Geldabheben an EC-Automaten ist den meisten Menschen längst zur Routine geworden. Doch was passiert, wenn man den gewünschten Betrag nicht ausgezahlt bekommt? “Escher – der MDR-Ratgeber” informiert über das sogenannte “Cash-Trapping” und wie man sich davor schützen kann.
Cash-Trapping von verbraucherinfoTV
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Die Ermittlungen gegen die Bankomat- Mafia, die auch in Österreich “operierte”, offenbaren ein riesiges Netzwerk, das sich die Betrüger weltweit aufgebaut haben. Über das Internet werden die ausgespähten Daten der Bankkunden gehandelt wie Billigprodukte.
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Mit einer technisch ausgefeilten Methode von Betrug beschäftigt sich derzeit die Polizei: „Skimming“ („Abschöpfen“) heißt es, wenn Verbrecher Bankkunden bei der Eingabe des Pin-Codes filmen und gleichzeitig Daten aus der Karte auslesen.
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Mit einer technisch ausgefeilten Methode von Betrug beschäftigt sich derzeit die Polizei: „Skimming“ („Abschöpfen“) heißt es, wenn Verbrecher Bankkunden bei der Eingabe des Pin-Codes filmen und gleichzeitig Daten aus der Karte auslesen.
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Zurückzuführen ist dieser deutliche Rückgang laut BKA auf mehrere Faktoren: Zum einen haben Banken zum Januar 2011 einheitlich und flächendeckend eine neue EC-Karte in Deutschland eingeführt, bei der die am Bankautomaten getätigten Zahlvorgänge nicht über den Magnetstreifen laufen, sondern über einen in der Karte integrierten Chip.
Quelle: Stuttgarter-zeitung.de / Zum Artikel
Im Zusammenhang mit dem Ausspähen von EC-Kartendaten in zwei Supermärkten im Landkreis Osnabrück haben inzwischen mehr als hundert Bürger Anzeige erstattet. Das teilte die Polizei NDR 1 Niedersachsen mit. Unterdessen hätten sich vier Geldinstitute mit der Polizei geeinigt, die Kundendaten der Betroffenen zu übermitteln. Kunden sollten sich bei ihrer Bank informieren, ob sie gesondert Anzeige erstatten sollen, so ein Polizeisprecher.
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Wegen banden- und gewerbsmäßiger Fälschung von Zahlungskarten mit Garantiefunktion in Tateinheit mit Computerbetrug wurde der 30-Jährige am Dienstag von der vierten großen Strafkammer des Wuppertaler Landgerichts zu einer Freiheitsstrafe von sieben Jahren verurteilt. Damit ging der so genannte Skimming-Prozess nach 14 Verhandlungstagen zu Ende.
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Im Prozess gegen eine bundesweit aktive rumänische Skimming-Bande wird am Mittwoch in Wuppertal das Urteil gegen den Hauptangeklagten erwartet. Das teilte ein Sprecher des Wuppertaler Landgerichts am Dienstag mit. Der 30-jährige Rumäne soll von Dortmund aus Manipulationen an Geldautomaten in diversen Bundesländern gesteuert haben.
Quelle: Wz-newsline.de / Zum Artikel
Die Kriminalität an Geldautomaten nimmt zu, jetzt schlägt die Polizei zurück: Das Bundeskriminalamt will sich von Banken Informationen besorgen, um schneller gegen neue Betrugsmaschen vorgehen zu können. Vorbild ist das FBI.
Quelle: Focus.de / Zum Artikel
Er konnte es einfach nicht lassen. “Das Geldabheben hat mich süchtig gemacht”, erklärte der ehemalige Briefzusteller Ben S. (25) vor dem Amtsgericht Harburg. Dort musste er sich am Dienstag verantworten, denn die Kreditkarten, mit denen er immer wieder an den Geldautomaten gefilmt worden war, gehörten nicht ihm. Er hatte sich die Karten mit den dazugehörigen PIN-Nummern aus der Post gefischt.
Quelle: Welt.de / Zum Artikel
Einen Fall von Skimming, dem Ausspähen von Bankdaten, meldet die Polizei aus Geldern. In der Zeit von Donnerstag, 18 Uhr, bis Montag, 8 Uhr, manipulierten unbekannte Täter den Geldautomaten der Commerzbank an der Issumer Straße.
Die Kreditkartenfirma MasterCard warnt ihre Kunden vor betrügerischen E-Mails. Die Absender dieser Mails versuchten, an vertrauliche Kundendaten wie Kontonummer und die PIN für die Kartennutzung am Automaten zu gelangen.
Quelle: Nwzonline.de / Zum Artikel
Nach der Manipulation von Geldautomaten und dem Ausspähen von EC-Karten – dem sogenannten Skimming – haben Betrüger in Nordrhein-Westfalen nun ein weiteres Betätigungsfeld gefunden. Wie Landeskriminalamt (LKA) und die Deutsche Bahn AG am Dienstag in Düsseldorf mitteilten, gibt es mittlerweile auch die ersten Fälle, in denen Daten von EC-Karten an Fahrscheinautomaten ausgespäht wurden.
Quelle: Az-web.de / Zum Artikel
Der Schaden durch Angriffe auf Geldautomaten war im vergangenen Jahr rund 20 Millionen Euro höher als 2009. Erstmals sind auch Fahrkartenautomaten und Tankstellen betroffen gewesen. Die Täter stammten meist aus Rumänien und Bulgarien.
Quelle: Faz.net / Zum Artikel
Seit einer Woche können Bankkunden direkt beim Abheben an Automaten fremder Institute die anfallenden Gebühren ablesen. Die neue Transparenz hat offenbar nicht bei allen Banken für moderate Gebühren gesorgt.
Quelle : focus.de
Ab dem 15. Januar wollen Banken den Kunden fremder Institute die Gebühren fürs Geldab-heben direkt am Automaten anzeigen. Eine gute Regelung – doch Verbraucherschützer kritisieren, dass Sparkassen und Volksbanken weiterhin auf hohe Gebühren von bis zu fünf Euro bestehen.
Quelle : stern.de