Fünf Jahre nach dem Erscheinen von Windows Vista endet wie angekündigt am heutigen 10. April 2012 die erste Support-Phase ("Mainstream Support"). Nun beginnt die zweite Phase namens "Extended Support".
Quelle: heise.de
Ilse Aigner sieht das weltgrößte Online-Netzwerk Facebook mit dem angestrebten Börsengang beim Datenschutz noch stärker in der Pflicht. "Als börsennotiertes Unternehmen muss Facebook umso mehr den Anspruch erfüllen, sich an Recht und Gesetz zu halten - und zwar nicht nur in den USA, sondern auch auf wichtigen Auslandsmärkten wie Deutschland", sagte Aigner. Bisher habe Facebook schon viele Datenschutzverbesserungen angekündigt, aber nur wenig eingelöst.
Die Ministerin unterstützte die Pläne der EU-Kommission, die Nutzerrechte zu stärken. "Jeder sollte jederzeit und selbstbestimmt seine persönlichen Daten löschen können, insbesondere Daten, die er selbst bei Sozialen Netzwerken eingestellt hat." Wichtig sei zudem die Verpflichtung zu datenschutzfreundlichen Voreinstellungen.
Quelle: N-tv.de
Nachdem in den vergangenen Jahren mehrere Fälle bekannt wurden bei denen Facebook Nutzer ihre Selbsttötungsabsichten zuvor auf Facebook angekündigt haben, hat Facebook in den USA und Kanada nun einen Prozess aufgesetzt, der versuchen soll Leben zu retten.
Dazu arbeitet Facebook dort mit der “National Suicide Prevention Lifeline” zusammen. Der Ablauf stellt sich wie folgt da:
Anonymous hat den Namen und die Adresse des Mannes veröffentlicht, der allein für die Operation Facebook verantwortlich sein soll. Anthony habe trotz Warnungen an der nicht autorisierten Operation festgehalten und sei damit zum Gegner geworden.
Mitglieder von Anonymous haben den für den 5. November 2011 geplanten Angriff auf Facebook als Werk eines Verwirrten bezeichnet und seinen vollen Namen und seine Adresse offengelegt. "Ein verwirrter Sonderling namens Anthony aus den USA in Ohio" habe eine "imaginäre Operation Facebook" angekündigt und wiederholt als gemeinsame Aktion von Anonymous dargestellt. "Obwohl wir ihm mehrfach unmissverständlich klargemacht haben, dass wir die Operation nicht unterstützen", habe er weiter daran festgehalten.
Das soziale Netzwerk Facebook sei für Anonymous eine Kommunikationsplattform und kein Ziel für einen Angriff. "Wenn jemand ablehnt, wie wir beispielsweise über Facebook, Twitter und Anonops kommunizieren, dann ist er gegen Anonymous und wird zu unserem Gegner, weil er versucht, unsere Bewegung zu stören." Deshalb habe Anonymous den Initiator von Operation Facebook gehackt und den vollen Namen, die Adresse und die Telefonnummer von Anthony veröffentlicht.
Quelle: golem.de/Zum Artikel
Anonymous versprach Anfang August, dass die Hacker-Gemeinschaft Facebook - den "Feind der Freiheit" - am 5. November vernichten wird. Doch hier haben die Hacker den Mund wohl etwas zu voll genommen. Facebook sah diesem Tag gelassen entgegen und die Internetseite funktionierte den ganzen Tag ohne Störungen. Vor wenigen Tagen war aus dem Umfeld von Anonymous zudem zu vernehmen, dass Facebook doch nicht attackiert werden solle.
"Das Kommunikationsmedium, das ihr alle so von Herzen bewundert, wird zerstört! Bereitet euch auf einen bedeutenden Tag vor, der in die Geschichte eingehen wird." Mit dieser vollmundigen Versprechen hatte Anonymous Anfang August in einem YouTube-Video die Vernichtung des sozialen Netzwerkes angekündigt. Doch Sicherheitsexperten bezweifelten, dass Hacker Facebook ernsthaft gefährden oder den Betrieb der Seite behindern können. "Ich glaube nicht, dass es Hackern gelingen wird, die Internetseite von Facebook wesentlich zu stören", sagte Sicherheitsexperte Eddy Willems von der Internetfirma Data Security am Freitag auf Anfrage der Nachrichtenagentur dapd in Brüssel.
