Die Posten personenbezogener Daten in ein Webforum kann durch öffentliches Interesse gerechtfertigt sein. Dies entschied das Oberlandesgericht (OLG) Hamburg, indem es dem Kläger einen Unterlassungsanspruch gegen den Betreiber des Internetforums absprach (Az.: 7 U 134/10).
Ein Nutzer hatte sich in dem Forum kritisch über die Geschäftspraxis eines Unternehmens geäußert. Dem Verbraucher sei vorgespiegelt worden, dass es ein breites Angebot einer Produktart gebe, obwohl ein und dasselbe Produkt unter verschiedenen Namen und verschiedenen Firmen von einem einzigen Unternehmen vertrieben wurde. Um seine Kritik zu untermauern, nannte der Beitragsverfasser den Namen, das Geburtsdatum und die Anschrift des Klägers, der Geschäftsführer mehrerer dieser Firmen war. Die genannten Daten entnahm er dem irischen Handelsregister.
Quelle: heise.de
Hacker haben im Netzwerk der Spielkonsole Sony Playstation Daten von 77 Millionen Kunden gestohlen. Wir sagen Ihnen, was Sie als Betroffene jetzt wissen müssen.
Was genau ist bei dem Hackerangriff auf das Sony Network passiert?
Der oder die unbekannten Täter sind offenbar in der Zeit zwischen dem 17. und 19. April in das Netzwerk der Sony Playstation eingedrungen. Dort stahlen sie die Daten von Kunden, die zur Nutzung der Playstation ihre Daten angegeben hatten. Das betrifft vor allem Besitzer der Playstation 3 und Playstation Portable, die online gegen andere Gegner spielten oder online Spiele eingekauft haben. Denn dafür mussten sie sich beim Playstation Network (PSN) registrieren.
Welche Daten können die Diebe über das PSN bekommen haben?
Laut Sony könnten die Täter in den Besitz von Datensätzen mit Name, Adresse (Stadt, Bundesland, Postleitzahl), Land, Mailadresse, Geburtsdatum, User-Name und Passwort gekommen sein. Das betrifft die Kunden von PlayStation Network und Musikdienst Qriocity. Auch die PSN Online ID dürfte im Besitz der Hacker sein.
Quelle und vollstaendiger Bericht bei : computerbetrug.de
Name, Privatadresse, Geburtsdatum und Kreditkartennummern: Solche Datensätze werden in öffentlich zugänglichen Web-Foren verbreitet. Recherchen ergeben, dass die Daten echt sind – und vermutlich als Werbegeschenk von Kriminellen gedacht.
Quelle : spiegel.de
Ende November haben wir Sie vor der Abzockmasche win-finder.com gewarnt. Jetzt hat die Bundesnetzagentur den Seitenbetreibern das Handwerk gelegt. win-finder oder andere Gewinnspieleintragungsdienste bzw. Glücksfinder versprechen Besuchern ihrer Internetseiten die Eintragung in 200 Gewinnspiele jeden Monat mit Preisen von bis zu 1 Million Euro. Angeblich tragen die Unternehmen mit einer speziell entwickelten Software Verbraucher monatlich vollautomatisch in 200 Gewinnspiele ein. Für die Registrierung fragen sie nur nach Rufnummer und Geburtsdatum. Hinweise zur Kostenpflichtigkeit des Angebots sucht man auf der Internet-Seite vergeblich. Dennoch stellt die Firma Telomax GmbH über die Telefonrechnung anschließend wöchentlich 9,90 Euro in Rechnung und zieht den genannten Betrag ein. Außer über das Internet versucht das Unternehmen auch per Telefon, Verbraucher zu ködern. Angerufen werden vor allem ältere Menschen. Ihnen stellt man angebliche Gewinne in Aussicht und entlockt den vermeintlichen "Gewinnern" offensichtlich auch verschiedene personenbezogene Daten.
Viele Brandenburger schildern derzeit Werbeanrufe, ihrer Auffassung nach von namhaften Firmen, wie z. B. "Yves Rocher" oder "Otto", welche unter dem Vorwand der kostenfreien Zusendung von Kosmetikartikeln und Kosmetik-Gutscheinen persönliche Daten, wie das Geburtsdatum "der Frau des Hauses", abfragen würden. Am Telefon ist für die Verbraucher jedoch nicht erkennbar, dass es sich um Nachahmer von Markenfirmen handelt, die z. B. "Yves Roche" oder "o.t.o." heißen und mit Gewinnversprechen locken.
Mit diesen Anrufen erhalten die Verbraucher eine telefonische Mitteilung über einen Gutscheingewinn und wenig später folgt ein Brief des IFK-Glücksteams aus den USA mit der Aktivierung für www.win-finder.com bzw. ein Brief von der "o.t.o. Ltd." aus Großbritannien mit der Aktivierung für www.windienst.net - mit angeblich erhaltener "Vollmacht" der Verbraucher.
Tritt dieser Fall ein, müssen Betroffene Ihre nächsten Telefon-rechnungen sorgsam auf "Beiträge andere Anbieter" überprüfen.
