Internetbetrüger versuchen mit dieser Nachricht, dass Sie Geld von den "Freunden" überwiesen bekommen da Sie angeblich Ihre Kreditkarte sowie Ihren Pass verloren hätten und der "Freund" soll Ihnen doch ein wenig Geld überweisen, damit derjenige wieder nach Hause fliegen kann.
Quelle: mimikama.at/Zum Artikel
Sobald nun ein Nutzer diesen Link klickt wird dieser aufgefordert die Datei auf seinem PC zu speichern oder sofort zu installieren.
Diese Aktion hat zur Folge, dass der Virus "aktiviert" wird und das alle eigenen Freunde diesen Virus-Link ebenfalls bekommen indem er sich mittels der Chat-Funktion oder dem Nachrichtensystem verbreitet und so verbreitet sich der Virus / Trojaner sehr rasch. In diesem Artikel möchten wir Euch zeigen wie der Virus sich verbreitet, über welche URL der Virus sich einschleust, was ein Antiviren-Experte dazu sagt, wie man sich davor schützen kann und was man tun kann wenn man den Link bereits geklickt hat.
Der Link sieht in etwa so aus (beginnt aber im Moment mit der URL "studiomagos.ru/Image/images…"

So sieht die Seite aus:

Nachdem im Hintergrund die Freunde mit dem Link "beglückt" wurden gelangt man auf eine eigene Webseite wo man dann einen bestimmten Code (JavaScript) in die Adressleiste seines Browsers kopieren muss um die angeblichen Fotos des getöteten Gaddafi sehen zu können aber Achtung!!! es handelt sich bei diesem Script um eine Weiterleitung zu den Fotos sondern es handelt sich hierbei um ein Script welches wiederum ein weiteres JavaScript aufruft und dieses öffnet dann ein Fenster wo man dann eine *.JPG Datei downloaden muss und hinter dieser Datei "versteckt" sich ein Trojanisches Pferd welches dann diverse Daten des User-PC’s auslesen kann!

Nach einem Klick wird dieser automatisch an seine gesamte FREUNDESLISTE versendet!
Mit erschrecken darf man mal wieder feststellen das wir ein likejacker unterwegs ist um viele neue Opfer zu finden, somit geht nun folgendes bei Facebook umher : Get 250,000 credits for any game! 100% free mit folgendem Text :
Weitere Informationen
**NOTE**: You NEED TO FOLLOW ALL INSTRUCTIONS BELOW TO GET YOUR 250,000 FB CREDITS FOR FREEINSTRUCTIONS:
1- Click '' Share '' and Share it.
2 - Click '' Im Attending ''
3 - Click on " + Select Guests to Invite and Invite All Your Friends"
Private E-Mail-Adressen, Geheimnummern und dazu auch die Namen: Wer in Facebooks iPhone-Anwendung einmal auf "Synchronisieren" klickt, lädt sein komplettes Adressbuch hoch. Das Unternehmen speichert diese Daten, um Kontakt-Netzwerke zu analysieren. Löschen können Nutzer diese Daten nicht.
Es gibt Kontaktdaten, die möchte man nur im Mobiltelefon haben - im eigenen. Die Auslandsnummer der Mailbox zum Beispiel. Oder die Geheimnummer eines Bekannten. Oder die private E-Mail-Adresse eines Prominenten.
Solche Kontaktdaten saugt sich Facebook aus den iPhone-Telefonbüchern mancher Mitglieder. Einmal in die Facebook-Datenbank übertragen, können diese Nummern nicht wieder gelöscht werden, weder von den Besitzern des Adressbuchs, noch von denen, deren Kontaktdaten darin gespeichert sind. Selbst wenn die Betroffenen gar nicht Facebook-Mitglieder sind, speichert das US-Unternehmen ihre Telefonnummern.
Leser von SPIEGEL ONLINE haben uns auf persönliche Kontakte in ihrem Facebook-Telefonbuch aufmerksam gemacht, die nur aus dem Telefonbuch ihres iPhones stammen können.
Wer wüsste nicht gerne, wer das eigene Facebook-Profil besucht hat? Diesen Wunsch von Mitgliedern sozialer Netzwerke nutzen Spam-Programmierer für eine neuen Masche aus, die gerade viele Facebook-Freunde in die Falle lockt. "Wow, jetzt kannst Du sehen, wer dein Profil ansieht", lautet die Nachricht, die als Statusupdate, Veranstaltungseinladung und sogar im Chatfenster verbreitet wird. Eine zweite Variante der Spam-Meldung zeigt sogar eine Liste mit Personen an, die angeblich das Profil eines Freundes besucht haben sollen. Diese Falle ist besonders verlockend, weil in dieser Aufzählung die Namen aus der Freundesliste sowie die Anzahl ihrer angeblichen Besuche angezeigt werden. Die Zahlen sind überraschend hoch, um die Illusion zu erzeugen, man würde von einigen Personen regelrecht verfolgt. Daher trägt diese Betrugsmasche auch den Namen Stalker-Spam.
Gegenwärtig soll auf Facebook eine virale Anwendung für Aufsehen sorgen. In Wirklichkeit verbirgt sich dahinter jedoch ein Facebook-Wurm. Mehr als 600.000 deutsche Nutzer sind bereits in diese Falle getappt.
Wie der Name bereits verrät, gibt diese Anwendung vor, die Facebook-Nutzer darüber informieren zu können, wer das jeweilige Profil aufgerufen hat. Zu diesem Zweck sollen die Nutzer einen Javascript-Code in die Adresszeile kopieren und diese URL dann aufrufen.
Tatsächlich erstellt diese Facebook-Anwendung jedoch eine Veranstaltung im Namen des jeweiligen Nutzers und verschickt zahlreiche Einladungen und Chat-Meldungen.
Konkrete Informationen über die Anzahl der Profilbesuche kann diese Anwendung nicht auslesen. Es werden angeblich wahllos einige Namen aus der Freundesliste herausgesucht und diesen ein beliebiger Wert zugewiesen.
Laut einem Artikel von Metaprime werden die URLs über einen Linkverkürzer wie beispielsweise bit.ly verschleiert. Besonders stark soll sich der Spam-Facebook-Virus gegenwärtig bei Nutzern aus Deutschland verbreiten, heißt es.
Dazu gehoert z.b. die gefaehrliche Adresse mit Anleitung : http://216.119.148.86/spy.php?twuhtjzd
und aehnliche Domain Adressen.
In unserem Blog ist auch eine Facebook Kategorie in Bearbeitung wo dann Artikel fuer Facebook bzw. ueber und um Facebook schneller zu finden sind.