Ähnlich wie Twitter will die Blogplattform von Google künftig Inhalte, die in bestimmten Ländern juristisch beanstandet werden, dort auch blockieren können. Aus einem Supportdokument von Anfang Januar geht hervor, dass Blogger.com dazu die Besucher von bei Blogger.com gehosteten Blogs auf länderspezifische Top Level Domains umleiten will.
Quelle: Heise.de / Zum Artikel
Das Netz ist frei, unzensiert, kaum reglementiert? Das war einmal. Twitters Ankündigung, Tweets und Nutzer künftig auf Wunsch einzelner Länder gezielt zu sperren, ist nur ein weiterer Schritt: Im Netz schrumpfen die Freiräume, die Macht der Staaten wächst.
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Für die Vorbereitung auf den Valentinstag ist es nie zu früh. Das glauben offensichtlich auch die Cyberkriminellen und starteten bereits erste Angriffe über Facebook.
Die Sicherheitsexperten von Trend Micro haben einen Angriff entdeckt, der mit einer Aufforderung auf der Pinnwand von Facebook-Nutzern startet, Valentinstag-Bilder in ihren Profilen zu installieren.

Klickt ein Nutzer diesen Eintrag an, so wird er auf eine weitere Seite umgeleitet, woher er besagte Bilder bekommen kann. Dieser Angriff funktioniert nur mit Google Chrome oder Firefox Browsern.
Quelle und vollstaendiger Artikel: blog.trendmicro.de
Nach knapp acht Monaten zählt das soziale Netzwerk Google+ mittlerweile über 90 Millionen Nutzer. Mit weiteren zweifelhaften Maßnahmen möchte Google noch mehr User gewinnen.
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Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat Empfehlungen für den sicheren Betrieb von Windows-PCs zusammengestellt, die aufmerksamen c't-Leser bekannt vorkommen dürften: Antiviren-Software – durchaus auch kostenlose –, Backups, Sicherheitsaktualisierungen, ein alternativer Browser wie Googles Chrome und "stets ein gesundes Misstrauen" sind die Eckpunkte des Konzepts.
Die Empfehlungen unterteilen sich in solche für Privatanwender und für kleine Unternehmen und Selbstständige. Beide beziehen sich ausschließlich auf Microsoft Windows; Mac OS X oder gar Linux kommen nicht vor.
Quelle: heise.de
Mit fragwürdigen Methoden hat Google Kenia unerlaubt Daten von einem Firmenverzeichnis abgegriffen. Die Datenbank des Start-up Mocality hilft kenianischen Unternehmen, über das Web bekannt zu werden. Mocality erwischte Google inflagranti beim Datenabruf – mit einem simplen Trick.
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Mathematik hat Google zum Marktführer im Suchmaschinengeschäft gemacht – und sorgt für erkleckliche Einnahmen durch Online-Werbung. Um mit Facebook und Twitter mitzuhalten, muss der Datenkonzern sich jedoch auf das schwierige Terrain zwischenmenschlicher Beziehungen begeben.
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In einer aktuellen Mitteilung führt Microsoft an, sein Büro-Webdienst Office 365 stehe als einziger in Einklang mit den maßgeblichen EU- und US-Standards für Datenschutz und -Sicherheit. Mitbewerber Google sieht das anders.
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Mit angeblich kostenlosen Top-Spielen versuchen Abzocker derzeit, Besitzer von Android-Smartphones hereinzulegen. Hinter dem Gratis-Download eigentlich kostenpflichtiger Spiele wie “Assassin’s Creed”, “Angry Birds” oder “Need for Speed Shift” steckt jedoch kein harmloser Zeitvertreib, sondern ein SMS-Trojaner.
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Forscher der North Carolina State University haben mehrere Sicherheitslücken in einigen weitverbreiteten Android-Smartphones entdeckt, durch die Angreifer etwa Daten abgreifen oder löschen, SMS-Nachrichten versenden, die Kommunikation abhören oder eine Standortbestimmung vornehmen können.
Quelle: Heise.de / Zum Artikel
Ganz traditionell verfolgt die zentrale Führungsstelle der Luftraumüberwachung des US-Militärs NORAD in Kooperation mit Google wieder die Reise des Weihnachtsmannes über Google Earth und Google Maps.
Abgesehen davon werden auch Videos über YouTube und Panoramio-Fotos von allen Orten, welche der Weihnachtsmann bereits besucht hat, zur Verfügung gestellt. Diesbezüglich lässt sich beispielsweise über den Kartendienst Google Maps der Weg verfolgen, den der Weihnachtsmann am heutigen Heiligabend bei seiner Reise um die Erde zurücklegt.
Neben Google Maps ist es auch über Google Earth möglich, den Weg des Weihnachtsmannes zu verfolgen. Um dieses Angebot nutzen zu können, ist die Installation des Google Earth-Plug-ins notwendig. Darüber lässt sich auch nachvollziehen, wie viele Geschenke er an den einzelnen Orten verteilt hat.
Das MG Blog Team wuenscht euch Frohe Weihnachten und schoene Weihnachtstage.
Andere Anbieter von Onlinewerbung konnten bislang über ein Yahoo-Feature automatisch Werbung auf den Websites des Internet-Riesen buchen. Statt nur die an sich geplanten Werbeagenturen nutzten dies allerdings auch unliebsame Mitbewerber.
Quelle: ITEspresso.de / Zum Artikel
Der Anbieter von Social Games Zynga kann bei seinem Börsengang das Maximum an Einnahmen abschöpfen. Das Unternehmen wird die Aktien, die in den Handel gebracht werden sollen, wohl in vollem Umfang zum maximalen Preis los, berichtet der US-Nachrichtendienst 'Bloomberg'.
100 Millionen Aktien waren im gesamten Pool verfügbar. Diese sollten zu Preisen zwischen 8,50 Dollar und 10 Dollar ausgegeben werden. Den Angaben zufolge haben sich ausreichend Interessenten gefunden, die Pakete zu Preisen von je 10 Dollar erwerben wollen. Damit werden insgesamt eine Milliarde Dollar in die Kassen des Unternehmens gespült.
Damit legt Zynga den größten Börsengang eines US-Unternehmens seit dem Einstieg Googles in den öffentlichen Handel im Jahr 2004 hin. Dieser brachte damals eine Summe von 1,9 Milliarden Dollar. Die Investoren honorieren damit die zunehmende Gegenwart von Zynga-Produkten in zahlreichen Social Networks und die anhaltenden Expansionsbestrebungen des Unternehmens.
Quelle: winfuture.de
Facebooks Like-Button ist nicht nur deutschen Datenschützern suspekt: Auch in anderen Ländern prüfen Behörden und Politiker, was die Software des Unternehmens speichert. Können sie Facebook zähmen, wird dies das Internet verändern.
Quelle: Sueddeutsche.de / Zum Artikel
Schnäppchenportale buhlen mit Rabatten um die Gunst der Kunden – doch ihre beste Zeit ist längst vorbei. Statt spannender Ermäßigungen gibt es fast nur noch skurrile Angebote wie Laserbehandlungen oder Nasen-OPs.
Quelle: Focus.de / Zum Artikel