Nachdem das Mintnet-Imperiums aufgrund der Durchsuchungen und Verhaftungen durch die Staatsanwaltschaft Kiel zusammengebrochen war, ist es über einen längeren Zeitraum relativ ruhig gewesen in Bezug auf Flirtportal mit den sogenannten Geister-Chats. Die Ruhe war trügerisch, denn mittlerweile gibt es mit logo-flirt.net ein Portal, welches an die alten Zeiten von Mintnet erinnert.
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Es ist ein Albtraum für die Opfer. Telefonbetrüger terrorisieren sie Tag und Nacht mit dreisten Geldforderungen und subtilen Drohungen.
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Das Internet macht vieles einfacher, wie so manchen Einkauf. Doch Online-Geschäfte bergen noch immer Risiken, beispielsweise durch Datenmissbrauch. Die Anonymität des Netzes hat eine neue Masche hervorgebracht, wie Betrüger Telefonkosten sparen.
Fremde Konten geplündert von verbraucherinfoTV
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“Ich habe meinen Reisepass und Kreditkarte verloren. Kannst du mir ein bisschen Geld schicken?” Solche E-Mails werden immer häufiger verschickt. Betrüger hacken sich in E-Mail Konten ein und senden an alle, die im Adressbuch gespeichert sind, solche angeblichen Hilferufe. Wer zahlt, ist sein Geld für immer los. was! hat mit Betroffenen gesprochen und zeigt, wie man sich schützen kann.
Betrüger-Mails von verbraucherinfoTV
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Unter dem Betreff „Hallo“ teilt der Verfasser mit, dass Gertraude Schaper angeblich einen Ausflug nach Aberdeen in Schottland gemacht habe und dort ausgeraubt worden sei. Die Empfänger werden gebeten, Geld durch die Western Union nach Schottland zu überweisen.
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Der Abschluss eines Handy- oder Festnetzvertrages erfolgt ausschließlich unter Vorlage vom Personalausweis. Der Kauf einer Prepaid-Karte erfordert die Vorlage des Dokumentes nicht. Auch das Online-Aufladen einer Prepaid-Karte ist ohne Nachweis der Richtigkeit der angegeben persönlichen Daten möglich.
Datenklau von verbraucherinfoTV
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Die von Symantec als Schadsoftware eingestuften Apps seien gar keine Malware, kritisiert der Android-Sicherheitsspezialist Lookout. Vielmehr handele es sich bei dem vermeintlichen Schadcode-Paket "Apperhand" um die Integration eines aggressiven Anzeigennetzwerks. Lookoutbietet wie Symantec selbst Antiviren-Software für Android an.
Beim deutschlandweit aktiven Mobilfunkanbieter Fonic gibt es eine Sicherheitslücke. Wie die Ratgebersendung des MDR FERNSEHENS “Escher” berichtet, nutzen Betrüger aus, dass beim Fonic-Prepaidangebot die Identität der Kunden nicht gründlich geprüft wird.
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Das Landeskriminalamt in Kiel warnt vor einer neuen Betrugsmasche. Ermittler sprechen bereits vom Enkeltrick des Internet-Zeitalters.
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Und wieder gibt es einen Fall von betrügerischen Gewinnbimmlern, die sich die Identität von real existierenden Rechtsanwälten für ihr schmutziges Geschäft zu Eigen machen. Betroffen ist diesmal die Kanzlei Lauck aus Potsdam und führt dazu wie folgt aus:
Gewinnspielbenachrichtigungen – Mißbrauch der Kontaktdaten der Kanzlei Lauck
In den letzten Tagen wurde mehrfach mit mir Kontakt aufgenommen und folgender Sachverhalt geschildert: Bei vorwiegend älteren Herrschaften meldete sich telefonisch eine Frau Gabi Klein, die sich als Mitarbeiterin in der Kanzlei Holger Lauck ausgibt, und teilte mit, man habe einen Gewinn in Höhe von ca. 50.000 € gemacht, der nun auszuzahlen ist.
Dabei wird wahrheitswidrig behauptet, man sei von mir unter Angabe meiner vollständigen Anschrift beauftragt, die Gewinnbenachrichtigung zu überbringen, weil angeblich meine Kanzlei die Gewinnabwicklung übernommen habe. Dabei wurde jeweils eine in das Ausland führende Telefonnummer mitgeteilt, bei der weitere Einzelheiten zu erfragen sind.
Irgendwann, während sich Sylvana R. in der Bahnhofstraße von Ferdinandshof um ihren Sohn kümmert, sitzt im fernen Berlin ein Unbekannter am Computer. Er füllt im Internet einen Konto-Eröffnungs-Antrag aus – auf den Namen von Sylvana R. Er beantragt ein Girokonto mit EC- und Kreditkarte. Bekommt er geliefert – an die Adresse in Berlin. So macht er über 8.000 Euro Schulden – und Sylvana R. soll sie zurückzahlen.
Identitätsklau beim Konto von verbraucherinfoTV
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Das ist ein ganz dreister Fall von Internetbetrug. Das E-Mail-Konto der Ex-Oberin der Olper Franziskanerinnen Sr. Mediatrix Nies wurde von Ganoven geknackt. Ein Pater fiel auf den Betrug rein und überwies 1000 Euro.
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Von der E-Mail-Adresse der Salzburgerin Claudia H. wurden kürzlich rund 1.000 Schnorrer-Mails verschickt: „Sitze in Schottland fest, brauche dringend Geld.“ Die ahnungslose Claudia H. wusste davon nichts. Betrüger in Nigeria hatten ihren gesamten E-Mail-Account bei Yahoo.de gehackt.
Quelle: Salzburger-Fenster.at / Zum Artikel
Mehr als 4000 Euro will sich ein Kuckucksvater vom tatsächlichen Erzeuger seines vermeintlichen Kindes zurückholen – doch die Mutter weigert sich, dessen Identität preiszugeben. Nun hat der Bundesgerichtshof in Karlsruhe entschieden: Die Frau hat kein Recht, den biologischen Vater zu verschweigen.
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Facebooks Like-Button ist nicht nur deutschen Datenschützern suspekt: Auch in anderen Ländern prüfen Behörden und Politiker, was die Software des Unternehmens speichert. Können sie Facebook zähmen, wird dies das Internet verändern.
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