Immer mehr Menschen werden nach dem Job-Verlust sofort zu Hartz-IV-Empfängern. Bei den Zeitarbeitern ist es sogar fast jeder zweite Arbeitslose – Tendenz steigend. Der DGB fordert deshalb neue Regeln.
Die Tiroler Arbeiterkammer und das Landeskriminalamt warnen vor verlockenden Arbeitsangeboten. Mit nur ein oder zwei Stunden Arbeit am Tag soll man bis zu 8.000 Euro im Monat verdienen können - zu schön, um wahr zu sein, warnen die Experten.
Quelle: tirol.orf.at /Zum Artikel
Das Angebot klingt lukrativ: Pakete zu Hause annehmen, umpacken und versenden – mit neuer Anschrift ins Ausland. Der Haken: Die Pakete enthalten meistens technische Geräte, die durch betrügerische online Bestellungen mit gestohlenen Kundendaten “bezahlt” wurden.
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Quelle: Rbb-online.de / Zum Artikel
Via: Konsumer.info / Zum Artikel
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Die rund 800.000 Lehrer in unserem Land machen nicht irgendeinen Job. Sie haben einen der wichtigsten und verantwortungsvollsten Berufe überhaupt, denn sie formen junge Menschen und stellen Weichen für ihre Zukunft. Für eine solche Aufgabe sollten eigentlich nur die Besten gut genug sein. Doch bei der Lehrerausbildung spielen pädagogische Fähigkeiten eine untergeordnete Rolle. Diese Gewichtung zugunsten der Fachkompetenz machen viele Experten maßgeblich für die Schieflage unseres Schulsystems verantwortlich.
Quelle: eltern.t-online.de/Zum Artikel
Statt einen lang ersehnten Job im Ausland zu bekommen, wurde ein Klagenfurter Opfer eines Betruges. Vorsicht ist auch bei Online-Käufen und Phishing-E-Mails angesagt.
Quelle: Kleinezeitung.at / Zum Artikel
Die Einführung von Mindestlöhnen ist politisch umstritten. Befürworter sehen darin einen Weg, die Ausbreitung von Niedrig-Einkommen einzudämmen. Jetzt belegt eine Statistik: Die Tarifverträge in einigen Branchen schreiben tatsächlich Stundenlöhne fest, die deutlich geringer sind als bereits existierende Verdienst-Untergrenzen – nicht selten liegen sie unter 6,50 Euro je Stunde. Betroffen sind nicht nur Geringqualifizierte.
Quelle: Sueddeutsche.de / Zum Artikel
Der Erfolg des Social Gaming-Anbieters Zynga basiert wohl zu einem guten Teil darauf, dass auf die Beschäftigten ein enormer Druck ausgeübt wird. Das bringt aber nicht nur schnelle Produktzyklen und hohe Wachstumsraten mit sich, sondern auch zunehmend Probleme.
Viele Mitarbeiter sind äußerst unzufrieden. Es könnte dem Unternehmen passieren, dass viele fähige Köpfe bei der erstbesten Gelegenheit einen anderen Job annehmen. Eine Reihe von Beschäftigten der ersten Stunde, die noch Aktienoptionen besitzen, wollen laut einem Bericht der 'New York Times' nur noch den Börsengang abwarten, um ihre Anteilsscheine nicht durch einen verfrühten Abgang zu verlieren, diese dann aber schnell verkaufen und die Firma verlassen.
Zynga könnte durch seinen zunehmend schlechter werdenden Ruf als Arbeitgeber aber nicht nur bei dem im Silicon Valley ohnehin harten Konkurrenzkampf um gute Fachkräfte ins Hintertreffen geraten. Auch das Manövrieren in der Gaming-Industrie fällt dem Unternehmen schon zunehmend schwerer. Das zeigt ein gescheiterter Übernahmeversuch.
Quelle : winfuture.de


Hier wird man gebeten zu "TEILEN" und ein Kommentar in Form "RIP Steve" zu hinterlassen.
Ob es sich nur um reinen Fake – oder um etwaige Phishingseiten handelt können wir nicht sagen da wir selbst nicht weiter geklickt haben aber Fakt ist es, dass es sich hier um einen schamlosen Fake handelt.
