Aus für RTL-Erziehungsshow: “Super Nanny” Saalfrank schmeißt hin

Plötzliche Distanz: “Super Nanny” Katharina Saalfrank hat genug von ihrer Coaching-Sendung auf RTL – und kritisiert die Senderverantwortlichen. Eine weitere Staffel des quotenträchtigen Formats werde es nicht geben. Bislang schienen sie die fragwürdigen Beiträge jedoch nicht gestört zu haben.

Quelle: Sueddeutsche.de / Zum Artikel

Via Abzocknews.de

Studienergebnisse: Eltern macht das Internet Sorgen

Die größte Gefahr für ihre Kinder beim Umgang mit Medien sehen Eltern bei der Nutzung des Internet. Drei Viertel der Eltern bereitet das Thema Nöte; darunter sind 27 Prozent, die sich “sehr” sorgen, wie eine vom ZDF und dem Hamburger Hans-Bredow-Institut durchgeführte repräsentative Studie ergab.

Quelle: RP-online.de / Zum Artikel

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AK-Erhebung: Jugendschutz bei Mobilfunkern meist ein Fremdwort

Kostenfalle Handy – und immer wieder tappen vor allem Jugendliche hinein. Was steuern eigentlich Handyanbieter bei, um den Eltern die Handyauswahl, Kostenkontrolle oder sichere Nutzung für die Kids zu erleichtern? Die Arbeiterkammer (AK) hat bei vier Anbietern nachgefragt – das Ergebnis war ernüchternd: Auf Nummer sicher gehen Kinder nur mit Wertkartenhandys.

Quelle: DerStandard.at / Zum Artikel

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Jugendschutz: Britische Internet-Anbieter führen Pornosperre ein

Der Plan von Premierminster Cameron ist aufgegangen: Die vier größten britischen Internet-Provider führen sogenannten Opt-in-Sperren für Sex im Netz ein. Wer online nackte Körper sehen will, muss das seinem Anbieter künftig explizit mitteilen.

Quelle: Spiegel.de / Zum Artikel

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Kinder in sozialen Netzwerken Gefährliche Freundschaften

Die großen Geschwister machen es vor, die kleinen wollen auch - in sozialen Netzwerken mitmischen. Oft ahnen Eltern nicht, wo ihre Kinder virtuell unterwegs sind, dabei lauern im Netz viele Gefahren.

Soziale Netzwerke ziehen immer mehr junge Menschen in ihren Bann. Selbst die Jüngsten wollen in den virtuellen Freundeswelten mitmischen. Doch nicht alle Webangebote sind auf Kinder vorbereitet. Während sich zum Beispiel SchülerVZ gezielt an die Youngsters richtet, eignen sich Plattformen wie Facebook nicht für den Nachwuchs - der ist etwa mit den Privatsphäre-Einstellungen schlicht überfordert. Eltern sollten ihren Kindern daher beim Surfen über die Schulter schauen.

Laut der aktuellen Kinder- und Medien-Studie (KIM) aus dem Jahr 2010 ist fast die Hälfte der Kinder bis 13 Jahren in mindestens einem Onlinenetzwerk aktiv. Das sind doppelt so viele wie vor zwei Jahren. In der Studie nimmt der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest regelmäßig den Stellenwert der Medien im Alltag von Kindern unter die Lupe.

Quelle und vollstaendiger Artikel : stern.de

Datenschutzbeauftragter warnt vor neuen Gefahren durch das Internet

Der Datenschutz muss nach Meinung des sachsen-anhaltischen Datenschutzbeauftragten Harald von Bose gestärkt werden, damit die Freiheit gewahrt bleibe. Mit dieser Botschaft hat von Bose am heutigen Mittwoch seinen Tätigkeitsbericht für den Zeitraum 1. April 2009 bis 31. März 2011 vorgestellt.

Quelle: Heise.de / Zum Artikel

Jugendschützer warnen vor Hasspropaganda auf YouTube und Facebook

Jugendschützer haben die Betreiber von Online-Plattformen wie YouTube und Facebook aufgefordert, entschiedener als bisher gegen rechtsextreme Inhalte vorzugehen. “Es kann nicht angehen, dass Rechtsextreme diese Dienste für ihre Hasspropaganda missbrauchen”, sagte Stefan Glaser von Jugenschutz.net am Donnerstag in Berlin.

Quelle: Heise.de / Zum Artikel

via abzocknews.de

Klatsch- und Schmäh-Website landet auf dem Index

Die Internetsite isharegossip.com wird am heutigen Donnerstag auf den Index der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM) gesetzt. Das teilte Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) in Berlin mit. Das Ministerium hatte die Indizierung nach eigenen Angaben am 9. Februar beantragt. Die technische Umsetzung der Indizierung könne einige Tage dauern, erklärte ein Ministeriumssprecher. "Wir gehen davon aus, dass spätestens Dienstag nächster Woche alle Maßnahmen umgesetzt sind."

