Ausgehend von der Europäischen Union (EU) soll das Internet als globale, freie Infrastruktur mit einem internationalen Abkommen geschützt werden. Das berichtete das britische Magazin 'Thinq'.
Ein entsprechender Vertragsentwurf wird derzeit erarbeitet, allerdings sind die Überlegungen dazu noch in einer relativ frühen Phase. Die Unterzeichner des Abkommens sollen sich letztlich aber drauf verpflichten, dass Internet nicht für ihre Zwecke zu instrumentalisieren oder die Freiheit der Kommunikation einzuschränken.
Das Vertragsvorhaben ähnelt dabei dem im Jahr 1967 abgeschlossenen internationalen Abkommen zur Weltraumforschung. In diesem wird festgehalten, dass die Arbeiten auf diesem Gebiet ausschließlich dem Fortschritt der Menschheit dienen sollen.
quelle : winfuture.de
Die Produktion von Malware hat in den ersten sechs Monaten dieses Jahres einen neuen Höchststand erreicht. Das teilte das Sicherheits-Unternehmen McAfee mit.
In die Kataloge der Security-Forscher bei der Firma wurden im ersten Halbjahr rund 10 Millionen Schädlinge neu aufgenommen. Über die letzten sechs Monate hinweg habe es dabei einen gleichbleibenden Anstieg gegeben, erklärte Mike Gallagher, technischer Leiter der Global Threat Intelligence-Abteilung bei McAfee.
quelle : winfuture.de
Ist Filesharing gut oder schlecht für die Musikbranche? Durch 23 Studien über die Auswirkungen von Tauschbörsen hat sich der Wiener Kulturwirtschaftsforscher Peter Tschmuck gearbeitet. Er wollte wissen, welcher Effekt stärker ist: Ob der Download den Kauf ersetzt oder ob Nutzer über Filesharing neue Musik entdecken und anschließend kaufen. Am Donnerstag fasste Tschmuck die Forschungsergebnisse im Rahmen der Wiener Tage der Musikwirtschaftsforschung zusammen. “Ich bin zu keiner endgültigen Erkenntnis gekommen”, lautet Tschmucks Fazit. “Wir brauchen neue Studien mit globaler Perspektive.”
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via : abzocknews.de
Das Vorgehen von Providern und Domain-Registraren gegen Phishing-Seiten wird immer effektiver. Das geht aus einem aktuellen Bericht der Anti-Phishing Working Group (APWG) hervor.
Nachdem die Zahl von Phishing-Angriffen im ersten Halbjahr 2009 im Vergleich zu den vorhergehenden sechs Monaten relativ Konstant war, stieg sie in der zweiten Jahreshälfte sprunghaft auf über das Doppelte an: Von 55.000 auf 127.000 Fälle.
Rund 84.000 Attacken kamen dabei nach den bisherigen Ermittlungen der APWG von nur einer kriminellen Organisation aus Osteuropa. Diese hat offenbar eine sehr gute Software entwickelt, mit der schnell neue Domains registriert und Phishing-Seiten, die die Online-Auftritte von über 40 Banken nachbilden, ins Netz gestellt werden können.
quelle : winfuture.de
In dem Fernsehbeitrag vom 11. Mai 2009 berichtete der WISO-Detektiv über den Heimarbeitsschwindel der Firma: Global-FX und der 26-jährigen Geschäftsführerin Marta Barabach aus Nürnberg.
Aber nicht nur durch ihren Heimarbeitsschwindel wurde Marta Barabach so bekannt; sie ist nämlich auch bekannt dafür verlogene Pressemitteilungen heraus zu geben, um so den Nutzern einfacher damit eine seriösität vortäuschen zu können, um ihnen danach überteuerte E-Books unterzujubeln:
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