Seite einigen Stunden werden auf Facebook Bilder / Screenshots von Facebook geteilt auf denen man oberen Teil (wo man das FB Logo sowie die Freundschaftsanfragen, persönliche Nachrichten und die Benachrichtigungen) von Facebook erkennen kann. Im Minutentakt bekommen diese Bilder Hunderte "Likes". Angeblich bekommt man Hunderte Freundschaftsanfragen, wenn man bei dem Image auf "Gefällt mir" klickt! In einem Fall (es gibt mehrere Verteiler dieses Images) haben wir festgestellt, dass innerhalb von 48 Stunden über 190.000 Nutzer dieses Bild "gelikt" haben. Wir haben uns diesen Fall angesehen und nach der Recherche wurde unser "Recherche-Konto" gehackt und wir hatten auf einmal 790 Freundschaftsanfragen! WIE das funktioniert haben wir leider selbst nicht herausgefunden. Wir tappen selbst im Dunklen! Fakt ist aber, dass man bei diesen Screenshots NICHT AUF "GEFÄLLT MIR" klicken sollte!
Um dieses "Facebook-Screenshot" geht es:
Auf die SMS einer unbekannten Handynummer zu antworten, kann mitunter teuer werden. Hinter den meist freundschaftlich anmutenden Inhalten verbergen sich oft versteckte Mehrwertnummern, die rasch ins Geld gehen können.
Quelle: kaernten.orf.at / Zum Artikel
Abzocker verbreiten über Facebook derzeit fragwürdige Android-Apps, die nach der Installation hohe Kosten durch Premium-SMS-Dienste verursachen können, wie Sophos berichtet. Die Abzocker versenden demnach über Facebook Freundschaftsanfragen, um andere Nutzer auf ihr Profil zu locken.
Quelle: Heise.de / Zum Artikel
Quelle und vollstaendiger Bericht : mimikama.at/Zum Artikel
Die sozialen Netzwerke können ihre Nutzer auch immer wieder vor ein Dilemma stellen. So beispielsweise, wie man sich verhalten soll, wenn eines Tages eine Freundschaftsanfrage vom eigenen Chef vorliegt. Letztlich hat die Mehrheit für einen solchen Fall aber durchaus eine klare Vorstellung.
Der überwiegende Teil der Nutzer, nämlich 56 Prozent, würde eine solche Freundschaftsanfrage laut einer Forsa-Umfrage im Auftrag des IT-Branchenverbandes BITKOM ablehnen. Nur 19 Prozent der berufstätigen Mitglieder einer Online-Community gaben hingegen an, sie mit Sicherheit anzunehmen. Weitere 19 Prozent würden sie nach eigener Aussage wahrscheinlich annehmen.
36 Prozent aber würden ihren Chef auf keinen Fall aus eigenem Antrieb als Freund hinzufügen, 20 Prozent würden sich mit einiger Wahrscheinlichkeit dagegen entscheiden. Und nur eine kleine Minderheit von zwei Prozent hat selbst eine Freundschaftsanfrage an den Chef geschickt.
Quelle: winfuture.de
Quelle: mimikama.at
Bei Facebook kommt es immer wieder zu Falschmeldungen welche dann schön brav von allen gepostet werden. Hier nun einige Beispiele wie diese Meldungen / Posts aussehen können. Sollte Ihr so eine Meldungen bekommen dann gebt diese bitte nicht weiter!
!!! K E I N E F R E U N D S C H A F T S A N F R A G E N ANNEHMEN von: Lea Spriestersbach & Marie Kruse ES SIND HACKER!!!!!! Sie zerstören alles!!!!! BITTE…..Diesen Text auf eure Pinnwand kopieren, damit eure Freunde gewarnt sind <<< RTL hat sogar schon davor gewarnt!!!!!!!!!..(echte Meldung!!!!!)
