglichen Einbruch der Anzeigeneinnahmen warnen.
Quelle: heise.de /Zum Artikel
Zum "Tag des geistigen Eigentums" passt eine Abmahnung, die ein Pornodarsteller kürzlich erhielt. Der Bodenturner wurde nicht etwa von seinem Arbeitgeber abgemahnt, weil er bei der Arbeit gestöhnt oder sich gar sexueller Belästigung schuldig gemacht hätte. Im Gegenteil fand der Produzent die Arbeitsleistung vermutlich sogar anregend, und auch die Kunstfreunde scheinen das Werk ausgiebig zu frequentieren.
Quelle: heise.de /Zum Artikel
So sieht der Beitrag aus:
Quelle und Bild : mimikama.at /Zum Artikel
Hier hat mimikama einen ausfuehrlichen und Interessanten Artikel geschrieben wie es so weit kommt und wie man es wieder los werden kann, daher gehen wir darauf nun nicht weiter ein, sondern begeben uns auf die Folge Seiten bzw. an die Macher der Seite.
Seite einigen Stunden werden auf Facebook Bilder / Screenshots von Facebook geteilt auf denen man oberen Teil (wo man das FB Logo sowie die Freundschaftsanfragen, persönliche Nachrichten und die Benachrichtigungen) von Facebook erkennen kann. Im Minutentakt bekommen diese Bilder Hunderte "Likes". Angeblich bekommt man Hunderte Freundschaftsanfragen, wenn man bei dem Image auf "Gefällt mir" klickt! In einem Fall (es gibt mehrere Verteiler dieses Images) haben wir festgestellt, dass innerhalb von 48 Stunden über 190.000 Nutzer dieses Bild "gelikt" haben. Wir haben uns diesen Fall angesehen und nach der Recherche wurde unser "Recherche-Konto" gehackt und wir hatten auf einmal 790 Freundschaftsanfragen! WIE das funktioniert haben wir leider selbst nicht herausgefunden. Wir tappen selbst im Dunklen! Fakt ist aber, dass man bei diesen Screenshots NICHT AUF "GEFÄLLT MIR" klicken sollte!
Um dieses "Facebook-Screenshot" geht es:
Das Viren per Mail versendet werden ist nicht wirklich neu, jetzt aber versucht man es ueber Mail Provider wo man wirklich das Mailfach kostenpflichtig Erweitern kann, und das ist schon Fatal, denn so etwas Suggeriert ja schon eine Art Richtigkeit wo dann Sicher viele direkt nachschauen wollen und dann den Virus starten.
In der Mail steht Folgendes :
Sehr geehrte(r) xxxx,
Sie haben sich für unseren Mail Upgrade angemeldet und wir sind stolz drauf Sie als unseren neuen Member zu begrüssen
Sie können jetzt bis zu 600 Mitteilungen pro Monat gebührenfrei versenden und Ihr Speicherplatz erweitert sich um 15 Gigabyte.
322,19 Euro für Mitgliedsbeitrag werden Ihnen ein Mal in 12 Monate im Voraus von Ihrem Bankkonto entzogen.xxxxx Entnehmen Sie die Zahlungsdetails bitte dem Anhang, dort finden Sie auch die Erläuterung für Ihre 2 Wochen Kündigungsfrist.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Support
Im Anhang befindet sich die Datei Rechnung.zip wo dann die Datei Rechung.exe liegt, diese sollte man auf keinen fall ausfuehren oder versuchen zu Starten !
Die Email ist angeblich von einem bertram@janeinteriors.com, der Trojaner nennt sich bei Kaspersky "Trojan.win32.inject.eavr"
Auf die SMS einer unbekannten Handynummer zu antworten, kann mitunter teuer werden. Hinter den meist freundschaftlich anmutenden Inhalten verbergen sich oft versteckte Mehrwertnummern, die rasch ins Geld gehen können.
Quelle: kaernten.orf.at / Zum Artikel
Im offiziellen Chrome Web Store sind Erweiterungen gesichtet worden, die die Facebook-Zugangsdaten von Anwendern stehlen. Sie werden auf Facebook beworben und werben mit Funktionen wie "Ändere die Farbe deines Profils" oder "Entferne den Virus aus deinem Facebook-Profil". Kaspersky Lab hat den Fall entdeckt und Google gemeldet.
Installiert ein Nutzer eine dieser "Erweiterungen", bekommen deren Autoren Vollzugriff auf sein Facebook-Konto. Dies nutzen sie, um Spam an seine Freunde zu versenden und bei ihnen ebenfalls für die bösartigen Erweiterungen zu werben. Außerdem bewertet das vermeintliche Add-on bestimmte Facebook-Seiten automatisch mit "Gefällt mir", wofür die Kriminellen vermutlich Geld erhalten. Es kursieren beispielsweise Angebote, 1000 Likes für gut 20 Euro oder auch 100.000 Likes für nicht ganz 2000 Euro zu beziehen.
