Ein Nutzer aus den USA hat seine neuesten Naturvideos auf Youtube hochgeladen und prompt eine Abmahnung bekommen: Die Videos enthielten urheberrechtlich geschützte Musik.
Quelle: Golem.de / Zum Artikel
Das Problem ist so “alt” wie das Internet. Millionen Nutzer ließen sich reinlegen, einschüchtern und zahlten für vermeintliche Abos (Routenplaner & Co) aggressiv eingetriebene Gebühren. Nun – endlich – soll den penetranten Abzockern das Handwerk gelegt werden. Die vom Bundesjustizministerium erarbeitete Gesetzesvorlage zur Bekämpfung der Kosten- und Abofallen ist im Bundestag.
Quelle: Haufe.de / Zum Artikel
Dazu interessant und lesenswert:
Das Formular eines Adressbuchverlags ist dann täuschend, wenn es die Begründung einer Entgeltpflicht und die Laufzeit des Vertrages nicht mit der erforderlichen Deutlichkeit erkennen lässt. Ein darauf hin geschlossener Vertrag kann daher wirksam angefochten werden.
Quelle: Rechtsindex.de / Zum Artikel
Vorsicht beim Online-Banking: Ein neuer Trojaner gaukelt angebliche Fehlüberweisungen vor und fordert mit einem Warnhinweis zur Rücküberweisung auf. Das Bundeskriminalamt rät Bankkunden zu erhöhter Vorsicht und bittet um Hinweise.
Quelle: Spiegel.de / Zum Artikel
Das BKA warnt vor einer neuen Betrugsmasche im Online-Banking. Dabei gaukeln die Betrüger dem Kontoinhaber mit Hilfe einer Schadsoftware vor, auf seinem Konto sei irrtümlich eine Gutschrift eingegangen.
Quelle: N-TV.de / Zum Artikel
Die Firma GWE-Wirtschaftsinformationsges. mbH, Düsseldorf versandte bereits im Jahre 2010 Angebotsschreiben für Einträge in einer Online-Datenbank. Es kam zu massiven Beschwerden von betroffenen Gewerbetreibenden, die irrtümlich ein solches Formular unterzeichnet und damit einen kostenpflichtigen Eintrag bestellt hatten.
Quelle: Dsw-Schutzverband.de / Zum Artikel
Via: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel
via2 : abzocknews.de
Leere Pappkartons statt schicker Playstation: Wer bei eBay ein neues Gerät ersteigern will, sollte aufpassen. Denn nicht jedes Angebot ist seriös. Manche Händler verkaufen nur die leere Originalverpackung und kassieren dafür mehrere Hundert Euro. So unlängst geschehen.
"Da der Tatort Ludwigslust ist, hier wurde das Angebot gemacht und der Geschädigte in Berlin sitzt, wurden wir eingeschaltet", erzählt Thomas Timm, Leiter der Kripo Ludwigslust. Demnach hatte der Betrogene übers Internet auf eine 3 slim-Playstation knapp 213 Euro geboten und das Gerät erworben. Dachte er jedenfalls. Denn als das Paket bei ihm ankam, war zwar ein Originalkarton darin, doch leider kein Spielgerät.
quelle : svz.de