Eine neue Schad-Software, die sich offenbar erst seit heute Morgen in Umlauf befindet, gaukelt Nutzern vor, dass ihr System wegen der Verletzung von Urheberrechten gesperrt wurde. Gegen Zahlung einer Gebühr verspricht man den Rechner wieder für die Nutzung freizugeben.
Die Sperrung des Rechners erfolgte laut den Angaben der Malware durch die Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen (GVU) und das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Diese sicherten allerdings glaubhaft zu, nichts mit der Sache zu tun zu haben.
Quelle und vollstaendiger Bericht : winfuture.de /Zum Artikel
Neu ist das nicht wirklich, den der BKA Virus macht (leider kann man ja immer noch nicht schreiben machte da dieser noch sehr verbreitet ist in gaengigen Versionen) genau das selbe hier geht es dann auch um einen Euro Betrag (anfaenglich 100 €) verlangen, siehe dazu auch "Aggressiver Computervirus in immer neuen Varianten – BKA Virus"mehr zum BKA virus in unserer Suche : HIER
Die Hamburger Hip-Hop-Elektro-Punk-Irgendwas-Band Deichkind legte sich via Facebook mit der GEMA an: Weil das Video zur aktuellen Single "Leider geil" auf YouTube gesperrt worden ist, forderte Deichkind alle Parteien auf, sich endlich zu einigen, statt Videos zu sperren.
Quelle: winfuture.de/zum Artikel
Sie starten Ihren Computer, doch anstelle des Desktops werden Sie vom Logo des Bundeskriminalamts (BKA) begrüßt. Der PC ist wegen Kinderpornos und Dateien mit terroristischem Hintergrund gesperrt und kann gegen Bezahlung wieder freigeschaltet werden, verrät der Text unter dem Logo.
Quelle: Schwaebische-Post.de / Zum Artikel
Haben BKA, Bundespolizei oder Gema angeblich Ihren Rechner gesperrt? Dann sind Sie wohl Opfer eines Lösegeld-Trojaners geworden. SPIEGEL ONLINE zeigt, wie Sie solche Programme wieder löschen und erklärt die schmutzigen Tricks der Computer-Entführer.
Quelle: Spiegel.de / Zum Artikel
Es sollte jedoch bedacht werden, das durch den Virus, auch sich ein hintertuerchen geschaffen wurde, um den PC erneut schnellst moeglich zu uebernehmen und diesen fuer ggf. Straftaten zu nutzten, es ist empfohlen nach Sicherung wichtiger Daten den PC neu aufzusetzen.
Microsoft warnt vor einer neuen Masche von Internet-Betrügern, die unter Verwendung von Logos und Namen der deutschen Bundespolizei und des Rechteverwerters GEMA versuchen, unvorsichtigen Anwendern das Geld aus der Tasche zu ziehen.
Wie das Microsoft Malware Protection Center (MMPC) in seinem Blog mitteilte, sind in den letzten Monaten vermehrt Beispiele für sogenannte "Ransomware" aufgetaucht, die mit großem Aufwand angepasst wurde, um den Eindruck zu vermitteln, sie stamme von deutschen, britischen, spanischen, niederländischen oder Schweizer Polizeibehörden oder der GEMA:
Quelle : winfuture.de
Das Märchen heißt „Letzte Erinnerung an den festgesetzten Termin zur nachträglichen Gewinnübergabe“. Rund 950 Euro soll eine Firma namens Gewinn-Service dem Empfänger („wie Sie sich bestimmt noch erinnern“) versprochen, aber nicht ausgezahlt haben. Das übernehme nun der Finanzdienstleister, der mit der Abwicklung des besagten Unternehmens betraut wurde.
Quelle: Nordbayern.de / Zum Artikel
Wie jeden Abend wollte Jürgen Kontak auch diesmal schnell neue elektronische Nachrichten (E-Mails) auf dem Computer kontrollieren. Als er sich dann wieder ins Internet klinken wollte, streikte die Technik. „Auf einmal kam die Seite einer ’Gema’. Ich wusste gar nicht, was das soll“, stutzte der Mann aus Zootzen. Er wurde bezichtigt, Raubkopien auf seinem Computer zu besitzen.
Quelle: MaerkischeAllgemeine.de / Zum Artikel
Deutsche Internetnutzer sind einer neuen Abzockmasche ausgesetzt: Seit einigen Tagen sorgt ein neuer Trojaner für Aufsehen, der sich als Meldung der GEMA ausgibt und seine Opfer schlichtweg erpresst. Dabei scheint es sich um eine Variante des hartnäckigen BKA-Ukash-Trojaners zu handeln. Denn der GEMA-Trojaners funktioniert ähnlich und kassiert via Ukash ab.
Aktuell ist ein neuer Erpresser-Trojaner im Umlauf. Dieser sperrt die Computer seiner Opfer, indem er mit einem Warnhinweis den Zugriff auf den Windows-Desktop und die Funktionen des Betriebssystems verhindert. Und dieser Warnhinweis hat es in sich: Auf den PC seien "illegal heruntergeladene Musikstücke ('Raubkopien')" gefunden worden. Das Opfer habe sich dadurch strafbar gemacht, was mit "Geldstrafe oder Freiheitsstrafe von bis zu 3 Jahren" geahndet würde. Wer allerdings eine Mahngebühr in Höhe von 50 Euro über den Zahldienst Ukash überweist, entsperrt dadurch seinen Computer.
