Das Viren per Mail versendet werden ist nicht wirklich neu, jetzt aber versucht man es ueber Mail Provider wo man wirklich das Mailfach kostenpflichtig Erweitern kann, und das ist schon Fatal, denn so etwas Suggeriert ja schon eine Art Richtigkeit wo dann Sicher viele direkt nachschauen wollen und dann den Virus starten.
In der Mail steht Folgendes :
Sehr geehrte(r) xxxx,
Sie haben sich für unseren Mail Upgrade angemeldet und wir sind stolz drauf Sie als unseren neuen Member zu begrüssen
Sie können jetzt bis zu 600 Mitteilungen pro Monat gebührenfrei versenden und Ihr Speicherplatz erweitert sich um 15 Gigabyte.
322,19 Euro für Mitgliedsbeitrag werden Ihnen ein Mal in 12 Monate im Voraus von Ihrem Bankkonto entzogen.xxxxx Entnehmen Sie die Zahlungsdetails bitte dem Anhang, dort finden Sie auch die Erläuterung für Ihre 2 Wochen Kündigungsfrist.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Support
Im Anhang befindet sich die Datei Rechnung.zip wo dann die Datei Rechung.exe liegt, diese sollte man auf keinen fall ausfuehren oder versuchen zu Starten !
Die Email ist angeblich von einem bertram@janeinteriors.com, der Trojaner nennt sich bei Kaspersky "Trojan.win32.inject.eavr"
Der Anruf kam Beate Grimm merkwürdig vor. Gestern meldete sich bei ihr ein Mann, der sich als Stefan Wagner vorstellte. Er komme von der Verbraucherzentrale in Frankfurt am Main und wolle sie vor Schaden bewahren, erfuhr die Adolphsdorferin. "Er sagte, ich hätte drei Monate lang an einer Lotterie teilgenommen. Ich hätte ein Kündigungsschreiben bekommen und darauf nicht reagiert." Wenn sie nicht heute noch - mit seiner Hilfe - handele, würden ab morgen monatlich 79,99 Euro von ihrem Konto abgebucht. Beate Grimms Misstrauen wuchs. Eine Lotterie? "Sowas habe ich noch nie gemacht", sagt die 53-Jährige. Dubiose Briefe habe sie immer gleich in den Papierkorb geworfen.
Quelle : weser-kurier.de /Zum Artikel
Abzocke übers Telefon: Akte zeigt, wie Anbieter von Gewinnspielen ihre zweifelshaften Dienstleistungen vertreiben – und welche teuren Folgen solche Anrufe haben können…
Aboabzocke am Telefon von verbraucherinfoTV
Quelle: Sat1.de / Zum Artikel
Via: Konsumer.info / Zum Artikel
Videoquelle: Dailymotion.com / Videokanal von verbraucherinfoTV
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Neue Fälle: Wie ahnungslose Kunden von dubiosen Buchhändlern um ihr Erspartes gebracht werden.
Die Masche mit teuren Büchern von verbraucherinfoTV
Quelle: Sat1.de / Zum Artikel
Via: Konsumer.info / Zum Artikel
Videoquelle: Dailymotion.com / Videokanal von verbraucherinfoTV
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Auch wenn der Ärger noch so groß ist - Mieter sollten sich nicht zu übler Nachrede gegenüber ihrem Vermieter hinreisen lassen. Eine fristlose Kündigung kann folgen. Und das zu Recht, wie ein Gericht urteilt.
Mieter riskieren eine Kündigung, wenn sie wiederholt über ihren Vermieter herziehen. Üble Nachrede könne für den Vermieter ein Grund sein, das Mietverhältnis fristlos zu beenden, befand das Landgericht Potsdam.
In dem Fall hatte sich die Mieterin eines Einfamilienhauses mit ihrem Vermieter über die Nutzbarkeit des Gartens gestritten. Im Zuge dieser Auseinandersetzung äußerte sie sich unangemessen über ihren Vermieter, der sie daraufhin abmahnte. Nachdem die Frau ihren Vermieter dann noch bei dessen Bank angeschwärzt hatte, kündigte er den Mietvertrag fristlos.
Quelle : n-tv.de
Verbraucherzentrale informiert über neue Methoden im Internet
Seit einigen Tagen melden sich – hauptsächlich Männer – in den Beratungseinrichtungen der Verbraucherzentrale Sachsen und legen ein Schreiben der Firma Internet Content aus Berlin vor. Man(n) wird damit aufgefordert, entweder 82,80 € für die Kündigung eines Porno-Accounts im Internet zu zahlen oder anderenfalls die Jahresgebühr von immerhin insgesamt 239,40 € im Voraus. Gemeinsam ist den Betroffenen, dass sie sich an eine Anmeldung auf dieser Seite nicht erinnern können.
