Juristische Folgen hat ein Ende März auf Facebook veröffentlichter Aufruf zur Lynchjustiz für einen 18-Jährigen aus Emden. Dieser hatte auf dem sozialen Netzwerk dazu aufgerufen, eine Polizeiwache zu stürmen und einen mutmaßlichen Kindermörder zu lynchen.
Im Fall der im März in Emden ermordeten 11-jährigen Lena hatte sich herausgestellt, dass der zunächst verdächtigte 17-Jährige unschuldig ist. Allerdings hatte zuvor ein Emdener auf seinem Facebook-Profil aufgerufen, das Polizeikommissariat zu erstürmen und Selbstjustiz zu verüben.
Quelle: winfuture.de /Zum Artikel
Da es wohl kein ende gibt mit den FalschenNachrichten aller "Der Fahrer im weißen Kleinbus welcher an Haltestellen Kinder anspricht hier noch einmal ein Interessanter Beitrag :
Erneut mach folgender Beitrag / Bild die Runde auf Facebook und wieder wird dieser sehr oft verteilt:
Kalifornische Eltern haben Klage gegen Apple eingereicht. Der Grund: Ihren Kindern soll beim Spielen auf iPhone und iPad das Geld aus der Tasche gezogen worden sein. In Form von "Spiele-Währungen" wurden auf Kosten der Eltern hunderte Euros auf die Rechnungen aufgeschlagen.
Quelle : heute.at /Zum Artikel
300 statt 30: Die Geburtstagsfeier einer 13-Jährigen geriet außer Kontrolle, nachdem sich die Einladung bei Facebook verselbstständigt hatte. Schuld war diesmal jedoch nicht die versehentliche Einstellung auf „öffentlich“.
Konsumentenschützer der Arbeiterkammer (AK) Wien raten zu Vorsicht bei Gratis-Apps: Werbebanner oder sogenannte In-App-Käufe - vor allem für Kinder verlockend bei Spielen - können teuer werden. Auch der Schutz persönlicher Daten kommt meist zu kurz. Apps greifen oft ohne berechtigten Grund auf Standortdaten oder Adressbücher zu und übertragen sie an die App-Entwickler. Überdies gibt es kein einheitliches Storno beim App-Kauf. Das ergab ein AK-Test mit Apps für Smartphones und Tablets, hieß es in einer Presseaussendung am Mittwoch.
Quelle: kleinezeitung.at /Zum Artikel
Eine neue Schad-Software, die sich offenbar erst seit heute Morgen in Umlauf befindet, gaukelt Nutzern vor, dass ihr System wegen der Verletzung von Urheberrechten gesperrt wurde. Gegen Zahlung einer Gebühr verspricht man den Rechner wieder für die Nutzung freizugeben.
Die Sperrung des Rechners erfolgte laut den Angaben der Malware durch die Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen (GVU) und das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Diese sicherten allerdings glaubhaft zu, nichts mit der Sache zu tun zu haben.
Quelle und vollstaendiger Bericht : winfuture.de /Zum Artikel
Neu ist das nicht wirklich, den der BKA Virus macht (leider kann man ja immer noch nicht schreiben machte da dieser noch sehr verbreitet ist in gaengigen Versionen) genau das selbe hier geht es dann auch um einen Euro Betrag (anfaenglich 100 €) verlangen, siehe dazu auch "Aggressiver Computervirus in immer neuen Varianten – BKA Virus"mehr zum BKA virus in unserer Suche : HIER
Kriminelle verwenden derzeit offenbar verstärkt eine neue Masche, um die Rechner von Nutzern mit Malware zu infizieren: Sie verpacken die Schadcodes in Spielen für Kinder. Das Ziel besteht darin, persönliche Daten der Eltern zu entwenden, berichtet das Magazin 'PC Pro'.
Eine zunehmende Zahl von Anwendern ist sich der Risiken durch Webseiten, in die Malware eingebettet ist, bewusst. Folglich wird stärker darauf geachtet, in welchem Umfeld welche Klicks getätigt werden. So vermeidet man inzwischen recht häufig Malware-Infektionen bei Streifzügen durchs Netz.
Kinder haben allerdings noch kein Bewusstsein für die Problematik der IT-Sicherheit entwickelt. Eine Reihe von Flash-basierten Spielen lockt sie deshalb gezielt an. Dabei handelt es sich in der Regel um relativ simple Games, in denen beispielsweise virtuelle Haustiere mit wenigen Mausklicks eine andere Farbe erhalten.
Die Kriminellen binden diese zum Teil ohne integrierte Malware als Zusatz-Anwendungen in Social Networks ein und versuchen, Kinder schon im Vorschulalter anzulocken. Von hier aus sollen die jungen Nutzer, die mit solchen Spielchen angelockt werden, auf externe Webseiten weitergeleitet werden.
Bei Facebook kommt es immer wieder zu Falsch-
meldungen, welche dann “schön brav“ von allen gepostet werden. Hier nun ein Beispiel, wie diese Meldungen / Posts aussehen können. Solltet Ihr so eine Meldungen bekommen, dann gebt diese bitte nicht weiter!
