Wenige Klicks können reichen, schon flattert dem Internet-Nutzer eine Abmahnung ins Haus. Und die kann im Falle illegaler Downloads teuer werden – gleich ob Verbraucher beim Herunterladen von Musik oder Filmen bewusst oder unbewusst gegen Urheberrechte verstoßen haben. Die Gefahr, erwischt zu werden, ist in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Grund genug für die Verbraucherzentrale, auf das Thema anlässlich des heutigen Weltverbrauchertages aufmerksam zu machen.
Quelle: wn.de /Zum Artikel
Kriminelle verwenden derzeit offenbar verstärkt eine neue Masche, um die Rechner von Nutzern mit Malware zu infizieren: Sie verpacken die Schadcodes in Spielen für Kinder. Das Ziel besteht darin, persönliche Daten der Eltern zu entwenden, berichtet das Magazin 'PC Pro'.
Eine zunehmende Zahl von Anwendern ist sich der Risiken durch Webseiten, in die Malware eingebettet ist, bewusst. Folglich wird stärker darauf geachtet, in welchem Umfeld welche Klicks getätigt werden. So vermeidet man inzwischen recht häufig Malware-Infektionen bei Streifzügen durchs Netz.
Kinder haben allerdings noch kein Bewusstsein für die Problematik der IT-Sicherheit entwickelt. Eine Reihe von Flash-basierten Spielen lockt sie deshalb gezielt an. Dabei handelt es sich in der Regel um relativ simple Games, in denen beispielsweise virtuelle Haustiere mit wenigen Mausklicks eine andere Farbe erhalten.
Die Kriminellen binden diese zum Teil ohne integrierte Malware als Zusatz-Anwendungen in Social Networks ein und versuchen, Kinder schon im Vorschulalter anzulocken. Von hier aus sollen die jungen Nutzer, die mit solchen Spielchen angelockt werden, auf externe Webseiten weitergeleitet werden.
„Ich verwende immer den gratis Routenplaner von Falk. Aber an diesem Tag hat die Seite nicht richtig funktioniert“, sagt Heinz Müller, der daraufhin nach Alternativen googelte. Nur wenige Mausklicks später landete er auf der Seite www.routenplaner-service.de. Wie genau das geschehen ist – das kann sich Heinz Müller heute selbst nicht mehr erklären.
Quelle: Rhein-zeitung.de / Zum Artikel
Wie verbreitet man am besten seinen spam mist an potentielle Opfer ?
Richtig ueber Facebook, aber wie schafft man es sofort mehre Gefaellt mir klicks zu generieren und Opfer zu finden ? Genau man waehlt einen Titel der auf Erotische oder Pornografische Inhalte schliessen laesst.
So entsteht z.b. der eindruck bei der Seite nenaeutsch.tumblr.com das man dort etwas Privates antreffen wird, wenn man den Titel "Dieses Mädchen wird nie vergessen, sie cam wieder ausschalten! antrifft.
So sieht der Pinnwand post dann aus :
Besuchen wir mal die Seite nenaeutsch.tumblr.com und sind nicht wirklich ueberascht das man uns damit empfaengt das man 2 mal auf "link Teilen" klicken soll, natuerlich hat das nichts mit wirklicher Altersabfrage zu tuen sondern, nur damit das man den Spam mit verbreitet.
Auch wird einem hier vorgegaukelt man sei noch selbst auf facebook den der Icon und titel wird von facebook genutzt wie man im quelltext erkennen kann :
Die Betreiber des weltgrößten Social Networks wollen ihre hauseigene virtuelle Währung namens Facebook Credits in den Kreisen der Nutzer bekannter machen und die Klickrate von Anzeigen erhöhen.
Klicken die Nutzer von Facebook auf eine bestimmte eingeblendete Werbung, so bezahlt Facebook umgerechnet 7 Cent in Form von einem Facebook Credit. Gegenwärtig beschränkt sich dieses Angebot jedoch auf einige Videos in Social Games von ausgewählten Partnern.
Quelle : winfuture.de
100 Dollar für zwei Klicks: Die intuitive Benutzung von Apples iPad fasziniert auch Kleinkinder, doch vermeintliche Gratisspiele für das Touchscreen-Gerät können sich schnell als Kostenfalle entpuppen.
Quelle : focus.de
Software, Mitfahrgelegenheiten und Wegbeschreibungen – im Netz gibt es alles. Leider nur angeblich gratis. Hinter den Angeboten verbergen sich Kostenfallen. Die Abzocke sorgt seit Jahren für Ärger, dennoch zieht kaum ein Verbraucher vor Gericht. Warum dies so ist, diskutierten der Bayerische Richterverein und der Anwaltverein Nürnberg-Fürth.
Quelle : nordbayern.de
Millionenfach werden Filme und Musik illegal im Internet getauscht. Die Rechteinhaber drängen seit Jahren auf harte Strafen bis hin zum Netzentzug. Eine Gruppe von Industriestaaten plant jetzt internationale Abkommen - und den Einstieg in die Nutzerüberwachung.
Zwei, drei Klicks - und schon landet ein aktuelles Musikalbum auf dem heimischen Rechner. Millionenfach werden MP3-Dateien über das Internet ausgetauscht. Das illegale Angebot ist schnell, einfach und vor allem: kostenlos.
Seit mehr als einem Jahrzehnt geht das nun schon so, und bisher sind noch alle Versuche der Rechteinhaber gescheitert, den massenhaften Datentausch einzudämmen. Nur zu gerne würden sie zum Großschlag gegen Raubkopierer ausholen. Doch dazu brauchen sie die Hilfe der Internet-Provider, die ihre Kunden überwachen und gegebenenfalls sperren sollen. Das lehnen die Provider ab.
quelle und voller Bericht : spiegel.de
Mehrere hundertausend Facebook-Anwender sollen am vergangenen Wochende einer Clickjacking-Attacke zum Opfer gefallen sein und auf einer präparierten Seite unbewußt auf einen versteckten "Gefällt mir"-Button ("Like") geklickt haben. Das berichtet der Antivirenhersteller Sophos in seinem Blog.
In der Folge des Klicks erschien auf Facebook die Statusmeldung (beispielsweise "User Noob likes LOL This girl gets OWNED after a POLICE OFFICER reads her STATUS MESSAGE.") für den jeweiligen Nutzer, die auch andere Anwender sehen können. Klickte ein weiterer Anwender auf den Status-Link auf Facebook, landete er ebenfalls auf der Clickjacking-Seite – Sophos vergleicht die Verbreitung der Links mit einem Wurm und nennt den Angriff deshalb auch Clickjacking-Wurm. Einen ähnlichen Angriff gab es schon Anfang 2009 auf Twitter.
quelle : heise.de