Die fiesen Tricks der falschen Enkel

Vor Jahren noch undenkbar, heute eine Masche der Nepper, Schlepper und Bauernfänger: der Betrug auf der Basis von Vertrauen. Ständig kommen neue Tricks hinzu. Mit ein bisschen Vorsicht und Misstrauen kann man jedoch den Gaunern entgehen.

Quelle : nordkurier.de /Zum Artikel

Mehrere Facebook Zugangsdaten im Netz zugänglich

Bei einer Recherche heute sind wir auf einer Seite gestossen wo uns doch die Augen aus dem Höhlen flog, Zugangsdaten und zwar von facebook Accounts, die ueber eine Phishing Seite ergaunert wurden, das schlimme aber diese Daten werden ohne irgend eine verschluesselung im Klartext dort auf dem Server Gespeichert und sind eigentlich ohne viel Koennen frei zugaenglich und das fuer jeden !

Sehr erschreckend wie wir finden und zu mal wie viele ohne zu achten irgend wo auf einer Seite ihre Zugangsdaten eingeben, wie es scheint ist die Sache mit dem Der dickste Pickel der Welt mit Involviert auf jeden fall sind dort noch Code Segmente davon enthalten wie man dann davon dann auf die Falsche Facebook login Seite dann stoesst ist uns bis hier hin Leider noch nicht klar.

Auf jeden fall haben wir uns das zum Anlass genommen alle in der Liste stehenden Mail Adressen zu benachrichtigten damit diese schnellst moeglich ihre Passwoerter aendern koennen, daher bitten wir hier auch um Verstaendnis das wir keine Angaben genau machen um welche Domain es sich handelt wo drueber das Phishing laeuft um hier die Daten der betroffenen zu schutzen.

Treuhandkonto nur vorgetäuscht

Wie Internetbetrüger höchst erfolgreich Tausende Euro für reine Luftnummern kassieren

Es gibt nichts, was es im Internet nicht zu kaufen gäbe, vom Hamsterkäfig bis zum Einfamilienhaus. Unschwer zu erraten, dass dies geradezu eine Spielwiese für Gauner aller Art ist. Einer unserer Leser traf auf einen bösen Trick, dem bereits viele Gutgläubige aufgesessen sind und der sie gleich um mehrere tausend Euro erleichtert.

Quelle: schwaebische-post.de /Zum Artikel

Die Liebesgauner von der Elfenbeinküste

Sie umwerben die Opfer mit Komplimenten und Liebesschwüren und versuchen anschliessend ihnen mit rührseligen Geschichten, Geld aus der Tasche zu ziehen.

Quelle: konsumer.info/Zum Artikel

Abzock-Fallen lauern im Internet

Rund 3,1 Millionen Euro soll ein Reppenstedter Ehepaar mit Hilfe einer Callcenter-Chefin aus Oranienburg mit einem großangelegten Internet-Betrug ergaunert haben, die Staatsanwaltschaft Lüneburg geht von bis zu 60 000 Geschädigten aus, die sich als Produkttester zur Verfügung stellten.

Quelle: Landeszeitung.de / Zum Artikel

Online-Abzocke Die fiesesten Facebook-Maschen

Schau dir an, wer dein Profil aufgerufen hat! Mit solchen Versprechen bringen Online-Gangster viele Facebook-Nutzer dazu, schädliche Programme runterzuladen. Die Betrugsmaschen sind vielfältig und verfolgen stets nur ein Ziel: Geld ergaunern - bei Facebook warten 750 Millionen potentielle Opfer.

Selbstmörder, Osama bin Laden, das Dschungelcamp, Charlie Sheen, der Unglücksreaktor von Fukushima - sie alle standen schon in den Diensten von Online-Abzockern. Denn um sie ging es in betrügerischen Pinnwandeinträgen, Facebook-Nachrichten und -Chats. Die Promis, Unglücke oder vermeintlichen Skandale sollen genau wie die berühmten "Schau dir an, wer dein Profil aufgerufen hat!"-Anwendungen nur eines bezwecken: Das Opfer auf einen Link klicken zu lassen. Denn so ein Klick genügt oftmals schon, um Nutzer in die Falle zu locken.