Als Hoax (engl. für Jux, Scherz, Schabernack; auch Schwindel) wird heute meist eine Falschmeldung bezeichnet, die per E-Mail, Instant-Messenger oder auf anderen Wegen (z. B. SMS, MMS oder soziale Netzwerke) verbreitet, von vielen für wahr gehalten und dann an Freunde, Kollegen, Verwandte und andere Personen weitergeleitet wird [wikipedia.org]. Folgende Nachrichten sind auf Facebook im Umlauf. Sie kommen entweder direkt als Persönliche Nachricht oder erscheinen als Posting auf den Startseiten. (Wenn Du auch welche kennst, dann poste diese bitte als Kommentar)
Auf Facebook verbreitet sich folgende Falschmeldung
Eltern haften nicht zwangsläufig für ein minderjähriges und noch schuldunfähiges Kind. Das geht aus einem Urteil des Oberlandesgerichts (OLG) Koblenz hervor. Danach müssen beispielsweise die Eltern eines fünfjährigen Kindes dieses trotz ihrer Aufsichtspflicht nicht derart streng überwachen, dass sie jederzeit eingreifen können (Az.: 5 U 433/11).
Quelle: n-tv.de
Quelle: mimikama.at
Christkind-Aktiv sorgt wieder für frohe Weihnachten!
Der Caritasausschuss unserer Pfarr-gemeinde möchte auch in diesem Jahr wieder dabei mithelfen, dass die Weihnachtsfreude auch bei den Menschen in unserer Stadt Wirklichkeit wird, die von Armut und Arbeitslosigkeit betroffen sind. Aus diesem Grund packen einzelne Gemeindemitglieder, Gruppen, Verbände und alle, die helfen möchten, für bedürftige Familien und Einzelpersonen Weihnachtspakete.
Um die Bedürftigen sinnvoll zu beschenken, "erwerben" die Spende eine "Christkind Aktiv Karte", auf der die Familiengröße und die Geschenkwünsche aufgeführt sind. Bedürftige Familien und Einzelpersonen und deren Geschenkwünsche wurden anonym über die die beteiligten Caritaseinrichtungen, über Kindergärten und Kontakte des Seelsorgeteams ermittelt.
Einer der "Fans" dieser "Lisa Fucht" Seite meinte: "Lasst Sie doch sie wird schon wissen warum Sie diese Seite erstellt hat" WIR sagen NEIN denn solche Seiten gehören nicht auf Facebook und auch wenn andere Nutzer dies nur nützen um Ihre Videos und Links zu verteilen!
Die Seite bekommt im Minutentakt 100er neuer Fans und das gehört unterbunden!
Aber es gibt einer weitere Seite
Der italienische Abgeordnete des EU-Parlaments Tiziano Motti hat eine Art Blackbox ins Gespräch gebracht, die die Internet-Nutzung von EU-Bürgern komplett überwachen soll. Bei Netzaktivisten erntet er für diesen Vorschlag allerdings lediglich ein genervtes Kopfschütteln.
Der Vorschlag Mottis sieht vor, dass die fragliche Schnittstelle an jedes Internet-fähige Gerät angekoppelt wird. Es soll als eine Art Frühwarnsystem dienen. Wie schon bei anderen Vorschlägen zu einem Ausbau der Überwachung führt der Parlamentarier hierfür den Schutz von Kindern vor sexuellen Übergriffen ins Feld, berichtete die italienische Nachrichtenagentur 'ANSA'.
Seiner Vorstellung zufolge soll das System automatisch erkennen, wenn beispielsweise ein Bild mit der Darstellung eines Kindesmissbrauchs über eine Netzwerkschnittstelle geht. Daraufhin soll es den Vorfall protokollieren und die zuständigen Behörden verständigen.
"Wir Politiker sind im Grunde oft Heuchler. Einerseits sagen wir, dass Pädophilie schlimm ist und bekämpft werden muss, andererseits geben wir der Polizei nicht die notwendigen Werkzeuge, um dagegen vorzugehen. Mein Vorschlag würde diese Heuchelei beenden", sagte Motti.
Quelle: winfuture.de
Beim Kauf von Spielzeug rät die Stiftung Warentest Eltern und Großeltern nach wie vor zur Vorsicht: Von 40 Spielwaren für drei- bis sechsjährige Kinder waren sieben mangelhaft. Die gravierendsten Mängel waren zu hohe Schadstoffbelastung, Strangulationsgefahr oder der Gefahr, dass Kleinteile verschluckt werden können, wie die Zeitschrift "Test" berichtet. Hier finden Sie die Gewinner und Verlierer des Tests.
Schadstoffe fanden die Tester auch in Markenprodukten wie der Holzeisenbahn von Brio oder dem Modellzug von Tedi. Die Metallräder der Brio-Lok setzen Nickel frei, die Kunststoffschienen von Tedi enthalten krebserregende PAK (polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe). PAK wurde außerdem auch bei der Puppe "Kidz Only 'Babys erste Worte'" von Galeria Kaufhof gefunden.
Profitieren Kinder wirklich von Lernspielen? Die Auswahl auf dem Spielemarkt ist mittlerweile schier unüberschaubar. Viele Eltern fragen sich: Welches Lernspiel fördert mein Kind am besten? Braucht es überhaupt industriell hergestellte Spiele, um zu lernen?Psychologen halten Alltagsgegenstände oft für das gelungenere Spielzeug.