Quelle: zdnet.de /Zum Artikel
Der ehemalige Chef der Hackergruppe Lulzsec muss vom FBI nicht lange bearbeitet werden, bevor er seine Freunde verrät. Gerichtsdokumenten zufolge singt "Sabu" schon am ersten Tag und arbeitet danach mit viel Enthusiasmus für die Regierung. Unterdessen kommt heraus, dass der Hacker auch bei seinen Nachbarn nicht sonderlich beliebt ist.
Quelle: n-tv.de/Zum Artikel
Internetbetrüger versuchen mit dieser Nachricht, dass Sie Geld von den "Freunden" überwiesen bekommen da Sie angeblich Ihre Kreditkarte sowie Ihren Pass verloren hätten und der "Freund" soll Ihnen doch ein wenig Geld überweisen, damit derjenige wieder nach Hause fliegen kann.
Quelle: mimikama.at/Zum Artikel
Abzocker verbreiten über Facebook derzeit fragwürdige Android-Apps, die nach der Installation hohe Kosten durch Premium-SMS-Dienste verursachen können, wie Sophos berichtet. Die Abzocker versenden demnach über Facebook Freundschaftsanfragen, um andere Nutzer auf ihr Profil zu locken.
Quelle: Heise.de / Zum Artikel
Quelle: mimikama.at
Man landet nachher auf der Seite getavoucher.info dort wird man schon mal per popup Abofalle belaestig wenn man an einen der Gewinnspielen teilnimmt.
Schaut man sich die Seite so an ohne popup sieht diese so aus :
So sieht die erste Veranstaltung aus:
Ilse Aigner sieht das weltgrößte Online-Netzwerk Facebook mit dem angestrebten Börsengang beim Datenschutz noch stärker in der Pflicht. "Als börsennotiertes Unternehmen muss Facebook umso mehr den Anspruch erfüllen, sich an Recht und Gesetz zu halten - und zwar nicht nur in den USA, sondern auch auf wichtigen Auslandsmärkten wie Deutschland", sagte Aigner. Bisher habe Facebook schon viele Datenschutzverbesserungen angekündigt, aber nur wenig eingelöst.
Die Ministerin unterstützte die Pläne der EU-Kommission, die Nutzerrechte zu stärken. "Jeder sollte jederzeit und selbstbestimmt seine persönlichen Daten löschen können, insbesondere Daten, die er selbst bei Sozialen Netzwerken eingestellt hat." Wichtig sei zudem die Verpflichtung zu datenschutzfreundlichen Voreinstellungen.
Quelle: N-tv.de
Bei Facebook kommt es immer wieder zu Falsch-
meldungen, welche dann “schön brav“ von allen gepostet werden. Hier nun ein Beispiel, wie diese Meldungen / Posts aussehen können. Solltet Ihr so eine Meldungen bekommen, dann gebt diese bitte nicht weiter!
Als Hoax (engl. für Jux, Scherz, Schabernack; auch Schwindel) wird heute meist eine Falschmeldung bezeichnet, die per E-Mail, Instant-Messenger oder auf anderen Wegen (z. B. SMS, MMS oder soziale Netzwerke) verbreitet, von vielen für wahr gehalten und dann an Freunde, Kollegen, Verwandte und andere Personen weitergeleitet wird [wikipedia.org]. Folgende Nachrichten sind auf Facebook im Umlauf. Sie kommen entweder direkt als Persönliche Nachricht oder erscheinen als Posting auf den Startseiten. (Wenn Du auch welche kennst, dann poste diese bitte als Kommentar)
Auf Facebook verbreitet sich folgende Falschmeldung
Die sozialen Netzwerke können ihre Nutzer auch immer wieder vor ein Dilemma stellen. So beispielsweise, wie man sich verhalten soll, wenn eines Tages eine Freundschaftsanfrage vom eigenen Chef vorliegt. Letztlich hat die Mehrheit für einen solchen Fall aber durchaus eine klare Vorstellung.
Der überwiegende Teil der Nutzer, nämlich 56 Prozent, würde eine solche Freundschaftsanfrage laut einer Forsa-Umfrage im Auftrag des IT-Branchenverbandes BITKOM ablehnen. Nur 19 Prozent der berufstätigen Mitglieder einer Online-Community gaben hingegen an, sie mit Sicherheit anzunehmen. Weitere 19 Prozent würden sie nach eigener Aussage wahrscheinlich annehmen.
36 Prozent aber würden ihren Chef auf keinen Fall aus eigenem Antrieb als Freund hinzufügen, 20 Prozent würden sich mit einiger Wahrscheinlichkeit dagegen entscheiden. Und nur eine kleine Minderheit von zwei Prozent hat selbst eine Freundschaftsanfrage an den Chef geschickt.
Quelle: winfuture.de