Quelle: mimikama.at
Nahezu allen jungen Nutzer sind heutzutage in sozialen Netzwerken aktiv und pflegt dort Kontakte zu einem größeren Kreis anderer User. Dabei wandern auch bestehende Konflikte mit ins Netz und diese finden längst nicht mehr nur zwischen Gleichaltrigen statt, teilte das Security-Unternehmen Symantec mit.
96 Prozent der unter 30-Jährigen sind Mitglied in sozialen Netzwerken und fast jeder dritte junge User hat mehr als 200 Kontakte in seinem digitalen Freundeskreis. Neben Freundschaften werden hier aber auch Streitigkeiten abgebildet. Dabei geht es nicht immer nur um harmlose Lästereien: Auch schwerere Delikte wie Mobbing nehmen im Web eine neue Dimension an, hieß es.
Die Opfer kommen nicht immer aus der gleichen Altersgruppe: Auch Lehrer sind immer häufiger vom sogenannten "Cyberbaiting" betroffen: Knapp ein Drittel der Pädagogen in Deutschland hat mit dieser Form des Online-Mobbings bereits Erfahrung gemacht oder kennt einen Betroffenen. Das ist eines der Ergebnisse des aktuellen Norton Online Family Reports 2011, für den Schüler, Eltern und Lehrer in 24 Ländern, auch in Deutschland, zu ihrem Onlineverhalten und ihren Erfahrungen im Netz befragt wurden.
Quelle: winfuture.de / Zum Artikel
Die großen Geschwister machen es vor, die kleinen wollen auch - in sozialen Netzwerken mitmischen. Oft ahnen Eltern nicht, wo ihre Kinder virtuell unterwegs sind, dabei lauern im Netz viele Gefahren.
Soziale Netzwerke ziehen immer mehr junge Menschen in ihren Bann. Selbst die Jüngsten wollen in den virtuellen Freundeswelten mitmischen. Doch nicht alle Webangebote sind auf Kinder vorbereitet. Während sich zum Beispiel SchülerVZ gezielt an die Youngsters richtet, eignen sich Plattformen wie Facebook nicht für den Nachwuchs - der ist etwa mit den Privatsphäre-Einstellungen schlicht überfordert. Eltern sollten ihren Kindern daher beim Surfen über die Schulter schauen.
Laut der aktuellen Kinder- und Medien-Studie (KIM) aus dem Jahr 2010 ist fast die Hälfte der Kinder bis 13 Jahren in mindestens einem Onlinenetzwerk aktiv. Das sind doppelt so viele wie vor zwei Jahren. In der Studie nimmt der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest regelmäßig den Stellenwert der Medien im Alltag von Kindern unter die Lupe.
Quelle und vollstaendiger Artikel : stern.de
In seinem Buch “Brieffreundschaft mit einem Abzocker” beschreibt der Autor Andreas Sterntal anhand eines fiktiven Beispiels, daß sogenannte Trophäenurteile durch Absprache der beteiligten Parteien zu Stande kommen können.
Quelle: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel
Hier mal die Aktuellenn Facebook news in der Kalender Woche 33, den im Moment ist bei facebook einiges los, und das leider nicht sehr erfreuliches.
“omfg loloqp”
Facebook Chat Virus, wo sich wohl eine Variante des BKA Virus hinter versteckt wie mehre Facebook Nutzer Berichtet hatten :
So sieht der URL sowie das Posting aus:


Hier hilft wie schon mehrfach erwaehnt nur den Rechner neu aufzusetzten, natuerlich vorher nicht vergessen die Festplatte Formatieren damit alle Dateien als Frei dargestellt werden, ein sicheres loeschen der Festplatte ist nicht unbedingt noetig.
“Bist du das?? ahahahaha”
Auch ein Chat Virus wo sich eine Variante des BKA Virus hinter versteckt.