"Hier wird möglicherweise wieder einmal mit der Scham der Männer gespielt, die lieber bezahlen als der Ehefrau die Vorweihnachtszeit zu versauern", vermutet Friederike Wagner von der Verbraucherzentrale Sachsen.
Auffallend ist im Fall der angeblichen Anmeldung auf der Internetseite www.artxxx.liveporn.be auch, dass hier kaum klar wird, wer der angebliche Vertragspartner ist und wer für unrechtmäßiges Handeln zur Verantwortung gezogen werden könnte. Die Internetadresse hat eine belgische Endung, die Adresse im Forderungsschreiben ist in Deutschland, das Kontaktformular auf der Internetseite verweist auf eine Company Sergerev in Russland. Ein Impressum ist nicht zu finden.
Quelle : verbraucherzentrale-sachsen.de
Unterhaltsame Mitfahrer, die suchte Gretel Krauss im Internet für ihre Fahrt nach Stuttgart. Der erste Tipp der Suchmaschine war die mitfahrzentrale-24.de. Um in die Angebotsdatenbank zu gelangen, sollte sich die 67-Jährige mit Namen und Adresse anmelden. Das tat Gretel Krauss – und tappte in eine Abofalle.
Quelle: Br.de / Zum Artikel
Via: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel
Doch der Absender, ein gewisses „GBS-Team (i. A. Gewinner-Zentrale49)“, hat auch den Fall einkalkuliert, dass der Empfänger womöglich gar nichts von dieser Mitgliedschaft weiß und diese überhaupt nicht will: „Alternativ bieten wir Ihnen aus Kulanz an, 99 Euro zu überweisen und Ihre Mitgliedschaft AB SOFORT zu kündigen.“
Quelle: Nordbayern.de / Zum Artikel
Konkret führt die Krefelder Staatsanwaltschaft das Ermittlungsverfahren gegen drei Unternehmen, die der 27-Jährige maßgeblich betrieb. Es handelt sich um die “Medialog Marketing Company” mit Sitz an der Neukirchener Straße in Elfrath, gegen die FS Zahlungsverwaltungsmanagement UG mit Sitz an der Luisenstraße in Krefeld und gegen die KT Vermögensmanagement UG in Krefeld.
Quelle: RP-online.de / Zum Artikel
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Die Thüringer Verbraucherzentrale warnt vor den Schreiben des P&W Kundenservice aus Düsseldorf, in denen die vorzeitige Kündigung eines angeblich mit „Play&Win Gewinnclub” abgeschlossenen Vertrages bestätigt wird. Vieler Thüringer Verbraucher hatten in den letzten Tagen überraschend einen dieser Briefe erhalten, in den mit einem letzten Spielbetrag von 99,30 Euro die angebliche Kündigung abgeschlossen werden soll.
Quelle: Jenatv.de / Zum Artikel
In Brandenburg erhielten Verbraucher Schreiben der Gewinnclubs Play & Win und Win & Co., die unter einer identischen Anschrift in Düsseldorf firmieren und nach dem gleichen Muster vorgehen: Sie bestätigen die “vorzeitige Vertragsauflösung” eines angeblich geschlossenen Gewinnspielabos, das die Betroffenen nach eigenen Aussagen nie abgeschlossen haben.
Quelle: VzB.de / Zum Artikel
Via: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel
Wer in einer katholischen Einrichtung beschäftigt ist und im Internet Witze über den Papst reißt, der sollte sich dies vorher ganz genau überlegen. Denn Einrichtungen der katholischen Kirche dürfen Angestellten fristlos und ohne vorherige Abmahnung kündigen, wenn sie den Papst beleidigen.
Quelle: Haufe.de / Zum Artikel
Internetprovider werben zwar häufig mit schnellem Internet, speisen den Kunden aber mit viel geringeren Downloadraten ab. Dagegen vorgehen, können Verbraucher nur selten. Es sei denn der Anbieter räumt Sonderrechte ein.
Quelle: Focus.de / Zum Artikel
Nach der Euroweb Internet GmbH hat sich am 6. September 2011 auch die Berliner Unternehmenstochter Webstyle GmbH vor dem BGH blamiert. Im Verfahren ging es um den „Klassiker“ – nämlich um die Kündigung nach § 649 BGB. Bei einer solchen Kündigung kann der Vertragsgeber den ursprünglich vereinbarten Preis – abzüglich der ersparten Aufwendungen – verlangen.
Quelle: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel
Trotzdem überwies er die 96 Euro an die Firma. «Ich war einfach im Stress», sagt Helmgens. Kurz darauf kündigte er den Vertrag bei der Webtains GmbH, erhielt jedoch darauf keine Bestätigung. Das war vor rund einem Jahr.
Quelle: Az-web.de / Zum Artikel