GEMA kassiert nicht über Ukash
Der sogenannte “BKA-Trojaner” – nicht zu verwechseln mit dem “Bundestrojaner” oder auch “Staatstrojaner” – hat tausende Rechner in Deutschland in mehreren Wellen erfasst und etliche der Rechner unbenutzbar hinterlassen. Jetzt scheint es fast, als würde er von einem “GEMA-Trojaner” abgelöst.
Quelle: Computerbetrug.de / Zum Artikel
Hier wieder unsere Facebook Zusammenfassung der Woche fuer die KW 36 2011, Dieses mal waren wieder viele Varianten an Viren unterwegs, aber es waren auch wieder mal alte bekannte unterwegs, wie die Stalker APPS, Abofallen, und sonstigen likejacking misst, aber auch noch Abmahnwelle auf Facebook wegen Urheberverletzung. Siehe dazu : Bilder, Videos, Zitate: Auf Facebook droht die Abmahnwelle
Wieder sind viele Fake Veranstaltungen bzw. Seiten unterwegs die bei einer bestimmten anzahl von usern etwas kostenloses oder Gutscheine Versprechen bekommen tut man nichts ausser vielleicht spam, ziel ist es nur Werbeeinnahmen zu Generieren.
Hier einige Fake Seiten mit falschen Versprechen :
Für die ersten 5.000 Fans: kostenloser 5€ Gutschein - Subway
Für die ersten 100.000 Fans: kostenloser 20€ Gutschein - Media Markt
Gestern Tauschbörsen, heute soziale Netzwerke: Unbedarfte User sind leichte Opfer für Abmahnanwälte. Droht nun eine Klagewelle?
Das Handy: immer dabei. Partyfotos auf Facebook hochladen: gratis. Die späte Überraschung: Abmahngebühren und Anwaltskosten von 2000 Euro oder mehr. Wer Facebook, Twitter, Google+ oder andere Netzwerke nutzt, denkt meist nicht an die rechtlichen und finanziellen Folgen seiner Postings. Dabei summieren sich in einem typischen Facebook-Profil die Partybilder, YouTube-Videos oder aus dem Web kopierten Texte auf einen Abmahnwert von bis zu 15 000 Euro – sagt Christian Solmecke, Anwalt für Medienrecht. Aber: Kennen Sie jemanden, der wegen eines Facebook-Postings abgemahnt wurde?
Quelle: Focus.de / Zum Artikel
Web-Aktivisten von Anonymous haben auf der Gema-Homepage zeitweise einen Warnhinweis platziert, der ironisch auf den Streit um Gema-geschützte Beiträge bei der Videoplattform YouTube anspielt.
Quelle: Focus.de / Zum Artikel
Bei Facebook machen sich ein paar Links breit die einem Vorgaukeln man muesste sich bei Facebook einloggen, aber dieses sind Phishing Seiten und haben mit Facebook nichts mehr zu tuen.
Hier Warnen mehre Facebook Gruppen vor und haben sogar einen Screenshot bereit gestellt :
Hier die Warnung und der Screenshot dazu :
ACHTUNG!!! Gefälschte Facebook-LogIn-Seite!!! Mich hat grade eben (24.08.2011 22.00Uhr) ein gewisser "Carl Meyer" angeschrieben, er hat angeblich 'ne Seite zum "Chatten", um damit gegenseitig werbung für Facebook-Fanseiten zu machen, allerdings hätte ich da meine Facebook Accountdaten eingeben müssen auf einer Nachgemachten(!!!) Facebook-Anmeldeseite (Der Link dieser Seite hat allerdings NICHTS mit Facebook zu tun), obwohl ich ja hier sowieso Eingelogt bin sollte ich da die Daten eingeben(?!?), also da muss i-was dran Faul sein....
Bitte diese Person MELDEN!!!
Also, bitte immer Bedenken das man auch beim Seiten Wechsel auf die Adresse Achtet vor allem wenn es um Login Daten geht, da sollte man immer schauen ob die Adresse auch richtig ist.
Mehrere große Medienverbände drängen die Politik dazu, zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen im Internet die Speicherung von Nutzerdaten vorzuschreiben. Der Verein Digitale Gesellschaft machte auf ein entsprechendes Papier mehrerer Organisationen der Verlags-, Musik- und Filmbranche in Deutschland aufmerksam, das die Verwertungsgesellschaft Gema auf ihre Website gestellt hatte und das bislang weitgehend unbemerkt geblieben war.
Quelle: Heise.de / Zum Artikel
Ob Künstler, Weihnachtsmarkt- oder Konzertveranstalter: Der Widerstand gegen den undurchsichtigen Musikrechte-Verwerter Gema und sein krass einseitiges Geschäftsgebaren wächst. Die Liste der Klagen ist lang.
Quelle: Handelsblatt.com / Zum Artikel