Steve Jobs ist tot. Der PC-Pionier und Mitgründer des Computerkonzerns Apple starb am Mittwoch (US-Westküstenzeit) im Alter von 56 Jahren. Er war erst vor kurzem von der Position des Apple-CEO zurückgetreten.
"Steves Brillianz, Hingabe und Energie waren die Quelle zahlloser Innovationen, die unser alle Leben bereichern und verbessern", so die Vorstandsmitglieder von Apple in einer ersten Stellungnahme. "Die Welt ist wegen Steve unmessbar besser", so das Unternehmen weiter.
Die Angehörigen von Jobs erklärte in einer eigenen Mitteilung, dass er "friedlich im Kreis seiner Familie gestorben" sei. Man wisse, dass es eine Große Anteilnahme an der Trauer um den äußerst erfolgreichen Manager geben werde, bat jedoch darum, die Privatsphäre der Familie während der Phase der Trauer zu respektieren.
Apple nannte zunächst keinen Grund für den Tod von Steve Jobs. Er kämpfte jedoch schon seit Jahren mit einer schweren Bauchspeicherdrüsenkrebserkrankung und erhielt unter anderem eine Lebertransplantation. Im August hatte er seinen Posten als Apple-CEO nach mehreren früheren krankheitsbedingten Auszeiten an Tim Cook abgegeben.
Quelle: winfuture.de
Nach einem Urteil des Bundesgerichtshofs müssen geschiedene Alleinerziehende künftig Vollzeit arbeiten. Ausnahme: Es besteht keine Betreuungsmöglichkeit für das Kind.
Quelle: Welt.de / Zum Artikel
Die Polizei im Landkreis Aurich hat einen seit langem gesuchten Betrüger und Hochstapler festgenommen. Gegen den 43-Jährigen aus dem ostwestfälischen Detmold lagen zwei Haftbefehle vor, teilte die Polizei am Donnerstag mit.
Quelle : ndr.de
Wie die Polizisten rasch herausfanden, handelt es sich bei dem Jobbetrüger um einen 52-jährigen Deutschen, der von Manila aus seine betrügerischen Machenschaften durchführt. Offen-bar geht es dem Gauner ausschließlich darum, mögliche Jobinteressenten dahingehend abzuzocken, dass diese einen Teil der angeblich anfallenden Flugkosten im Voraus an ihn überweisen.
Quelle : stimme.de
Immer wieder müssen wir feststellen, dass gewisse Abzocker zu den Wurzeln ihrer Herkunft zurückkehren. Michael Burat und der Frankfurter Kreisel, aktuell die Webtains GmbH, Nico Neugeboren, zum Beispiel kehren zur Zeit zu ihrem ursprünglichem Erfolgsmodell, nämlich der Abzocke eines gezielten Beuteschemas zurück.
Quelle : recht-frech.de
Ein Berliner Kassierer kämpft um seinen Job: Der Mann soll gehen, weil er angeblich Pfandbons unterschlagen hat. Vor Gericht kann er den Verdacht nicht ausräumen. Das weckt Erinnerungen an den Fall "Emmely".
Erneut ist ein Berliner Kassierer nach jahrelanger Tätigkeit wegen einiger Euro gekündigt worden. Das Arbeitsgericht hat die fristlose Entlassung wegen des Betrugs mit Pfandbons nun bestätigt. (Az.: 1 Ca 5421/10) Der Mann arbeitete seit 17 Jahren als Verkäufer und Kassierer. Er soll Pfandbons ausgestellt und das Geld dafür selber kassiert haben. Dabei ging es um 2,00 und 4,06
Euro.
Quelle : n-tv.de
Künzelsau. Ein 45-jähriger Arbeitsloser ist bei der Jobsuche am Telefon um 120 Euro erleichtert worden. Der Mann aus Künzelsau im Hohenlohekreis rief auf eine Zeitungsannonce bei einem vermeintlichen Arbeitgeber an, wurde mehrfach mit 0900-Nummern verbunden und erhielt Tage später die hohe Telefonrechnung, wie die Polizei am Dienstag mitteilte.
quelle : swp.de