Die Industrie- und Handelskammer für München und Oberbayern (IHK) warnt vor einer neuen Betrügermasche: dem falschen ‘IHK-Verlag’. Dieser wendet sich telefonisch an Unternehmen, stellt Fragen zur Geschäftsführung und bietet ‘tolle Angebote’ für einen Branchenbucheintrag an – und das sogar ohne Mehrwertsteuer.
Quelle: Sueddeutsche.de / Zum Artikel
Gewerbetreibende und Unternehmer, die ein Schreiben von einer GWE GmbH beziehungsweise von Gewerbeauskunft-Zentrale.de bekommen, sollten sich das sehr amtlich aussehende Formular erst einmal genau anschauen, bevor sie es wie gewünscht ausfüllen, unterschreiben und an eine fettgedruckte 0800-Nummer – gebührenfrei – faxen.
Quelle: Tlz.de / Zum Artikel
Via: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel
Soziale Netzwerke verletzen die Gesetze und missachten Rechte der Selbstbestimmung. Wer deren Angebote wie den “Gefällt mir”-Button übernimmt, macht sich mitschuldig.
Quelle: Ftd.de / Zum Artikel
Man muss schon ganz genau hinschauen. Zurzeit bekommen etliche Firmen, Verbände und Vereine in der Stadt Briefe mit dem Anschein eines amtlichen Formulars. Es ist Post von der bdp GmbH mit Sitz in der Schweiz, die einen Eintrag in ein Internetportal verkaufen will. Kreishandwerkerschaft und Industrie- und Handelskammer (IHK) warnen davor.
Quelle: Nordsee-zeitung.de / Zum Artikel
In Südwestfalen sind junge Unternehmer verstärkt in das Visier von Betrügern geraten. Für ihre Abzocke versuchen dubiose Absender gezielt die Unerfahrenheit von Existenzgründern auszunutzen, warnt die Industrie- und Handelskammer Siegen. Ihre Masche sind Zahlungsaufforderungen, die amtlichen Gebührenbescheiden täuschend ähneln.
Quelle: DerWesten.de / Zum Artikel
Alle machen Urlaub, nur die Betrügerbranche nicht. Die Abzocker schlagen sogar noch Kapital daraus, dass in manchem Büro eine Urlaubsvertretung die Hand an der Kasse hat. Seit der vergangenen Woche schwappt eine neue Abzockewelle durch die Republik: OfficeMarkt 24.
Quelle: Mt-online.de / Zum Artikel
Nicht selten kommt es vor, dass eine Rechnung über mehrere hundert Euro im Briefkasten landet, bei dem Absender aber gar keine Leistung in Auftrag gegeben wurde. “So ein Fall wird uns mindestens ein Mal im Monat gemeldet”, sagt Ludger Benda, bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) für Recht und Fair Play zuständig. “Und das sind nur die Fälle, bei denen wirklich eine Beschwerde bei uns eingeht.”
Quelle: RP-online.de / Zum Artikel
Die IHK Ostwestfalen zu Bielefeld (IHK) warnt vor einem neuen Betrugsmuster aus China, von dem auch ostwestfälische Unternehmen betroffen sein können: “Bei dieser Betrugsserie handelt es sich um Angriffe von Hackern, die per E-Mail gestellte Zahlungsanforderungen chinesischer Lieferanten an deren Kunden abfangen und diese dann abgeändert mit gefälschten Kontoinformationen an den Käufer weiterleiten”, erläutert IHK-Geschäftsführer Heiko Gellmann.
Quelle: Ihk.de / Zum Artikel
Via: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel
Via 2: abzocknews.de
Die Industrie- und Handelskammer Südthüringen (IHK) wurde in den vergangenen Tagen von mehreren Mitgliedern informiert, dass der Betreiber des Internetportals „gewerbeauskunft-zentrale.de“ massiv Forderungen über einen Anwalt mahnen lässt. Es wird mit gerichtlichen Zwangsmaßnahmen, Gerichtsvollzieher und SCHUFA-Eintrag gedroht.
Quelle: Ihk-Suhl.de / Zum Artikel
Via: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel
Die Industrie- und Handelskammer sowie der Bund der Selbstständigen warnen derzeit vor allem Landwirte vor einer Abzocke im Internet. Ein landwirtschaftlicher Betrieb aus Pöcking (Kreis Starnberg) ist dennoch auf den Anbieter eines Online-Branchenregisters herein-gefallen: Der Pöckinger soll über 1100 Euro für den zweijährigen Eintrag in dem Internet-Register zahlen.
Quelle : merkur-online.de
Der Anbieter spricht von einer »erstklassigen Dienstleistung« und »tausenden zufriedener Kunden«. IHK und Handwerkskammer raten allerdings von einem Eintrag bei der Gewerbeauskunft-Zentrale ab. Denn das kann teuer werden.
Die Düsseldorfer GmbH wirbt unter der offiziös erscheinenden Überschrift »Erfassung gewerblicher Einträge« Kunden für ein Branchen-Verzeichnis im Internet, derzeit offenbar verstärkt in OWL. »39,85 Euro pro Monat plus Umsatzsteuer kostet der kleine Eintrag im Monat - und das für mindestens zwei Jahre«, sagt Anton Koch aus Salzkotten (Kreis Paderborn). Auch an den landwirtschaftlichen Betrieb seines Sohnes Hubert war ein solches Schreiben gegangen. »Die Konditionen stehen erst im Kleingedruckten. Das ist Abzocke«, ärgert sich Koch.
Quelle : westfalen-blatt.de