Juhu! Gewonnen! Einen tollen großen Fernsehapparat und eine Busfahrt in Richtung Abzocke. Kaffeefahrtunternehmen sind einfach nicht totzukriegen: Vor wenigen Tagen brachte ein Leser einen Brief von “TV-Mediacenter Deutschland” in die Redaktion.
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Sie lockten mit Treuepräsenten, Tankgutscheinen oder unverhofftem Geldregen, sie schwatzten am Telefon Stromverträge oder die Teilnahme an Gewinnspielen auf. „Den Abzockern gingen die Maschen auch 2011 nicht aus“, bilanziert die Verbraucherzentrale.
Quelle: Die-Glocke.de / Zum Artikel
Unserer Leserin Elke Janssen und weiteren Hohenkirchenern flatterte vor ein paar Tagen die persönliche Einladung von „Frau Antje“ und einer niederländischen „Käserei de Jong“ zu einer Kaffeefahrt ins Haus. Elke Janssen fand das Angebot interessant, informierte sich vorsichtshalber aber und wandte sich nun an unsere Zeitung, um vor der Fahrt zu warnen.
Quelle: Jeversches-Wochenblatt.de / Zum Artikel
Für die Zirkus- und Pferdeshow “Magnifico” des österreichischen Künstlers André Heller ist der Vorhang gefallen. Die Firma hatte beim Amtsgericht München Insolvenzantrag gestellt.
Statt toller Eintrittskarte - Geld weg von verbraucherinfoTV
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Videoquelle: Dailymotion.com / Videokanal von verbraucherinfoTV
Jeder dritte Deutsche wird dieses Jahr Weihnachtsgeschenke im Internet kaufen. Das nutzen immer mehr Betrüger aus. Wie Sie sich schützen können.
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Ganz traditionell verfolgt die zentrale Führungsstelle der Luftraumüberwachung des US-Militärs NORAD in Kooperation mit Google wieder die Reise des Weihnachtsmannes über Google Earth und Google Maps.
Abgesehen davon werden auch Videos über YouTube und Panoramio-Fotos von allen Orten, welche der Weihnachtsmann bereits besucht hat, zur Verfügung gestellt. Diesbezüglich lässt sich beispielsweise über den Kartendienst Google Maps der Weg verfolgen, den der Weihnachtsmann am heutigen Heiligabend bei seiner Reise um die Erde zurücklegt.
Neben Google Maps ist es auch über Google Earth möglich, den Weg des Weihnachtsmannes zu verfolgen. Um dieses Angebot nutzen zu können, ist die Installation des Google Earth-Plug-ins notwendig. Darüber lässt sich auch nachvollziehen, wie viele Geschenke er an den einzelnen Orten verteilt hat.
Das MG Blog Team wuenscht euch Frohe Weihnachten und schoene Weihnachtstage.
Ein «Giftmischer» geht um auf dem Weihnachtsmarkt: Ein Mann soll wildfremden Menschen auf zwei Berliner Weihnachtsmärkten giftige Getränke angeboten haben. Zunächst bot der Unbekannte in Charlottenburg einem Studenten und seiner Begleiterin kleine Schnapsfläschchen an, wie die Polizei mitteilte.
Quelle: Rhein-zeitung.de / Zum Artikel
Auf Kaffeefahrt ähnlichen Verkaufsveranstaltungen wird versucht, mit unzähligen Versprechungen Teller, Tassen, Gläser und sonstiges Geschirr der “Porcelaine Francaise de Limoges” an die teilnehmenden Personen zu bringen. Den Verbrauchern wird suggeriert, es würde sich um handbemalte, hochwertige Porzellan-Ware handeln, stattdessen handelt es sich um gängige Fabrikware.
Abzocke auf Verkaufsveranstaltungen von verbraucherinfoTV
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Videoquelle: Dailymotion.com / Videokanal von verbraucherinfoTV
Ein Grundsatzurteil zu Ausbildungskosten könnte den deutschen Fiskus teuer zu stehen kommen. Die Absetzbarkeit birgt die Möglichkeit, dass den Behörden Einnahmen in dreistelliger Millionenhöhe entgehen – wenn nicht mehr.