Facebook bleibt gelassen
"Remember, remember, the 5th of November." Dieses Zitat aus der Comicverfilmung "V wie Vendetta" ist nicht nur Erinnerung an das Jahr 1605, sondern ein Schlüsseldatum für die Zukunft. Anonymous hat in den vergangenen Monaten Großangriffe angekündigt. Die wichtigsten Ziele: Facebook, Rupert Murdoch und ein paramilitärisches Drogenkartell.
Anonymous ist ein loses Netzwerk, Aktivisten und Helfer finden sich in themenbezogenen, losen Verbindungen zusammen. Die meisten Aktionen finden unter einem Titel statt, einer sogenannten Operation. Die Ziele sind dabei so vielfältig wie die Mitglieder. Von der Politik über Daten- bis zum Umweltschutz ist das Spektrum weit gefasst. Und der 5. November ist ihr Großkampftag. An diesem Datum verübte Guy Fawkes – dessen Maske Anhänger und Sympathisanten von Anonymous tragen - im Jahr 1605 ein Attentat auf Jakob I., den König von England. Drei große Aktionen sind für dieses symbolische Datum geplant.
Microsoft hat für den kommenden Dienstag, den allmonatlichen Patch-Day, die Veröffentlichung von 13 Sicherheitsupdates angekündigt, mit denen man insgesamt 22 Lücken in verschiedenen Softwareprodukten beseitigen will.
Die Updates betreffen unter anderem die Desktop- und Server-Versionen von Windows, den Internet Explorer, Visual Studio und Visio. Vier von ihnen werden als "kritisch" eingestuft, während neun als "wichtig" und zwei als "moderat" gekennzeichnet sind.
Das Update für den Internet Explorer ist wohl das Wichtigste unter den für Dienstag zu erwartenden Patch-Paketen. Es erscheint zweimonatlich, gilt als "kritisch" und betrifft alle aktuell noch unterstützten Versionen des Microsoft Browsers, also Internet Explorer 6, 7, 8 und 9 unter Windows XP bis Windows 7. Das Update schließt unter anderem eine Schwachstelle, unter deren Nutzung sich ein Angreifer die Kontrolle über den PC des Anwenders verschaffen könnte.
Die Internetaktivisten Anonymous haben angekündigt, gegen die Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte (GEMA) vorzugehen. Hintergrund ist der Streit zwischen YouTube und der GEMA über die Verbreitung von Musikvideos.
Seit der vergangenen Woche macht Google deutlich darauf aufmerksam, dass man bislang keine Einigung mit der Verwertungsgesellschaft GEMA erzielen kann. Aus diesem Grund können hierzulande zahlreiche Musikvideos bei YouTube nicht abgespielt werden. Stattdessen erhält man lediglich die Meldung "Leider ist dieses Video [...] in Deutschland nicht verfügbar, da die GEMA die Verlagsrechte hieran nicht eingeräumt hat". Laut Google fordert die GEMA bis zu 12 Cent pro Klick auf ein Video - Gebühren, die YouTube durch Werbeeinnahmen nicht kompensieren kann.
Quelle: winfuture.de
Microsoft hat angekündigt, am kommenden Dienstag insgesamt 16 Patches zu veröffentlichen, die 34 Sicherheitslücken schließen. Neun der Patches beheben kritische Lücken, durch die Angreifer aus der Ferne Schadcode ins System einschleusen können. Elf der Patches betreffen Lücken in Windows; zumeist sind alle Windows-Versionen ab XP SP3 betroffen – ältere Versionen werden von Microsoft nicht länger gepflegt. Für den Internet Explorer wird es zwei Patches geben, beide schließen laut Hersteller kritische Lücken.
Quelle : heise.de
Die Trierer Volksbank hat ein Firmenkonto gekündigt, auf das vorwiegend Senioren Geld für die angebliche Nutzung von Sexhotlines zahlen sollten. Ein Anwalt vermutet dahinter den Betrug einer bundesweit agierenden Firma.
