Das Viren per Mail versendet werden ist nicht wirklich neu, jetzt aber versucht man es ueber Mail Provider wo man wirklich das Mailfach kostenpflichtig Erweitern kann, und das ist schon Fatal, denn so etwas Suggeriert ja schon eine Art Richtigkeit wo dann Sicher viele direkt nachschauen wollen und dann den Virus starten.
In der Mail steht Folgendes :
Sehr geehrte(r) xxxx,
Sie haben sich für unseren Mail Upgrade angemeldet und wir sind stolz drauf Sie als unseren neuen Member zu begrüssen
Sie können jetzt bis zu 600 Mitteilungen pro Monat gebührenfrei versenden und Ihr Speicherplatz erweitert sich um 15 Gigabyte.
322,19 Euro für Mitgliedsbeitrag werden Ihnen ein Mal in 12 Monate im Voraus von Ihrem Bankkonto entzogen.xxxxx Entnehmen Sie die Zahlungsdetails bitte dem Anhang, dort finden Sie auch die Erläuterung für Ihre 2 Wochen Kündigungsfrist.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Support
Im Anhang befindet sich die Datei Rechnung.zip wo dann die Datei Rechung.exe liegt, diese sollte man auf keinen fall ausfuehren oder versuchen zu Starten !
Die Email ist angeblich von einem bertram@janeinteriors.com, der Trojaner nennt sich bei Kaspersky "Trojan.win32.inject.eavr"
Der rumänische Staat hat Teile des vor dem Aus stehenden Werkes des finnischen Herstellers Nokia beschlagnahmt. Wie das Nachrichtenportal 'Punkto.ro' berichtet, habe das Unternehmen Steuerschulden in Höhe von zehn Millionen Dollar angehäuft.
Laut Punkto.ro hat der rumänische Fiskus heute Morgen die Nokia-Werkhallen in Jucu im Landeskreis Cluj/Klausenburg zum Teil sichergestellt. Grund sei ein Steuer-Rückstand des finnischen Handy-Herstellers in Höhe von umgerechnet rund 7,4 Millionen Euro.
Die Seite zitiert die rumänische Steuerbehörde ANAF ("National Agency for Fiscal Administration"): Demnach handelt es sich dabei um Zahlungsrückstände, "die infolge der Verletzung der Zoll- und sonstigen gültigen Ein- und Ausfuhrbestimmungen" entstanden seien.
Gegenüber dem Nachrichtensender "Realitatea" erklärte Sorin Blejnar, Chef der Finanzbehörde, dass die ANAF rechtlich zu Sicherstellungen dieser Art berechtigt sei, sobald der Verdacht bestehe, dass ein Unternehmen mit rückständigen Zollgebühren Vermögensgegenstände veräußern könnte. Weil Nokia sich derzeit aus Rumänien bzw. Jucu zurückziehe, handle es sich nun um eine Präventivmaßnahme. Der rumänische Staat wolle so sicherstellen, dass Nokia auch wirklich alle Schulden bezahle.
Quelle: winfuture.de / Zum Artikel
24.10.2011 - Die Webseite mitfahrzentrale-24.de muss in Zukunft den Preis für die Anmeldung deutlich erkennbar angeben. Das hat das Landgericht Landshut nach einer Klage des Verbraucherzentrale Bundesverbandes (vzbv) entschieden. Bislang standen die Gebühren für den Service nur im Kleingedruckten.
Die Paid Content GmbH, Betreiberin der Seite mitfahrzentrale-24.de, hatte den Hinweis auf die Kosten in der rechten Spalte unter "Kundeninformation" in einem kleingedruckten Fließtext platziert. Das sei irreführend, hat nun das Landgericht Landshut geurteilt. Die Seite weise nicht deutlich genug auf die Kostenpflicht hin. Die Verbraucher seien es gewohnt, im Internet viele kostenlose Dienstleistungen zu finden. Daher sei ein deutlicher Hinweis notwendig, dass der Service bei mitfahrzentrale-24.de eben nicht kostenlos ist.