Quelle: Ftd.de / Zum Artikel
Das Wohnungsunternehmen Wiro verschenkt alte Gasherde an seine Mieter – laut Neuer Ver-braucherzentrale (NVZ), um sich von Altlasten zu befreien. Ihr Vorwurf: Den Mietern sollen die Kosten für Wartung, Reparatur und Entsorgung der Geräte übergestülpt werden.
Quelle : svz.de
Gutscheine gehören zu den beliebtesten Geschenken. Doch kaum jemand kennt die strikten gesetzlichen Regelungen, die beim Einlösen zu beachten sind.
Ob Kochkurs, Ferrari fahren, Schnitzen mit der Kettensäge oder ein Fotoshooting für Muttis Katze: Gutscheine waren dieses Weihnachtsfest ein Renner. Viele verschwinden aber erst einmal in der Schublade. Wer einen alten Gutschein wiederfindet, sollte ihn nicht gleich wegwerfen, rät Carmen Gahmig von der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz. Er muss nicht automatisch verfallen sein - selbst wenn die Frist schon abgelaufen ist. Häufig können sich Kunden noch Geld zurückholen.
Quelle : welt.de
Wir Wuenschen allen Lesern und Helfern ein frohes Weihnachtsfest 2010

Um das Warten etwas zu versuessen bieten wir hier den link von NORAD, die Luftraumueberwachung des Militärs der USA und Kanadas, wieder seinen Programm zur Ortung des Weihnachtsmanns an. Hier kann live mitverfolgt werden, wo er sich gerade befindet und in welchen Teilen der Welt schon Geschenke abgeliefert wurden.
Es ist bequem, praktisch und äußerst beliebt: Shopping im Internet – vor allem zur Weih-nachtszeit. 22 Millionen Deutsche werden in diesem Jahr online ihre Geschenke kaufen. Gera-de dann ist es äußerst ärgerlich, wenn die Präsente nicht pünktlich oder überhaupt nicht an-kommen und der Platz unter dem Tannenbaum leer bleibt. Denn unter den zahlreichen Internet-Shops gibt es auch viele schwarze Schafe!
Onlineshopabzocke
Hochgeladen von verbraucherinfoTV. - Nachrichtenvideos aus der ganzen Welt.
Quelle : antiabzockenet.blogspot.com
Mit Geschenken wie Käse aus Holland, einer hochwertigen Espressomaschine samt Porzel-lantassen, einem Geldgewinn von 1000 Euro und vielem mehr wirbt derzeit eine “Käserei de Jong” mit der Werbe-Ikone “Frau Antje” zum Ausflug am 26. Oktober. Die Polizei warnt: Hier sind Betrüger am Werk!
quelle : infranken.de
Eltern dürfen nicht ohne weiteres auf die Sparbücher ihrer Kinder zugreifen. Entscheidend ist, wer das Geld anspart und einzahlt. Wenn der Nachwuchs das Geld beispielsweise zu Geburtstagen oder Weihnachten bekam, dürfen es Eltern nicht abheben. Das hat das Landgericht Coburg (AZ: 33 S 9/10) bestätigt und einen Vater verpflichtet, seiner Tochter Geld zurückzuzahlen, das er von ihrem Sparbuch abgehoben hatte.
Ein Vater hatte für seine mittlerweile volljährige Tochter mit ihrem Wissen ein Sparbuch aufbewahrt. Auf das Sparbuch wurden regelmäßig die zu Konfirmation, Geburtstag und Weihnachten anfallenden Geldgeschenke eingezahlt. 1600 Euro hob der Vater ab. Das Geld habe er laut eigenen Angaben nach und nach an die Mutter ausbezahlt, damit diese Anschaffungen für die Tochter finanzieren könne. Dies bestätigte die Mutter aber nicht.
quelle und vollstaendiger Bericht : n-tv.de