Allein am Dienstag habe das kommunale Unternehmen Anrufe von etwa 30 besorgten Sangerhäusern erhalten. Diese seien von Mitarbeitern der Münchner Firma “Energy2Day” aufgesucht worden, um sie für deren Tarif “SorglosStrom” zu gewinnen. Dabei werde sich unter Vorgabe falscher Tatsachen Zutritt zu den Wohnungen verschafft und den Kunden suggeriert, dass ein Vertragsabschluss zwingend erforderlich sei, so die Stadtwerke.
Quelle: Mz-web.de / Zum Artikel
Die Stadtwerke warnen erneut vor Haustürgeschäften des Billigstromanbieters „Sorglos Strom“. Laut Pressesprecher Jörg Sacher hätten die Stadtwerke gegen den Stromanbieter Eprimo GmbH beim Landgericht Schweinfurt wegen wettbewerbswidrigem Verhalten geklagt. Dieser hatte in der Vergangenheit versucht, durch unzulässige Telefonanrufe und Haustürgeschäfte Kunden abzuwerben.
Quelle: Mainpost.de / Zum Artikel
Wolfgang Zimmer aus Markneukirchen fühlt sich betrogen. Der 79-Jährige ist in einem Buch mit seinem Lebenslauf verewigt worden. “Menschen Gesichter der Regionen” heißt der von der “VWM-Verlag für Wirtschaftsinformation und Marktforschung U. G.” herausgegebene Band.
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Jeder dritte Deutsche ist Single, besagt die Statistik. Hannelore O. sehnt sich nach Zweisamkeit und sucht ihr Glück über eine Zeitungsannonce. Ein fataler Fehler. Denn statt des Partners kommt der Vertreter einer Vermittlungsagentur zu ihr nach Hause. Und kassiert ein kleines Vermögen.
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Neue Fälle: Wie ahnungslose Kunden von dubiosen Buchhändlern um ihr Erspartes gebracht werden.
Die Masche mit teuren Büchern von verbraucherinfoTV
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Dazu interessant und lesenswert:
Das ÜWAG warnt vor dubiosen Stromverkäufern. Verunsicherte Kunden haben sich zuvor beschwert. Stromverkäufer haben sich als ÜWAG-Mitarbeiter ausgegeben und sie zu Vertragsabschlüssen gedrängt.
Quelle: Fuldaerzeitung.de / Zum Artikel
Die Umstellung der Ablesung der Stromversorgung Zerbst nutzen anscheinend Abzocker, um Zerbstern an der Haustür neue Stromverträge aufzuschwatzen. Eine Internet- und Telefon-Flatrate gibt es dann auch noch dazu.
Quelle: Volksstimme.de / Zum Artikel
Die Beratungsstelle Pflege der Stadt Baunatal warnt vor dubiosen Versicherungsvertretern, die am Telefon Pflegezusatzversicherungen verkaufen wollen. Joachim Botthoff, Leiter der Beratungsstelle, berichtet von Anrufen besorgter Senioren, die in den vergangenen Tagen solche Angebote erhielten.
Quelle: Hna.de / Zum Artikel
In Dithmarschen sind nach Informationen der NDR 1 Welle Nord Werber des Münchener Stromanbieters Energy2Day unterwegs, die an der Haustür Stromverträge verkaufen wollen. Dabei geben sich die Werber anscheinend gelegentlich als Mitarbeiter der örtlichen Stadtwerke aus. Sie bieten nach eigenen Angaben Verträge für einen sogenannten “Sorglos Strom” an. Der soll angeblich günstiger sein als andere Tarife.
Quelle: NDR.de / Zum Artikel
Die Spendenbereitschaft ist in der Vorweihnachtszeit besonders groß. Das wissen auch Betrüger und versuchen, mitzusammeln und dabei abzukassieren. Das Nachsehen haben die seriösen Wohlfahrts- und Hilfsorganisationen in Neumünster. Eine gehörige Portion Skepsis ist ratsam, um nicht auf windige Spendensammler hereinzufallen.
Quelle: Shz.de / Zum Artikel
Die Thüga Energie warnt vor Stromanbietern, die aktuell in Singen und Umgebung Stromverträge an der Haustüre abschließen wollen. Dabei geben sich die Vertreter als Mitarbeiter oder Kooperationspartner der Thüga aus.
Quelle: Suedkurier.de / Zum Artikel
Es klingt verlockend: In Rostock, Neubrandenburg und Schwerin kann man aktuell angeblich gute Taten gegen kostenlose Zeitschriften- und Zeitungsabos eintauschen. Sympathische junge Menschen sprechen auf der Straße Passanten an und fragen, ob sie Schülerboten auf ihre Zuverlässigkeit testen würden.
Quelle: Nnn.de / Zum Artikel
Anscheinend geht man bei der Kaffeefahrtmafia nun dazu über, ganz gezielt die bereits bestehenden Opfer wiederholt über den Tisch zu ziehen. Neu ist jedoch die Masche, von der die Neue Verbraucherzentrale in Mecklenburg und Vorpommern in ihrer aktuellen Pressemitteilung berichtet. Demnach werden frühere Opfer von Kaffeefahrten mit Cold-Calls und Hausbesuchen belästigt, um sie ein weiteres abzuzocken..
Quelle: NVzMV.de / Zum Artikel
Via: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel
“Wir verkaufen keine Waren und sammeln keine Spenden am Telefon oder an der Haustür. Lassen Sie sich nicht auf diese Geschäfte ein”, warnt die Pressesprecherin der Diakonischen Stiftung Wittekindshof, Anke Marholdt, aus aktuellem Anlass. Sie war von Bürgern aus Bad Holzhausen angesprochen worden, denen am Telefon Waren angeboten wurden, die angeblich aus dem Wittekindshof stammen.
Quelle: Mt-online.de / Zum Artikel
Vertreter des EU-Parlaments, des Rates und der Kommission haben sich auf eine neue Verbraucherrechte-Richtlinie geeinigt. Sie sieht unter anderem eine “Button-Lösung” zur Bestätigung von Online-Einkäufen vor, um einen besseren Schutz vor Kostenfallen im Internet zu gewährleisten.
Quelle: Heise.de / Zum Artikel