Überschreitung des Höchstwertes von nicht dioxinähnlichen PCB
Weitere Informationen:
Bei einer betrieblichen Eigenkontrolle vom 07.04.2012 wurden in einem Betrieb die zulässigen Höchstwerte überschritten. Der Warenvorrat im Betrieb wurde gesperrt.
Es ist nicht auszuschließen, dass sich noch Eier beim Verbraucher befinden.
Derzeit vorliegende Erkenntnisse lassen den Schluß zu, dass eine Gesundheitsgefährdung durch den Verzehr belasteter Eier nicht besteht. Das Bundesinstitut für Risikobewertung wurde um eine gesundheitliche Bewertung gebeten.
Die Stempelnummer lautet:
0-DE-0357911
Quelle : lebensmittelwarnung.de
Die Datenschutzbeauftragten von Hamburg und Schleswig-Holstein, Johannes Caspar und Thilo Weichert, haben die ab Donnerstag geltenden Geschäftsbedingungen von Facebook kritisiert. Diese brächte weniger Rechte, gleichzeitig aber mehr Pflichten für die Nutzer mit sich, betonen die beiden Datenschützer in einer gemeinsamen Erklärung. Zudem würden weltweit bereits vorgebrachte Beschwerden immer noch nicht von dem Unternehmen aufgegriffen.
Quelle: Heise.de /Zum Artikel
Ob Abofallen im Internet oder ungebetene Anrufe: Dies sind die zehn größten Probleme, bei denen oftmals der Rat der Experten gefragt ist.
Ihr Rat ist gefragt: 226 000-mal suchten die Hamburger im vergangenen Jahr Tipps bei der Verbraucherzentrale Hamburg. Untergeschobene Verträge im Internet, unseriöse Stromanbieter und Mogelpackungen im Supermarkt nerven die Hamburger. Allein in den vergangenen fünf Jahren stieg die Zahl der Ratsuchenden um 17 Prozent.
Quelle: abendblatt.de
Quelle: mimikama.at/Zum Artikel
Mindestens zwölf Hamburger Schulen sind in eine teure Abo-Falle getappt und sollen nun je 500 Euro zahlen. Und zwar an die „Gewerbeauskunft-Zentrale“. In Briefen des Unternehmens werden Firmen, Vereine und Institutionen aufgefordert, ihre Daten zu ergänzen oder zu korrigieren.
Quelle: Mopo.de / Zum Artikel
Fast jeder fünfte Jugendliche in Deutschland sitzt täglich mindestens sechs Stunden vor dem Computer oder Fernseher. Das zeigt eine am Mittwoch in Hamburg veröffentliche Umfrage der Universität Lüneburg im Auftrag der Krankenkasse DAK-Gesundheit. Die Studie weise zudem darauf hin, dass Computer-Kids offensichtlich häufiger Schulprobleme haben.
Quelle: n-tv.de
Die Firma erweckt durch das Hamburger Wappen auf dem Briefpapier den Eindruck, von der Stadt mit der Tourismusförderung beauftragt zu sein. Die Wahrheit ist: Die Firma hat nichts mit der Stadt Hamburg und der für Hamburg mit der Förderung des Fremdenverkehrs beauftragten Hamburg Tourismus GmbH zu tun. Hinter der „Hamburger Tourist AG” steckt die Firma MF Laris GmbH in Berlin.
Quelle: VzHH.de / Zum Artikel
Der Streit um datenschutzrechtliche Bedenken zu Googles Web-Analysedienst Analytics scheint beendet zu sein. Nach Angaben des Hamburgischen Datenschutzbeauftragten Johannes Caspar, der für Google zuständig zeichnet, ist für deutsche Webseitenbetreiber ein “beanstandungsfreier Betrieb von Google Analytics ab sofort möglich”.
Quelle: Heise.de / Zum Artikel
Die Posten personenbezogener Daten in ein Webforum kann durch öffentliches Interesse gerechtfertigt sein. Dies entschied das Oberlandesgericht (OLG) Hamburg, indem es dem Kläger einen Unterlassungsanspruch gegen den Betreiber des Internetforums absprach (Az.: 7 U 134/10).