"Bei Werbeanrufen mit Datenabfragen sollte man generell vorsichtig sein", warnt Norbert Richter von der Verbraucher-zentrale Brandenburg. "Einem bestehenden Vertragspartner liegen die persönlichen Daten des Verbrauchers bereits vor, er muss diese also nicht erneut angeben".
Quelle : vzb.de
Vorsicht vor Adventskalendern im Internet: Hinter vielen Angeboten steckt vor allem eines: Der Versuch, an Daten zu kommen - oder Nutzer mit lästiger Werbung bombardieren zu können.
Hinter den Türchen von Adventskalendern im Internet verbergen sich oft Gewinnspiele. Teilnehmer werden von Firmen mit Preisen angelockt - mit einem Hintergedanken. Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen hat 18 Internet-Adventskalender für Kinder - unter anderem von Bravo, Haribo, Wendy und t-online - unter die Lupe genommen und geprüft, welche Daten gesammelt werden und ob Kinder erfahren, was mit ihren Angaben geschieht. Das Ergebnis: Die Kinder müssen fast ausnahmslos mehr Daten preisgeben, als die Verbraucherzentrale für erforderlich hält.
Win-Finder verspricht Besuchern seiner Internetseiten die Eintragung in 200 Gewinnspiele jeden Monat mit Preisen von bis zu 1 Million Euro. Angeblich trägt das Unternehmen mit einer speziell entwickelten Software Verbraucher monatlich vollautomatisch in 200 Gewinnspiele ein. Für die Registrierung fragt win-finder nach Rufnummer und Geburtsdatum - um anschließend über die Telefonrechnung wöchentlich 9,90 Euro abzubuchen. Außerdem werden vor allem ältere Verbraucher angerufen, denen angebliche Gewinne in Aussicht gestellt werden. Offensichtlich entlockt man dabei den vermeintlichen "Gewinnern" auch verschiedene personenbezogene Daten.
Sollten Sie eine telefonische Mitteilung über einen Gutscheingewinn und wenig später einen Brief des IFK-Glücksteam mit der Aktivierung für http://www.win-finder.com erhalten (haben), müssen Sie Ihre nächsten Telefonrechnungen sorgsam auf "Beiträge andere Anbieter" überprüfen. Momentan werden die Beträge in Höhe von 9,90 € pro Woche von der Telomax GmbH aus Frankfurt am Main geltend gemacht und mit der Telefonrechnung abgezogen. Wenn sich solch ein fragwürdiger Posten auf Ihrer Telefonrechnung befindet, legen Sie zunächst schriftlich Widerspruch bei Ihrem Telefonanbieter ein. Teilen Sie ihm auch mit, wie der Anbieter vorgegangen ist.
Vorname, Name, Anschrift, Geburtsdatum, Kontoverbindung, zum Teil auch Telefonnummern - welche Daten hätten Sie denn gern?
Die ehemals in Hanau ansässige, mittlerweile nach Neu-Isenburg umgezogene Proinkasso GmbH und ihr Geschäftsführer Stefan Straßburg sind bundesweit seit längerem berüchtigt als Geldeintreiber für dubiose Forderungen, darunter der sog. Gewinnspielmafia. Die Proinkasso GmbH verweist derzeit in ihren Mahnschreiben im Auftrag dubioser Gewinnspieleintragungsdienste - offenbar zur Erzeugung eines besonders hohen Zahlungsdrucks
quelle : kanzlei-richter
Unbekannt scheint weder die direct2solutions.de noch ihr Geschäftsführer: Marcel Knass zu sein.
Ueber google findet man zu beiden doch einige Informationen.
Wer kennt diese nervenden Emails im moment wieder vermehrt nicht :
Steffi (26 Jahre) aus xy wartet vielleicht genau auf dich. Steffi
sucht eine prickelnde Affaire, die sich eventuell zu einer Beziehung
entwickeln kann.
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Liebe Grüße,
Claudia (onlineglueck.de Moderatorin)
Nun mit dem
bleibt dein Postfach garantiert niemals leer
haben die auf jeden fall Recht, der dreck versucht oefter in mein undsicher auch hunderen anderen email faechern zu kommen, zum glueck nutze ich spamihilator der mich von dem Dreck frei haelt :)
Richtig wehren bei Abzocke am Telefon - Mit scheinbar guten Nachrichten über hohe Gewinne, lukrative Geldanlagen und Reisen zu Superpreisen versuchen Betrüger an Ihr Geld zu kommen. Was nach dem Telefonat von den Verlockungen übrig bleibt ist ernüchternd: keine Gewinne, kein Auto, kein Geld. Verbraucher zahlen oft sogar noch drauf, bleiben auf Verträgen und hohen Telefonkosten sitzen. ... Unerwünschtes Telefonklingeln und die Rufnummer wird nicht angezeigt, das ist ärgerlich. Sie nehmen ab, eine Stimme vom Band verspricht hohe Gewinne, zum Beispiel eine Luxus-Reise oder ein teures Auto. Es gibt nur eine einzige Hürde, heißt in der Ansage: Sie müssen eine spezielle Nummer anrufen. Doch Vorsicht: Das ist eine Falle. ...
Nervige Anrufe