Hier wieder unsere Woechentliche Zusammenfassung fuer 12.09.2011 bis zum 25.09.2011, ob Sinn oder Unsinn bei facebook ist egal, entscheidet selbst was ihr klickt und was ihr an Rechten vergebt an irgend welchen Seiten und APPS. ;)
Zu erst aber zu etwas makaberen wie wir finden, da treibt sich jemand bei facebook rum und macht sich auf den Seiten lustig ueber den Tod von Teenagern, also das ist echt mal unbegreiflich was daran lustig sein soll und ob man seine Langeweile nicht anders verbringen kann ?
Hier geht es zum Bericht : Internet-Troll zu Freiheitsstrafe verurteil
Likejacking:
Die Polizei Vilsbiburg warnt vor Schreiben einer Firma aus Mexiko. Darin wird offenbar um eine Eintragung in einem Messeveranstalter-Verzeichnis geworben. Bei einer Antwort auf das Schreiben werden jährlich Gebühren von rund 1.200 Euro fällig. Eine weitere Methode der Abzocker ist ein Schreiben einer Auskunfts-Zentrale.
Quelle: Kanal8.de / Zum Artikel
Mit einer neuen Masche bitten Abzocker ahnungslose Internet- Nutzer zur Kasse. Spezielle Ermittlungsfirmen behaupten, der Surfer habe illegale Inhalte aus dem Netz heruntergeladen – und fordern happige Abmahn-Gebühren. Betroffene können sich dagegen wehren, brauchen aber gute Nerven.
Quelle: Nordbayern.de / Zum Artikel
Hier wieder unsere Facebook Zusammenfassung der Woche fuer die KW 36 2011, Dieses mal waren wieder viele Varianten an Viren unterwegs, aber es waren auch wieder mal alte bekannte unterwegs, wie die Stalker APPS, Abofallen, und sonstigen likejacking misst, aber auch noch Abmahnwelle auf Facebook wegen Urheberverletzung. Siehe dazu : Bilder, Videos, Zitate: Auf Facebook droht die Abmahnwelle
Wieder sind viele Fake Veranstaltungen bzw. Seiten unterwegs die bei einer bestimmten anzahl von usern etwas kostenloses oder Gutscheine Versprechen bekommen tut man nichts ausser vielleicht spam, ziel ist es nur Werbeeinnahmen zu Generieren.
Hier einige Fake Seiten mit falschen Versprechen :
Für die ersten 5.000 Fans: kostenloser 5€ Gutschein - Subway
Für die ersten 100.000 Fans: kostenloser 20€ Gutschein - Media Markt
Gestern Tauschbörsen, heute soziale Netzwerke: Unbedarfte User sind leichte Opfer für Abmahnanwälte. Droht nun eine Klagewelle?
Das Handy: immer dabei. Partyfotos auf Facebook hochladen: gratis. Die späte Überraschung: Abmahngebühren und Anwaltskosten von 2000 Euro oder mehr. Wer Facebook, Twitter, Google+ oder andere Netzwerke nutzt, denkt meist nicht an die rechtlichen und finanziellen Folgen seiner Postings. Dabei summieren sich in einem typischen Facebook-Profil die Partybilder, YouTube-Videos oder aus dem Web kopierten Texte auf einen Abmahnwert von bis zu 15 000 Euro – sagt Christian Solmecke, Anwalt für Medienrecht. Aber: Kennen Sie jemanden, der wegen eines Facebook-Postings abgemahnt wurde?
Quelle: Focus.de / Zum Artikel
Vermieterverbände und Datenschützer protestieren gegen eine Klausel im geplanten neuen Rundfunkänderungsstaatsvertrag, wonach Eigentümer der Gebühreneinzugszentrale (GEZ) beim Auffinden zunächst nicht ermittelbarer Mieter helfen müssten. Alexander Blazek, Direktor der Vereinigung Haus und Grund in Schleswig-Holstein, nannte den entsprechenden Paragraphen 9 des Entwurfs skandalös.