Hunderte Freundschaftsanfragen, Beschwerdemails und jetzt auch noch ein blockiertes Facebook-Profil: Mark Zuckerberg hat es nicht leicht. Doch der Anwalt versteht durchaus, aus der Namensgleichheit mit dem Social Network-Gründer Profit zu schlagen.
Quelle: Ftd.de / Zum Artikel
Dass mit sensiblen Daten Handel getrieben wird, ist hinlänglich bekannt. Doch das Phänomen des Freunde-Kaufs auf Facebook findet weitgehend wenig Beachtung, ist jedoch im Netz seit längerem Realität. Cicero Online hat sich auf virtuelle Spurensuche begeben, sich Freunde „erkauft“ und mit Anbietern gesprochen.
Quelle: Cicero.de / Zum Artikel
Fast jeder unter 30 ist inzwischen mit einem Profil im Netz vertreten. Doch auch die Älteren pflegen online Kontakte, im Schnitt sind es 133. Jeder Dritte hat allerdings schon negative Erfahrungen gesammelt, gerade Frauen klagen über Anzüglichkeiten.
Soziale Netzwerke haben sich zum Massenphänomen entwickelt: Laut einer Forsa-Umfrage tummeln sich drei Viertel aller Internetnutzer in Online-Communitys. Das entspricht 40 Millionen Bundesbürgern. Allein zwischen 2010 und 2011 wuchs die Zahl der Netzwerker um zehn Millionen. Bei den unter 30-Jährigen sind sogar 96 Prozent bei Facebook, Xing und Co. unterwegs. Der Trend geht allgemein zum Zweit- oder Dritt-Netzwerk: Durchschnittlich ist jedes Mitglied bei 2,4 Communitys angemeldet.
133 Netzkontakte pflegt der durchschnittliche Nutzer, wobei die jüngeren sehr viel umtriebiger sind: Während Surfer ab 50 Jahren meist weniger als 30 "Freunde" in ihrer Kontaktliste haben, sind es bei jedem Dritten unter 30 Jahren mehr als 200. Die Mehrheit der Mitglieder gab an, in den Netzwerken Freundschaften zu pflegen, jeder Zweite informiert sich dort über Veranstaltungen und Treffen, jeder Dritte fand in Communitys neue Freunde. Sechs Prozent lernten in Netzwerken sogar ihren Lebenspartner kennen. Berufliche Kontakte konnten sieben Prozent der Befragten knüpfen.
Cybermobbing? Porno-Schwemme? Wenn es um das Internet geht, wird eine gefährliche Entwicklung völlig unterschätzt: die soziale Spaltung. Bildungsunterschiede haben großen Einfluss darauf, wie Jugendliche das Netz nutzen - und sich gegenseitig diskriminieren.
Wenn Zoe ins Internet will, muss sie sich Zuhause an den Familiencomputer im Flur setzen. Die 13-Jährige darf täglich eine Stunde ins Netz. Am häufigsten ist Zoe auf SchülerVZ. Dort hat die Realschülerin nach eigenen Angaben 300 bis 400 Freunde. Dabei lehnt sie auch viele Freundschaftsanfragen ab. "Ich will nicht, dass die asozialen Typen meine Bilder sehen", sagt sie. "Die könnten die sonst kopieren." Für asozial hält sie jemanden, der zum Beispiel eine schlechte Wohnung hat. "Bei Freundschaftsanfragen erkennt du am Namen und am Bild, ob die asozial sind. Oft sind die von der Hauptschule." Zoe hat im Sommer schlechte Erfahrungen mit Hauptschülern gemacht. Als sie auf ihrer SchülerVZ-Seite schrieb, dass sie mit einer Freundin ins Freibad gehe, folgten ihr einige Jungen aus der Hauptschule und beobachteten die Freundinnen beim Schwimmen. Außerdem lauerten dieselben Jungen einer Freundin beim Stadtbummel auf. "Das heißt aber nicht, dass alle Hauptschüler asozial sind", betont Zoe.
Quelle und voller Artikel : spiegel.de