Viele Internetkäufer vertrauen auf Erfahrungsberichte in Online-Shops. AUDIO VIDEO FOTO BILD deckt auf: Ein großer Teil der Nutzer-Kommentare sind gefälscht.
Quelle: computerbild.de /Zum Artikel
Nur kurz nach der Namensänderung des „Android Market“ in „Google Play“ hat TREND MICRO nach eigenen Angaben die ersten gefälschten „Google Play“-Websites entdeckt:
Besitzer von „Android“-Geräten, die auf den Trick hereinfallen, handelten sich in dem eben entdeckten Fall hohe Rechnungen von ihrem Telekommunikationsanbieter ein, denn die Opfer abonnierten ohne ihre Zustimmung teure Bezahldienste.
Quelle: datensicherheit.de /Zum Artikel
Die in Berlin ansässige Firma 'eleven' macht darauf aufmerksam, dass sich seit dem vergangenen Wochenende massenhaft E-Mails im Umlauf befinden, in denen den Empfängern Urheberrechtsverletzungen vorgeworfen werden.
In der elektronischen Post, die mit dem Betreff "Abmahnung wegen Urheberrechtsverletzung - Filesharing" im Zusammenhang mit der geschlossenen Filehosting-Plattform Megaupload daher kommt, werden die Empfänger zur Zahlung von 146,95 Euro aufgerufen. Sollte man der Zahlung innerhalb einer gesetzten Frist nicht nachkommen, so müsse man 891,31 Euro aufbringen. Den Gegenstandswert beziffert man auf 10.000 Euro.
Quelle: winfuture.de /Zum Artikel
Neu ist die Falle nicht wirklich so gab es in der Vergangenheit schon einige Fake Emails die im Umlauf waren wo man Namen von Kanzleien Missbraucht hat um hier eine Falsche Seriositaet vorzugeben.
Sehen sie Dazu auch folgende Artikel :
In betrügerischen Mails versprechen Kriminelle Einladungen zu einem kostenlosen Frühstück bei Mc Donald’s. Doch der angebliche “Free Breakfast Day” am heutigen Dienstag bringt kein Frühstück für lau, sondern einen Virus für den PC.
Quelle: Com-magazin.de / Zum Artikel
Die Fälschung der von Firefox bei potenziell gefährlichen Websites ausgegebenen Warnseite durch Scareware-Banden hat ein neues Niveau erreicht. Nun werden die vorgeblichen Virenfunde in die Nachahmung dieser Seite integriert.
Quelle: PCWelt.de / Zum Artikel
Derzeit sind gefälschte E-Mails des Bundesfinanzministeriums im Umlauf. Betrüger würden auf diese Weise versuchen, an Kontodaten und Kreditkartennummern von Steuerzahlern zu gelangen, teilte das Ministerium am Montag in Berlin mit. In der Mail mit dem Absender "Bundesministerium der Finanzen" werde den Betroffenen erklärt, sie hätten zu viel Einkommensteuer gezahlt.
Um diese zurückzuerhalten, müsse ein in der E-Mail angehängtes Antragsformular ausgefüllt werden, bei dem unter anderem Angaben zu Kontoverbindung und Kreditkarte sowie Passwort gemacht werden sollen. Das Formular müsse online ausgefüllt werden, telefonische Rückfragen seien nicht gestattet.
Quelle : heise.de
Uns liegt eine gefälschte Abmahnung der „Rechtsanwalt Olaf Kaltbrenner“ wegen angeblicher Urheberrechtsverletzung in p2p- Netzwerken vor. Die gefälschte Abmahnung wird unter der
Bezeichnung „Rechtsanwalt Olaf Kaltbrenner“ angeblich im Namen Firma Sony Music Entertainment versendet.
Bei dieser Abmahnung handelt es sich um eine Fälschung!!
Zunächst ist folgendes auffällig:
Unserer Kenntnis nach versendet die Firma Sony Music Entertainment ihre Abmahnschreiben ausschließlich durch die Kanzlei Waldorf Frommer aus München.
Neben zahlreichen inhaltlichen Fehlern und völligem juristischem Nonsens wird in der „Abmahnung“ nicht einmal Bezug auf einen konkreten Verstoß genommen.
Die Zahlung des „Schadensersatzes“ in Höhe von 100 EUR soll via UKASH-Karte oder Paysafecard, einer Prepaidkarte speziell für Internetkäufe, vorgenommen werden.
Derartige Betrugsversuche sind uns schon aus der Vergangenheit bekannt (siehe hier).
Wir können nur raten KEINE (!!!) Zahlungen zu leisten.
Kaltschnäuziger geht es kaum: Ein Betrüger versucht, bei Angehörigen Verstorbener mit fingierten Rechnungen abzukassieren.
Die Hinterbliebenen sollen für Leistungen der Rechtsmedizin der Uni München zahlen. Betroffen ist auch eine Familie aus Erding. Die Polizei ermittelt.
Frieda Paulus (Name geändert) aus Erding war Ende vergangenen Jahres in hohem Alter verstorben. Sie starb eines natürlichen Todes. Bei der Auflösung des Haushaltes fanden die Angehörigen einen Brief in der Post, augenscheinlich abgesandt vom Institut für Rechtsmedizin der Ludwig-Maximilians-Universität München. 179,46 Euro sollten sie für eine DNA-Analyse bei den Pathologen bezahlen. Angeblich hatte eine Chromosomen-Kartierung für diagnostische Zwecke stattgefunden. Unterzeichner der Rechnung: ein Dr. Thomas Fuchs, Pathologe der Medizinischen Fakultät der LMU.
Quelle : tz-online.de
Rechtzeitig vor Weihnachten versuchen Betrüger, Nutzer der Packstation der Post mit gefälschten Mails hereinzulegen.
Seit Samstag flatterten Internetnutzern verstärkt dubiose Mails ins Haus, die angeblich von Post oder DHL stammen. "Packstation Verifizierung" oder auch "Schützen sie ihre Packstation Daten" lautet der Mail-Betreff.
In den Schreiben werden die Empfänger aufgefordert, bestimmte Webseiten zu besuchen, um darauf ihre Packstation-Daten anzugeben.
Das Ganze ist natürlich Betrug. Die Versender der Mails sind darauf aus, an die Zugangsdaten von arglosen Packstation-Nutzer zu kommen, um diese etwa betrügerische Geschäfte zu missbrauchen. So können die Täter zum Beispiel Waren, die mit gestohlenen Kreditkarten-Daten im Internet bestellt wurden, an die Packstation schicken lassen - und sie dann abholen, ohne, dass man ihnen auf die Spur kommt. Der Dumme ist letztlich der betrogene Händler - und der Packstation-Kunde, der sich im Falle von Ermittlungen unangenehme Fragen stellen lassen muss.
Quelle : computerbetrug.de
via : arcadewelten.eu/phpBB2
Mit einer gefälschten eMail versuchen Betrüger gerade wieder einmal, an die Zugangsdaten von World of Warcraft Spielern zu gelangen. Loggt man sich auf der gefälschten Battle.net Webseite ein, gibt man den Betrügern mit Nutzernamen und Passwort Zugang zu seinem Account.
Blizzard selbst warnt, dass Emails von der Adresse @blizzard.com oder @battle.net nicht immer zwingend auch von Blizzard kommen müssen.
quelle : computerhilfen.de
via abzocknews.de