Ein Nutzer hatte sich in dem Forum kritisch über die Geschäftspraxis eines Unternehmens geäußert. Dem Verbraucher sei vorgespiegelt worden, dass es ein breites Angebot einer Produktart gebe, obwohl ein und dasselbe Produkt unter verschiedenen Namen und verschiedenen Firmen von einem einzigen Unternehmen vertrieben wurde. Um seine Kritik zu untermauern, nannte der Beitragsverfasser den Namen, das Geburtsdatum und die Anschrift des Klägers, der Geschäftsführer mehrerer dieser Firmen war. Die genannten Daten entnahm er dem irischen Handelsregister.
Quelle: heise.de
Die Justiz nimmt keine Rücksicht auf die Funkausstellung. Erst wenn diese vorüber ist, will das Landgericht Düsseldorf den Rechtstreit zwischen Apple und Samsung über angeblich nachgemachte Tablet-Computer entscheiden. Außerdem in der heutigen Presseschau: Kritik am Gesetzentwurf gegen Abofallen, Hamburger Ermittlungen gegen Autoanzünder und vieles andere.
Quelle: Lto.de / Zum Artikel
Diese Woche ist in Wehr ein Mann einem Betrüger auf den Leim gegangen. Er erhielt einen Anruf, angeblich von einem Hamburger Rechtsanwaltsbüro. Der Anrufer gratulierte ihm zu einem Hauptgewinn, den er bei einem Preisausschreiben gewonnen habe. Es handle sich dabei um die Summe von knapp 140000 Euro, für deren Transfer er 1400 Euro per Ukash an den Anrufer zahlen solle.
Quelle: Badische-zeitung.de / Zum Artikel
Dazu interessant und lesenswert:
Das Social Network Facebook sollte nach Ansicht des Hamburger Datenschutzbeauftragten Johannes Caspar die über die Gesichtserkennung gespeicherten biometrischen Daten der Nutzer löschen. Die Funktion verstoße hierzulande gegen geltendes Recht. Für entsprechende Anpassungen gemäß der hiesigen Regelungen ist Caspar aber ebenfalls offen.
Die Gesichtserkennung dient zur automatischen Erkennung von Freunden, die auf Fotos der Nutzer abgebildet sind. Hierfür wertet Facebook die von Nutzern auf ihren Fotos markierten Gesichter nach biometrischen Merkmalen aus und speichert sie. So entstehe die vermutlich weltweit größte Datenbank mit biometrischen Merkmalen einzelner Personen, so der Datenschützer.
Quelle : winfuture.de
Der Internetdienstleister Google haftet laut einer Entscheidung des Hanseatischen Oberlandesgerichts Hamburg nicht für die Inhalte von Suchergebnissen, den so genannten Snippets. Es sei für jeden verständigen Nutzer offenkundig, dass es gerade nicht Sinn und Zweck einer Suchmaschine ist, eigene Äußerungen aufzustellen, sondern dass ihr nur die “Nachweisfunktion für das Auffinden fremder Informationen” zukomme.
Quelle: Heise.de / Zum Artikel
Seitdem Thessa aus Hamburg über Facebook öffentlich zu ihrem 16. Geburtstag eingeladen hatte, gibt es zahlreiche Nachahmer. In Wuppertal artete eine Straßenparty aus: 14 Personen wurden verletzt, die Polizei nahm 41 junge Menschen vorübergehend in Gewahrsam.
Eine Facebook-Straßenparty mit rund 800 Teilnehmern hat in Wuppertal einen Großeinsatz der Polizei ausgelöst. 41 junge Leute kamen vorübergehend in Polizeigewahrsam, gegen drei von ihnen erging Strafanzeige wegen Körperverletzung, Landfriedensbruchs und Widerstands gegen die Staatsgewalt, wie ein Polizeisprecher am Samstag berichtete. Alle kamen wieder auf freien Fuß.
Die Polizei hatte die Feier am Freitagabend aufgelöst, nachdem aus der Menge Flaschen und Feuerwerkskörper geflogen waren. Sie setzte dabei rund 100 Beamte ein. Auch Polizisten seien angegriffen worden, sagte der Sprecher. 14 Menschen wurden leicht verletzt, darunter auch ein Polizist. Die Party hatte gegen 19.30 Uhr begonnen, der Einsatz der Polizei dauerte bis 4 Uhr am Samstag morgen.
Quelle : stern.de
Die Hamburger Schülerin hatte über Facebook aus Versehen “öffentlich” zu ihrem 16. Geburtstag eingeladen. Etwa 1600 “Gäste” folgten der Nicht-Einladung und versetzten ein beschauliches Wohngebiet in einen Ausnahmezustand. Bericht aus den Vorgärten von Bramfeld.
Quelle: Ftd.de / Zum Artikel