Die Macher von Planet49 sitzen in einem Bürogebäude in Sulzbach. Bis vor wenigen Wochen hieß das Unternehmen selbst noch wie die Lotterie. Doch wer nach dem Namen im Internet sucht, der stößt schnell auf wütende Foreneinträge über die „Abzocker von Planet49“.
Quelle: Faz.net / Zum Artikel
Via: Verbraucherschutz.tv / Zum Artikel
Kriminelle verwenden derzeit offenbar verstärkt eine neue Masche, um die Rechner von Nutzern mit Malware zu infizieren: Sie verpacken die Schadcodes in Spielen für Kinder. Das Ziel besteht darin, persönliche Daten der Eltern zu entwenden, berichtet das Magazin 'PC Pro'.
Eine zunehmende Zahl von Anwendern ist sich der Risiken durch Webseiten, in die Malware eingebettet ist, bewusst. Folglich wird stärker darauf geachtet, in welchem Umfeld welche Klicks getätigt werden. So vermeidet man inzwischen recht häufig Malware-Infektionen bei Streifzügen durchs Netz.
Kinder haben allerdings noch kein Bewusstsein für die Problematik der IT-Sicherheit entwickelt. Eine Reihe von Flash-basierten Spielen lockt sie deshalb gezielt an. Dabei handelt es sich in der Regel um relativ simple Games, in denen beispielsweise virtuelle Haustiere mit wenigen Mausklicks eine andere Farbe erhalten.
Die Kriminellen binden diese zum Teil ohne integrierte Malware als Zusatz-Anwendungen in Social Networks ein und versuchen, Kinder schon im Vorschulalter anzulocken. Von hier aus sollen die jungen Nutzer, die mit solchen Spielchen angelockt werden, auf externe Webseiten weitergeleitet werden.
Noch nie wurden so viele Daten wie heute gesammelt, analysiert und für (Abzock)-Geschäfte genutzt. Der aktuelle Facebook-Fall eines gefälschten Gewinnspiels im Namen der Lufthansa zeigt, wie schnell Daten für dreiste Abzockmethoden missbraucht werden können.
Quelle: Verbraucherzentrale-Niedersachsen.de / Zum Artikel
Via: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel
Nach Angeben von Symantec sind 13 Android-Apps mit einem Trojaner verseucht. Anhand der Download-Zahlen lässt sich abschätzen, dass mehrere Hunderttausend Smartphones und Tablets betroffen sind. Bei den Anwendungen handelt es sich hauptsächlich um Spiele der Anbieter iApps7 Inc, Ogre Games und redmicapps, die mit dem Trojaner Counterclank infiziert sind. Die Apps verlangen bei der Installation nach ungewöhnlich weitreichenden Berechtigungen, wie dem Zugriff auf Bookmark-Liste und den Browser-Verlauf sowie Standort-Daten und Telefonstatus.
Quelle: Heise.de
Mobbing-App oder harmloses Schülerspiel? Nutzer des Jugendportals SchülerVZ können in der Anwendung “VZ Pausenhof” ihre Mitschüler bewerten – auch negativ. Blogger werfen den VZ Netzwerken nun vor, mit zwielichtigen Methoden gegen ihre sinkende Bedeutung ankämpfen zu wollen.
Quelle: Sueddeutsche.de / Zum Artikel
Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) hat den Spielehersteller Electronic Arts abgemahnt. Bemängelt wird eine unzureichende Informationspolitik des Unternehmens im Zusammenhang mit dem EA-Titel Battlefield 3, für dessen Nutzung die Zusatzsoftware Origin installiert sein muss. Zur Kontrolle des Kopierschutzes haben Spieler zudem eine Online-Verbindung mit dem Lizenz-Server von Electronic Arts herzustellen.
Quelle: Heise.de / Zum Artikel
Es ist der größte Börsengang eines amerikanischen Internet-Unternehmens seit Google: Der Onlinespiele-Spezialist Zynga nimmt bei seiner Aktienplatzierung 1 Milliarde Dollar ein. Nach übereinstimmenden US-Medienberichten vom späten Donnerstagabend wurde der Entwickler von Hits wie Farmville, Cityville oder Mafia Wars seine Aktien bei den Investoren zu jeweils 10 Dollar los.
Quelle: Heise.de / Zum Artikel
Der Anbieter von Social Games Zynga kann bei seinem Börsengang das Maximum an Einnahmen abschöpfen. Das Unternehmen wird die Aktien, die in den Handel gebracht werden sollen, wohl in vollem Umfang zum maximalen Preis los, berichtet der US-Nachrichtendienst 'Bloomberg'.
100 Millionen Aktien waren im gesamten Pool verfügbar. Diese sollten zu Preisen zwischen 8,50 Dollar und 10 Dollar ausgegeben werden. Den Angaben zufolge haben sich ausreichend Interessenten gefunden, die Pakete zu Preisen von je 10 Dollar erwerben wollen. Damit werden insgesamt eine Milliarde Dollar in die Kassen des Unternehmens gespült.
Damit legt Zynga den größten Börsengang eines US-Unternehmens seit dem Einstieg Googles in den öffentlichen Handel im Jahr 2004 hin. Dieser brachte damals eine Summe von 1,9 Milliarden Dollar. Die Investoren honorieren damit die zunehmende Gegenwart von Zynga-Produkten in zahlreichen Social Networks und die anhaltenden Expansionsbestrebungen des Unternehmens.
Quelle: winfuture.de
Der Verkaufsstart des lange erwarteten Computerspiels “Battlefield 3″ hat für viele Anwender mittlerweile einen bitteren Beigeschmack bekommen: Publisher Electronic Arts (EA) setzt nämlich zwingend die Installation seiner Online-Plattform Origin voraus, deren Endbenutzer-Lizenzvereinbarung (EULA) es ebenso wie die Datenschutz-Richtlinien des Publishers in sich haben.
Quelle: Heise.de / Zum Artikel