Quelle: Volksfreund.de / Zum Artikel
Unseriösere Website lockt mit DSDS-Gewinnspiel in eine Abofalle
Anbieter: topstar777.de
Vorgang: Die aktuelle Staffel der Casting-Show „Deutschland sucht den Superstar“ (DSDS) erfreut sich beim Publikum großer Beliebtheit. Ärgerlich ist jedoch, wenn ein Anbieter im Internet versucht, auf unseriöse Art und Weise auf Kosten der Fans vom Erfolg der Show zu profitieren. So lockt Verbrauchermeldungen zufolge die Seite topstar777.de Nutzer mit einem DSDS-Tipp-Gewinnspiel in eine Abofalle. Dies veranlasste die Markenschutzexperten von OpSec Security, dem Betreiber der Seite den Negativ Negativ-Preis „Das Schwarze Schaf“ für den Monat April zu verleihen.
Der schnellste Weg zum Abo
Anbieter: routenplaner-service.de
Vorgang: Wer sich schnell im Internet eine Reiseroute berechnen lassen möchte, sollte genau hinschauen, denn nicht alle Anbieter bieten diesen Dienst kostenlos an. So lockt zum Beispiel der Betreiber der Seite routenplaner-service.de laut Verbrauchermeldungen Nutzer in eine Abofalle. Daher verleihen ihm die Markenschutzexperten von OpSec Security den Negativ Negativ-Preis „Das Schwarze Schaf“ für den Monat März.
Facebook hat im Rahmen eines Meetings im Weißen Haus zum Thema Mobbing zwei Maßnahmen angekündigt, um Nutzer besser vor einem Missbrauch des Dienstes zu schützen. Mit Hilfe von "Social Reporting" können Nutzer Inhalte nicht nur dem Unternehmen selbst, sondern auch anderen melden. Die Funktion ist insbesondere für jüngere Mitglieder gedacht, die sich so beispielsweise an Eltern, Lehrer oder andere Vertrauenspersonen wenden können.
"Wir ermutigen die Menschen auf Facebook dazu, uns über Inhalte zu informieren, die gegen unsere AGB verstoßen, sodass wir sie entfernen können. Aber das Löschen von schikanierenden Onlinekommentaren löst nicht unbedingt das zugrunde liegende Problem in der Offlinewelt", schreibt das Facebook-Sicherheitsteam. "Social Reporting" sei ein Weg, einfach und rasch jemanden um Hilfe zu bitten, dem man vertraue.
Quelle : zdnet.de
Facebook stoppt nach massiver Kritik den umstrittenen Zugang zu Telefonnummern und Adressen von Mitgliedern. Das Online-Netzwerk hatte erst am Wochenende angekündigt, Software-Entwickler und Website-Betreiber könnten mit Zustimmung der Nutzer auch auf deren Telefonnummern und Adressen zugreifen.
Quelle : welt.de
Ende November fing es an: Bei Rolf Müller (77) schellt das Telefon. An einem Gewinnspiel habe er teilgenommen, erklärt der Anrufer. „Davon weiß ich nichts“, schildert Müller. Angeblich habe er im Dezember letzten Jahres das für neun Monate kostenlose Gewinnspiel abgeschlossen. Da er nicht zum September-Ende gekündigt habe, sei es um zwölf Monate à 49 Euro verlängert.
Mehrere Anrufe folgten. Müller betonte stets, er könne sich nicht an einen Abschluss erinnern. „Dann bot man mir ein Sonderkündigungsrecht von drei Monaten an. So hätte ich nur noch dreimal 49 Euro zu zahlen.“ Einen Nachweis darüber, dass er tatsächlich einen Vertrag geschlossen habe, forderte Rolf Müller mehrfach - ebenso die Nennung des Veranstalters. „Genau das sollte man auch tun“, erklärt Dagmar Blum. Sie leitet die Solinger Verbraucherzentrale und bearbeitet mehrfach wöchentlich ähnliche Fälle. „Der Anbieter muss nachweisen, dass ein Vertrag zustande gekommen ist“, sagt Blum.
Quelle : solinger-tageblatt.de