Damit wird isharegossip.com in das sogenannte BPjM-Modul aufgenommen und wird von zahlreichen Jugendschutz-Filterprogrammen erfasst. Indizierte Websites werden zudem aufgrund einer freiwilligen Selbstverpflichtung der großen Suchmaschinenbetreiber aus den Indizes von Google, Yahoo und Bing gelöscht. Bei der Freiwilligen Selbstkontrolle der Multimedia-Dienstanbieter hieß es laut dpa jedoch, die Filterliste werde lediglich einmal im Monat aktualisiert. Das nächste Mal werde dies erst Mitte April wieder der Fall sein.

Quelle : heise.de

Porno-Filter: Britische Regierung plant zentrale Internet-Sperrliste

Britische Konservative wollen Internet-Provider zentral zur Sperrung von Seiten verpflichten, die Kinder nicht sehen sollen. Der Kommunikationsminister droht mit Gesetzen, Branchenriesen kuschen – und niemand stellt die Frage: Auf wie viel Freiheit soll man für größt-möglichen Kinderschutz verzichten?

Quelle : spiegel.de

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Jugendmedienschutz: Staatsvertrag scheitert am Widerstand im Netz

Aus für ein Großprojekt: Nach einem Politpoker in Nordrhein-Westfalen ist der umstrittene Staatsvertrag für Jugendschutz im Internet vorläufig am Ende. Netzaktivisten und Blogger gaben den Ausschlag.

Quelle : focus.de

via abzocknews.de

Warnung vor Anzeigenbetrügern: Werber in der Eifel unterwegs

Schon vor einigen Jahren wurde deutschlandweit vor einem Unternehmen gewarnt, das angeblich im Jugendschutz aktiv ist und durch eine seltsame Anzeigen-Verkaufspraxis auffiel (unter anderem in der ZDF-Sendung „Wiso“). Aktuell gehen offenbar Vertreter der Firma in der Eifel von Haus zu Haus.

Quelle : volksfreund.de

via abzocknews.de

Jugendschutz: Weltfremder Staatsvertrag

Aufruhr unter deutschen Bloggern: Der neue Staatsvertrag für Jugendschutz in den Medien enthält Regelungen fürs Internet, die absurd, ja gefährlich erscheinen. Vermutlich droht dem neuen Vertrag jedoch das gleiche Schicksal wie dem alten – man wird ihn ignorieren.

Quelle : spiegel.de

via abzocknews.de

Mein Fazit :

Ich finde es absolut unueberlegt, so werden einige gute Seiten erst mal abgeschaltet aus Angst vor diesem neuen Staatsvertrag, des weiteren bringt dieser reichlich wenig wenn es nur fuer deutsche Webseiten geht, den die auslaendischen Seiten interessiert der Staatsvertrag reichlich wenig, und ich denke da werden mir einige Blogger recht geben zu meiner Meinung.

Akte 2010: Teenager in der Callgirl-Falle (Video)

Petra E. ist geschockt als sie ihre Telefonrechnung öffnet: 1750 Euro. Ihr 15jähriger Sohn David gesteht Anrufe bei einer Sex-Hotline mit Erotik-Chat. Er schämt sich, ist aber bereit seine Geschichte zu erzählen. Die Redaktion von Akte probiert es aus, wie einfach es ist, Zugang zu pornografischen Inhalten im Netz zu bekommen.

Teenager in der Callgirl-Falle
Hochgeladen von verbraucherinfoTV. - Sieh die neuesten Nachrichten Videos an.

quelle : konsumer.info

via abzocknews.de

Fundstück: Das Syndikus-Syndikat (Stand: 02/2004)

Beim stöbern bin ich auf sehr umfangreiche Analysen und Auswertungen aus früheren Dialerzeiten rund um den damaligen Kanzlei-Sozius von Herrn Rechtsanwalt Günter Freiherr von Gravenreuth (Rechtsanwalt Bernhard Syndikus) aufmerksam geworden. In den Berichten finden sich auch viele Einblicke und Schlüssel zum System der heutigen Abofallen:

13.02.2004 / Das Syndikus-Syndikat Teil I / Prolog

Jugendschutz: Ministerpräsidenten beschließen das Kindernetz

Jugendliche sollen auch im Internet vor schädlichen Inhalten geschützt werden. Ein neuer Staatsvertrag, den die Ministerpräsidenten der Länder beschlossen haben, sieht Alterskennzeichnungen und Sendezeitbeschränkungen für Web-Seiten vor - angeblich ganz freiwillig. Genau das aber bezweifeln Kritiker.

Der Staat möchte Jugendliche schützen, vor drastischen Gewalt- und Sexdarstellungen, vor Lobeshymnen auf die Magersucht oder Anleitungen zum Anbau von Drogen. Der Schutz der Jugend vor solchen Medienangeboten funktioniert recht gut - nur nicht im Internet. Um das zu ändern, haben die Ministerpräsidenten der Länder, die in Deutschland für den Jugendschutz zuständig sind, am Donnerstag einen neuen Jugendmedienschutzstaatsvertrag (JMStv) unterzeichnet.

quelle : spiegel.de

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