Nirgendwo im Web sind so viele potentielle Opfer versammelt wie bei Facebook. Außerdem missbrauchen die Abzocker das Grundprinzip des sozialen Netzwerks: Viele Anwender klicken reflexartig auf Links in Facebook-Nachrichten und Pinnwandeinträgen. Die sensationelle Botschaft mit dem Link kommt ja - anders als die Spam-Mail aus Nigeria - von einem Freund und ist deswegen vermeintlich vertrauenswürdig.

Quelle : spiegel.de

Falsches Telefonbuch-Gewinnspiel-Warnung vor Gewinner-Reisen

Kriminelle locken Verbraucher mal wieder mit falschen Gewinnspielversprechen in eine Falle. Laut Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz verschicken sie Schreiben mit dem Absender "Das Telefonbuch 2010/2011, Ihr örtliches Verzeichnis in Deutschland". Der Absender erwecke den Eindruck, von den Verlagen der örtlichen Telefonbücher zu kommen und verspeche Geld-Gewinne.

In den Briefen fordern die Gauner die Verbraucher auf, sich innerhalb von acht Tagen mit einer beigefügten Antwortkarte zu melden, um ihren vermeintlichen Gewinn abzuholen. Für die Gewinnübergabe wird ein Fahrservice, kostenloses Frühstück- und Mittagessen und ein schnurloses Telefon versprochen. In Wahrheit handelt es sich um eine Verkaufsaktion, den versprochenen Hauptgewinn bekommen die Verbraucher nicht.

Quelle : n-tv.de

Enkeltrick: 16-Jähriger erleichtert Rentnerin um 313 000 Euro

Dass alte Leute von Betrügern abgezockt werden, passiert leider jeden Tag. Aber diese dreiste Gaunerei übertrifft alles: 313.500 (!) Euro schwatzte ein Betrüger einer 77-Jährigen mit dem so genannten „Enkeltrick“ ab. Täter ist ein 16-jähriger Berliner.

Eine ganze Woche dauerte die unglaubliche Betrügerei. Mirko B. rief am 3. Februar bei der betuchten Wilmersdorferin an. Er machte ihr vor, er sei ihr Neffe und würde in großen Finanz-Nöten stecken. Dabei sollte es sich um ein dickes Immobilien-Geschäft handeln, für das er gerade aber Geld auftreiben müsse.

Quelle : berlinonline.de

Abzocke statt Job – Polizei warnt vor Betrügereien

Wie die Polizisten rasch herausfanden, handelt es sich bei dem Jobbetrüger um einen 52-jährigen Deutschen, der von Manila aus seine betrügerischen Machenschaften durchführt. Offen-bar geht es dem Gauner ausschließlich darum, mögliche Jobinteressenten dahingehend abzuzocken, dass diese einen Teil der angeblich anfallenden Flugkosten im Voraus an ihn überweisen.

Quelle : stimme.de

via abzocknews.de

Betrug: Mit Kündigungsmasche Millionen ergaunert

So ein „Gewinnspieleintragungsdienst“ kann ganz schön reich machen. Sechs Millionen Euro haben rund 70.000 Bürger gezahlt. Alles (banden- und gewerbsmäßiger) Betrug, hält das Landgericht Essen der 30-jährigen Rhaderin Nicolette C. und dem 26-jährigen Duisburger Vedat Ö. jetzt vor.

Quelle : vest-aktuell

Via antiabzockenet.blogspot.com

Gauner in Cyberwelt: Weniger klassische Verbrechen, mehr Betrug im Internet

Gauner in Cyberwelt: Weniger klassische Verbrechen, mehr Betrug im Internet - Neue Methoden im Kampf gegen Verbrecherbanden haben in Oberösterreich in der ersten Jahreshälfte zu einem Rückgang der Kriminalität um 15,1 Prozent geführt. Gauner flüchten aber nun in die Cyberwelt. Denn Betrügereien durch Missbrauch des Internets stiegen um 3.433,33 Prozent an.
Quelle: Krone.at / Zum Artikel
[abzocknews.de]

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