Abofallen bei web.de und gmx

Wenn Sie kostenlose E-Maildienste wie web.de oder gmx nutzen, öffnen sich häufig Werbefenster. Zusätzlich bekommen Sie Treueprämien, Geburtstagsglückwünsche oder einfach ein “Dankeschön” per Mail von Ihrem Dienst. Das wäre nicht weiter schlimm, wenn nicht zunehmend mehr Verbraucher dadurch in Abofallen gerieten. Denn Anbieter versuchen Sie mit Tricks zu ködern.

Quelle: verbraucherzentrale-niedersachsen.de / Zum Artikel

Via: antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel

Via : Abzocknews.de

Teure E-Mails: Worauf Sie achten sollten (Video)

Knapp 35 Euro soll eine Rentnerin für einen sogenannten TopMail-Account bezahlen, und dass, obwohl sie weder einen Computer noch einen E-Mail-Account besitzt. Sie denkt, dass es sich nur um ein Versehen handeln kann. Doch vier Wochen später erhält sie Post von einem Inkassounternehmen.


Teure E-Mails: Worauf Sie im Internet achten... von verbraucherinfoTV

Videoquelle: Dailymotion.com / Videokanal von VerbraucherinfoTV

Quelle: Konsumer.info / Zum Artikel

Via Abzocknews.de

Phishingversuch des „facebookteam.hamburg@gmx.net“

Internetbetrüger glauben doch wirklich, dass Facebook-Nutzer nicht alle Tasten im Schrank haben. Zurzeit macht eine neue "Nachricht" auf Facebook die Runde in der steht das Facebook den Verdacht habe, das der Nutzer ein Fakeprofil habe (da er angeblich von mehreren Nutzern gemeldet wurde). Die Internetbetrüger möchten nun sich mit dem Nutzer in Verbindung setzten und dazu müssen Sie den jeweiligen Account prüfen. Damit sie dies tun können, benötigen Sie denn Benutzernamen und das Passwort. Sollte sich der Nutzer nicht melden, dann wird angeblich das Profil gesperrt und gelöscht! Das dreiste an dieser Meldung jedoch ist, dass man seinen Benutzernamen und sein Passwort an eine @gmx.net Adresse senden soll :-) Also dreister geht es wirklich nicht mehr.

 

Quelle: mimikama.at/Zum Artikel

Viertel der Online-Zeit geht auf Facebook & Google

Das Social Network Facebook und der Suchmaschinenkonzern Google können die Internetnutzer am längsten an die eigenen Angebote binden. Rund ein Viertel der gesamten Online-Zeit verbringen User durchschnittlich auf den beiden Plattformen, so eine Statistik des Monitoring-Unternehmens ComScore im Auftrag des IT-Branchenverbandes BITKOM.

Demnach hat sich das soziale Netzwerk Facebook zum zentralen Anlaufpunkt im Web entwickelt. Deutsche Internetnutzer verbrachten im September 16,2 Prozent ihrer Online-Zeit mit dem Dienst. Dem ging eine rasante Entwicklung voraus - zum Vergleich: Vor einem Jahr waren es erst 4,1 Prozent.

Auf Platz Zwei liegt Google mit einem Anteil der im Internet verbrachten Zeit von 12,3 Prozent. Dies umfasst alle Dienste dieses Anbieters - neben der Suchmaschine auch weitere Google-Services wie E-Mail, Video-Streaming auf Youtube oder Besuche im Social Network Google+.

Microsoft kommt mit seinen Internetangeboten wie Bing, MSN und Hotmail auf einen Anteil von 5 Prozent. Das Online-Handelsortal Ebay erreicht immerhin 2,4 Prozent, United Internet mit seinen Portalen Web.de und GMX 2,1 Prozent und die Deutsche Telekom 1,4 Prozent, hieß es.

Quelle: winfuture.de

Verbraucherschützer weisen GMX.at in die Schranken

Der E-Mail-Anbieter GMX muss gegenüber österreichischen Kunden zahlreiche in Österreich rechtswidrige Vertragsbestimmungen streichen und einige unzulässige Geschäftspraktiken einstellen. Dazu hat sich der Betreiber 1&1 Mail und Media GmbH vor dem Wiener Handelsgericht verpflichtet (Az. 11 Cg 122/10v und 22 Cg 115/10y ). Betroffene Kunden müssen daher bestimmte offene Rechnungen nicht bezahlen.

Der Verein für Konsumenteninformation (VKI) hatte im Auftrag des Konsumentenschutzministeriums zwei Verbandsklagen eingereicht, nachdem sich GMX-Kunden beschwert hatten. "Fest steht, dass einige Klauseln nach dem deutschen BGB zulässig sind, jedoch dem österreichischen Konsumentenschutzgesetz (KSchG) widersprechen", sagte Ulrike Wolf vom VKI gegenüber heise online, "GMX hat nun die offenbar auf das deutsche Recht zugeschnittenen Bestimmungen neu aufgesetzt und an das KSchG beziehungsweise ABGB angepasst."

Quelle : heise.de

Klage gegen GMX erfolgreich – automatische Vertragsverlängerung eingestellt

“Pro Mail” für drei Monate kostenlos ausprobieren – garantiert gratis, so wurden viele GMX-Konsumenten in die Falle gelockt. Nach Ablauf der Probefrist flatterte rasch die erste Rechnung ins Haus. Die GMX-Internet-Plattform musste nun im Rechtsstreit mit dem Verein für Konsumenteninformation (VKI) klein beigeben, teilte der VKI am Mittwoch mit.

Quelle : http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=3930&Alias=wzo&cob...

via abzocknews.de

MultiMessenger-Spam von 1&1

1&1 betreibt einen Jabber-Server für Instant Messaging und verteilt seit drei Jahren kostenlos den dazu passenden Client "MultiMessenger" an seine Kunden. Hin und wieder bekommt der Kunde eine Werbebotschaft für diesen Service, allerdings nicht von 1&1, sondern von seinen eigenen Bekannten. Mit dem fremden Absender legt 1&1 dem Kunden nahe, er möge sich doch den MultiMessenger herunterladen. Außerdem habe man den neuen Kontakt schon automatisch hinzugefügt.

Woher hat 1&1 diese Absenderadresse und was löst diese Spam-Mail aus? Unsere Recherchen haben ergeben, dass 1&1 eine XMPP-Kontaktanfrage nutzt, um diese Werbung zu verschicken.

quelle : heise.de

Wer einen Jabber Server sucht und auch auf verschluesselte Verbindung wert legt sollte sich einmal den Jabber Server HeadCounter.Org anschauen, und wer gerne einen leichten Client nutzten moechte, den er nicht unbedingt noch installieren muss sondern in eine Art Portable Version nutzten moechte, ist mit dem Client : Tkabber gut bedient.

Partnerschaft mit Softonic: Gratis-Software für drei Franken

GMX, Sueddeutsche.de, FAZ.net und Web.de verdienen hinter dem Rücken der Hersteller mit Freeware Geld. Diese sind empört und Verbraucherschützer warnen. Die Portalbetreiber sehen sich aber im Recht.

Quelle: 20min.ch / Zum Artikel

via abzocknews.de

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