So die nachgebaute Facebook Seite!

Wenn man auf "Jaa" klickt TEILT man diese Info mit seinen Freunde!

und danach geht es zu den 3 Gewinnspielen

Hinter allen 3 Spielen verstecken sich aber Abo-Fallen!
Anbieter von Kinderspielportalen im Internet verstoßen nach einer Untersuchung des Bundesverbandes der Verbraucherzentralen häufig gegen Werbe- und Datenschutzregeln.
Quelle: Morgenpost.de / Zum Artikel
Ein Widerspruch in sich? Nein: Denn das haben sicherlich schon viele Eltern erleben müssen: Ihr Filius (seltener: ihre Filia) spielt ein Online-Spiel. Das ist gratis. Kein Problem, also, könnte man denken. Doch dem Nachwuchs wird beim Spielen bewusst, dass es viele andere Mitspieler gibt, die einfach besser sind – besser ausgerüstet, besser ausgestattet, besser trainiert.
Quelle: Klawtext.blogspot.com / Zum Artikel
Die Übernahme des Berliner Spieleentwicklers Frogster durch den bisherigen Mitbewerber Gameforge hat für einige Mitarbeiter ein böses Nachspiel. Wie Gameforge am Donnerstag mitteilte, strukturiert das Unternehmen im Zuge der Übernahme um. Dabei "macht die Neuaufstellung Anpassungen bei der Belegschaft unausweichlich", heißt es: 100 Mitarbeiter müssen gehen. Die Standorte Berlin (Frogster) und Karlsruhe (Gameforge) seien etwa in gleichem Umfang betroffen, erklärte ein Unternehmenssprecher gegenüber heise online. Insgesamt beschäftigen die Online-Spiele-Spezialisten gegenwärtig rund 700 Menschen.
Quelle: Heise.de
Über eine Suchmaschine gelangten Vater und Sohn dann in den Downloadbereich für das Spiel und erklärten sich bereit, die Gebühr in Höhe von 14,95 Euro zu zahlen. Dazu wurde die Kreditkartennummer abgeschickt. “Aber dann gelangten wir unter nicht nachvollziehbaren Umständen in den Bereich von ,premiumdownloaden.de,” erinnert sich der 44-Jährige.
Quelle: Mt-online.de / Zum Artikel
Hallo zusammen!
Was lange währt, wird endlich gut, und so werden wir morgen mit dem Verteilen des neuesten MonstersGame-Updates beginnen.
Wie die meisten von euch vermutlich wissen, steht dieses Update ganz im Zeichen der Errungenschaften, die ihr euch im Spiel verdienen könnt, vielleicht teilweise auch schon verdient habt. Mit der Zeit werdet ihr wahrscheinlich feststellen, dass sich die Errungenschaften wirklich durch das gesamte Spiel ziehen …
Darüber hinaus haben wir versucht, MonstersGame an sehr vielen Stellen zu verbessern und euer Spielerlebnis “runder” zu gestalten. Ihr werdet also vermutlich feststellen, dass sich vieles geändert hat, manches mehr, anderes weniger. Ich befürchte auch, dass nicht jedem von euch jede Änderung gleich gut gefallen wird, aber ich denke schon, dass das Gesamtpaket euch allen Spaß machen wird.
An dieser Stelle möchten wir uns ganz ausdrücklich bei “unseren” Testern vom Testserver 2 bedanken - ihr habt großartig geholfen! Dank eurer Mühen gingen die Arbeiten am Update schneller voran, es wurden mehr Fehler gefunden und wir hoffen, es hat euch auch Spaß gemacht, einen Blick in die Zukunft von MonstersGame zu werfen. Um uns mit einer kleinen Geste bei euch zu bedanken, werdet ihr mit der exklusiven Errungenschaft “Hellseher” ausgezeichnet werden.