Gerade zur Winterzeit warnt die Polizei immer wieder vor ungebetenen Gästen. Zuweilen macht sie jedoch selbst unangekündigt “Hausbesuche”. So auch in diesem Fall, in welchem die Ermittler des Betrugskommissariates samt richterlichem Beschluss die Wohnung eines 32-jährigen Offenbachers aufsuchten und mit sichergestelltem Beweismaterial wieder verließen.
Quelle: Presseportal.de / Zum Artikel
Via: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel
Pro Minute werden wel
tweit rund 170 Millionen E-Mails verschickt. Darunter unzählige sehr verlockende Jobangebote. Zudem werden in Internetforen und elektronischen Jobbörsen zahlreiche lukrative Nebenjobs angeboten. Gesucht werden Finanztransferagenten, Paketmaschinenbediener, Transfer-Controller oder Postdienstbetriebsleiter. Spezielle Voraussetzungen sind nicht erforderlich.
Job per E-Mail von verbraucherinfoTV
Quelle: MDR.de / Zum Artikel
Via: Konsumer.info / Zum Artikel
Videoquelle: Dailymotion.com / Videokanal von verbraucherinfoTV
Einfach Ware für andere verkaufen oder Geldtransaktionen vornehmen. Klingt einfach, schnell und scheinbar legal. Gelockt wird mit wenig Arbeitsaufwand, gutem Gehalt und vor allem hoher Provision. Aber Vorsicht! Wer bei diesen Geschäften mitmacht, wird nicht nur abgezockt, sondern schnell auch zum Mittäter bei internationalen Verbrechen.
Finanzagent von verbraucherinfoTV
Quelle: Konsumer.info / Zum Artikel
Videoquelle: Dailymotion.com / Videokanal von verbraucherinfoTV
Dazu interessant und lesenswert:
Von einer „Heimdienstfirma“ hereingelegt und betrogen worden ist ein Ehepaar aus dem Kreis Tuttlingen, das sein Einkommen mit einem Nebenverdienst aufbessern wollte. Per Internet bot die Firma einen gut bezahlten Heimverdienst an.
Quelle : suedkurier.de
via abzocknews.de
Wie die Polizisten rasch herausfanden, handelt es sich bei dem Jobbetrüger um einen 52-jährigen Deutschen, der von Manila aus seine betrügerischen Machenschaften durchführt. Offen-bar geht es dem Gauner ausschließlich darum, mögliche Jobinteressenten dahingehend abzuzocken, dass diese einen Teil der angeblich anfallenden Flugkosten im Voraus an ihn überweisen.
Quelle : stimme.de
“Top-Verdienst bei freier Zeiteinteilung”, “600 Euro nebenbei als Testperson verdienen” oder “In wenigen Wochen zum Millionär” – verlockende Anzeigen in Zeitungen oder im Internet. Diese Art von “Job-Angeboten” sind nicht neu und doch häufen sich in regelmäßigen Abständen die Beschwerden bei Verbraucherschützern.
Quelle : antiabzockenet.blogspot.com
Wer ein Haus baut oder ein Jobangebot hat, dem bietet die Schufa ein interessantes Internet-Portal an. Privatleute können sich über die Zahlungsfähigkeit von Unternehmen informieren – egal ob Baufirma oder möglicher Arbeitgeber.
Quelle : focus.de
Im Forum von BooCompany.com ist man auf ein aktuelles Stellenangebot von der aus Funk und Fernsehen bekannten Proinkasso GmbH aufmerksam geworden. Geschäftsführer und Inhaber Stefan Straßburg buhlt demnach wieder einmal um willige Juristen, da weitere Inkassounternehmen geplant sind - ich möchte einfach mal versuchen das Stellenangebot für Sie (und potentielle Interessenten) zu erweitern und verständlich zu übersetzen.
Hier zunächst das Stellenangebot auf Stepstone.de:
NIEDERRHEIN. Seit einiger Zeit erhalten Internet-Nutzer immer wieder E-Mails, die einen lukrativen Job versprechen.
Meist werden Firmen mit Sitz im Ausland als Ansprechpartner genannt.
Die Absender dieser E-Mails sind teilweise unklar oder verwenden falsche Identitäten.
Aktuell liegt der Agentur für Arbeit Wesel wieder eine Mail vor,
in der der Absender mit falscher Schreibweise „aktive Mitarbeiter fuer lang und kurzfristige Arbeit in den Bereich Testeinkaufer und Kurier landesweit sucht“.
Er behauptet sogar „die Bundesagentur fur Arbeit hat uns Ihre Personaldaten übermittelt“. Die Agentur für Arbeit Wesel weist erneut darauf hin,
dass die Bundesagentur für Arbeit niemals in einem Zusammenhang mit derartigen EMails steht, un-abhängig davon,
was die Absender behaupten.
quelle und vollstaendiger Bericht : nno.de
Akte 20.10: Jobangebote, die Frauen zu Geldwäschern machen (Video) - In wirtschaftlich schwierigen Zeiten will jeder gern den einen oder anderen Euro dazu-verdienen. Und das Internet wimmelt ja nur so vor Jobangeboten! Nicht immer sind diese aber seriös: Als sogenannter Verkaufs- oder Finanzagent soll man lediglich sein Online-Verkaufskonto oder Bankkonto zur Verfügung stellen. Einfach Ware für andere verkaufen oder Geldtransaktionen vornehmen. Klingt einfach, schnell und [...]
PCWelt berichtet über Abzocke im Web - Im Internet werden Sie verführt, belogen und betrogen – wenn Sie nicht aufpassen. Durchschauen Sie die Maschen hinter scheinbar kostenlosen Diensten, lukrativen Jobangeboten und verlockenden Kleinanzeigen, und schützen Sie sich Lesen Sie in diesem Beitrag
Die dunkle Seite des Internets
Abzocke im Web: Die dunkle Seite des Internets - Im Internet werden Sie verführt, belogen und betrogen – wenn Sie nicht aufpassen. Durchschauen Sie die Maschen hinter scheinbar kostenlosen Diensten, lukrativen Jobangeboten und verlockenden Kleinanzeigen, und schützen Sie sich.
Quelle: PCWelt.de / Zum Artikel [abzocknews.de]