Quelle: Heise.de / Zum Artikel
Zur Frage der Rundfunkgebührenpflicht für beruflich eingesetzte Computer und andere Geräte hat nun auch das Bundesverwaltungsgericht ein Urteil gefällt. Die Gebührenbescheide der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten, die durch die GEZ verschickt wurden, wurden aufgehoben.
Gegen die Forderungen hatten drei Freiberufler geklagt, die einen Teil ihrer Wohnungen für die Ausübung ihrer Tätigkeit nutzen und hier mit internetfähigen PCs arbeiten. In den anderen, ausschließlich privat genutzten Räumen waren herkömmliche Fernseh- und Rundfunkgeräte vorhanden, für die Gebühren entrichtet wurden.
Quelle : winfuture.de
„Schon BEZahlt.Danke.“ prangt fett gedruckt auf dem dubiosen Schriftstück. Auf den ersten Blick sieht das Schreiben aus, als ob die Gebühreneinzugszentrale (GEZ) der Absender sei. „Es soll der Anschein erweckt werden, es sei etwas Offizielles“, sagt Ingrid Deutmeyer von der Verbraucherzentrale Lünen. Dass dem nicht so ist, wird schnell deutlich.
Quelle: DerWesten.de / Zum Artikel
In einem derzeit massenhaft verschickten Schreiben macht ein Unternehmen namens “Inkaso Zastita” mit Sitz in Kroatien insgesamt 177 Euro für angebliche Ansprüche einer Firma “Teleglück Gewinnspiel-Service Teleglück GmbH” mit Sitz in Berlin geltend. Gegen einmalige Zahlung von 118,- Euro zuzüglich 15,- Euro Gebühren will man jedoch auf weitere Zahlungen und Schritte verzichten. Und zugleich wird unterschwellig gedroht: “Wir werden unsere weitere Tätigkeit Ihrer Haltung anpassen müssen.”
Quelle: Verbraucherzentrale-Rlp.de / Zum Artikel
Via: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel
via2: abzocknews.de
download-service.de
Vorgang: Auf zahlreichen Internetseiten kann man legal kostenfreie Software-Programme, sogenannte Freeware, herunter laden. Doch nicht alle Anbieter stellen Nutzern die Software wirklich kostenfrei zur Verfügung, wie z.B. auch der Betreiber der Seite download-service.de. Da er User laut Verbrauchermeldungen geschickt in eine Abofalle lockt, verleihen ihm die Markenschutzexperten von OpSec Security den Negativ-Preis „Das Schwarze Schaf“ für den Monat Juni.
Die Internetaktivisten Anonymous haben angekündigt, gegen die Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte (GEMA) vorzugehen. Hintergrund ist der Streit zwischen YouTube und der GEMA über die Verbreitung von Musikvideos.
Seit der vergangenen Woche macht Google deutlich darauf aufmerksam, dass man bislang keine Einigung mit der Verwertungsgesellschaft GEMA erzielen kann. Aus diesem Grund können hierzulande zahlreiche Musikvideos bei YouTube nicht abgespielt werden. Stattdessen erhält man lediglich die Meldung "Leider ist dieses Video [...] in Deutschland nicht verfügbar, da die GEMA die Verlagsrechte hieran nicht eingeräumt hat". Laut Google fordert die GEMA bis zu 12 Cent pro Klick auf ein Video - Gebühren, die YouTube durch Werbeeinnahmen nicht kompensieren kann.
Quelle: winfuture.de
Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof hat entschieden, dass beruflich genutzte PCs von der Gebührenpflicht befreit sind, wenn der Besitzer bereits für privat genutzte Rundfunkgeräte zahlt, die sich auf demselben Grundstück befinden.
Quelle: Heise.de / Zum Artikel