Gratis-Apps können zur Kostenfalle werden

Konsumentenschützer der Arbeiterkammer (AK) Wien raten zu Vorsicht bei Gratis-Apps: Werbebanner oder sogenannte In-App-Käufe - vor allem für Kinder verlockend bei Spielen - können teuer werden. Auch der Schutz persönlicher Daten kommt meist zu kurz. Apps greifen oft ohne berechtigten Grund auf Standortdaten oder Adressbücher zu und übertragen sie an die App-Entwickler. Überdies gibt es kein einheitliches Storno beim App-Kauf. Das ergab ein AK-Test mit Apps für Smartphones und Tablets, hieß es in einer Presseaussendung am Mittwoch.

 

Quelle: kleinezeitung.at /Zum Artikel

Mit einem Fingertipp zum teuren Abo - Der Nepp mit der App

Beim Internetsurfen mit einem Smartphone oder einem Tabletcomputer kann schon ein Fingertipp zur Kostenfalle werden. Möglich ist das durch "WAP-Billing". Diese Technik ermöglicht das Bezahlen über die Handyrechnung ohne jede zusätzliche Eingabe persönlicher Daten wie Name, Adresse oder Rufnummer. Das nutzen auch Abzocker aus und locken damit NutzerInnen von Smartphones in die Falle.

Quelle: wienerzeitung.at / Zum Artikel

Die Liebesgauner von der Elfenbeinküste

Sie umwerben die Opfer mit Komplimenten und Liebesschwüren und versuchen anschliessend ihnen mit rührseligen Geschichten, Geld aus der Tasche zu ziehen.

Quelle: konsumer.info/Zum Artikel

Vorsicht- Surfen im offenen WLAN: Spionage-Apps manipulieren Facebook-Einträge (Video)

Flughafen, Café oder Bahnhof. Viele User nutzen ein offenes WLAN, um mit Notebook oder Smartphone im Internet zu surfen.

Was viele nicht wissen- wenn sie sich auf unverschlüsselten Internetseiten bewegen, kann man sie ausspionieren.

Das hat ein Versuch gezeigt, den das RTL-Magazin „Stern TV“ am Mittwoch vor einer Woche ausstrahlte.

Kommentar: Schutz vor Kostenfallen im Internet? Kein Ruhmesblatt

Die Bundesregierung will Verbraucher besser vor Kostenfallen im Internet schützen. In Wirklichkeit zeigt der Gesetzentwurf dazu nur, wie realitätsfremd unsere Politiker agieren.

Quelle: Augsburger-Allgemeine.de / Zum Artikel

Via abzocknews.de

Warnung vor bemydate.mobi der Datedicted GmbH

Beim Stöbern bin ich über einige Werbeanzeigen von Anbietern wie Eads.to und Yieldads auf Portalen wie Moviez.to oder Mygully.com wieder häufig auf Kostenfallen des Bob Mobile-Ablegers Guerilla Mobile Berlin GmbH aufmerksam geworden – nebst einem “Angebot” unter bemydate.mobi einer Datedicted GmbH. Nach eigener Beschreibung handelt es sich hier um “Deutschlands innovative Mobile & Online Dating Börse”.

Und das ist bemydate.mobi der Datedicted GmbH:

 

Ein wenig anders stellt sich bemydate.mobi der Datedicted GmbH jedoch dar, wenn man über eine entsprechende Werbeanzeige auf dieses “Angebot” geführt wird:

 

Rat und Hilfe gegen Abzocker stark gefragt

Angebliche Gewinnmitteilungen, unerlaubte Werbeabrufe, unberechtige Kontoabbuchungen und Kostenfallen im Internet: Mit Beschwerden zu diesen Themen hat die Verbraucherzentrale im vergangenen Jahr zuhauf zu tun gehabt.

Quelle: Nwzonline.de / Zum Artikel

via abzocknews.de

Via Google nun mit Facebook in die Abofalle

Die Wirkung hielt nicht lange an, nachdem gewisse Abzocker aus dem Werbeparadies Google vertrieben wurden. Es ist für die Betreiber von Abo- und Kostenfallen nun zwar nicht mehr so einfach, ihre Portale bei Google zu bewerben. Offensichtlich gibt es aber einen einfachen Trick, um wieder zur gewohnten Tagesordnung zurückkehren zu können. Dazu weicht man jetzt einfach auf andere, gut besuchte, Portale aus.

Quelle: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel

via abzocknews.de

Verbraucherrechte: EU kämpft gegen Online-Abzocke

Aus für Abzocke: Eine neue EU-Richtlinie soll Verbrauchern in Zukunft mehr Schutz vor Kostenfallen im Internet bieten. Doch Verbraucherschützer sehen auch Rückschritte.

Quelle: Stern.de / Zum Artikel

via abzocknews.de

Brüssel will schärfer gegen Internet-Abzocke vorgehen

Vertreter des EU-Parlaments, des Rates und der Kommission haben sich auf eine neue Verbraucherrechte-Richtlinie geeinigt. Sie sieht unter anderem eine “Button-Lösung” zur Bestätigung von Online-Einkäufen vor, um einen besseren Schutz vor Kostenfallen im Internet zu gewährleisten.

Quelle: Heise.de / Zum Artikel

via abzocknews.de

TelDaFax und Co.: Wenn billig richtig teuer wird

Der Billig-Stromanbieter TelDaFax ist pleite, was vor allem eines zeigt: Auf dem Energiemarkt buhlen Firmen mit teils fragwürdigen Methoden um Kunden, und die Verbraucher sind bei der Schnäppchenjagd oft zu unvorsichtig. Ein Überblick über die gemeinsten Kostenfallen.

Quelle: Spiegel.de / Zum Artikel

via abzocknews.de

Verbraucherschutz: Kostenfalle für Touristen

Wer im Ausland mobil ins Internet geht, kann eine böse Überraschung erleben – wenn ihm sein Mobilfunkbetreiber eine aberwitzige Rechnung präsentiert. Doch jetzt will die Europäische Kommission den Mondtarifen Einhalt gebieten.

Quelle: Spiegel.de / Zum Artikel

via abzocknews.de

Dubiose Firma lockt in Kostenfalle

Die Verbraucherberatung am Julius-Mosen-Platz warnt erneut vor einer Abzock-Masche. In einem Schreiben der Firma Kaver Plus s.r.o. werden Verbraucher aufgefordert, zwischen 90 und 125 Euro zu zahlen, entweder gleich bar, per Einschreiben oder per Auslandsüberweisung. Kassieren wollen die Absender für angebliche Telefonsex-Dienstleistungen.

Quelle: Nwzonline.de / Zum Artikel

via abzocknews.de

Kostenfalle Smartphone: Viele Beschwerden über horrende Rechnungen

Vermeintlich günstige Angebote zum mobilen Internetzugang können für Smartphone-Besitzer böse Überraschungen bringen. Reicht das monatlich erworbene Datenpaket nicht aus, wird Internet am Handy zum teuren Spaß.

Quelle: Nachrichten.at / Zum Artikel

via abzocknews.de

700 Euro Strafe für einen Song

Viele Nutzer stellen arglos Filme und Musik ins Internet und verletzen damit Urheberrecht. Anwälte fahnden systematisch nach Computerbesitzern, die Inhalte verbreiten. Auch bei Facebook lauert eine Kostenfalle.

Quelle: Welt.de / Zum Artikel

via abzocknews.de

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