Quelle und vollstaendigerbericht : mimikama.at /Zum Artikel
Internetbetrüger versuchen mit dieser Nachricht, dass Sie Geld von den "Freunden" überwiesen bekommen da Sie angeblich Ihre Kreditkarte sowie Ihren Pass verloren hätten und der "Freund" soll Ihnen doch ein wenig Geld überweisen, damit derjenige wieder nach Hause fliegen kann.
Quelle: mimikama.at/Zum Artikel
Wenn die Schufa falsche Angaben zur Zahlungsfähigkeit macht, hat das für Betroffene Folgen. Sie erhalten keinen Kredit, werden von Vermietern aussortiert oder haben Probleme beim Einkauf. Was Betroffene tun können.
Quelle: Handelsblatt.com / Zum Artikel
Europol hat eine Bande von Kreditkartenfälschern zerschlagen. Die Täter sollen 15.000 Kreditkarten gefälscht haben und damit 15 Millionen Euro erbeutet haben. Nach einigen Banden-Mitgliedern wird noch gefahndet.
Quelle: Handelsblatt.com / Zum Artikel
11.07.2011 - Ein Mobilfunkanbieter darf den Handy-Anschluss nicht wegen eines kleinen Zahlungsrückstands oder aus einem anderen geringfügigen Anlass sperren. Das hat der Bundesgerichtshof (BGH) nach einer Klage des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) gegen das Unternehmen E-Plus entschieden. Das Urteil hat Bedeutung für die gesamte Branche.
Der Mobilfunkdienstleister hatte in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen eine Reihe von Gründen genannt, die das Unternehmen berechtigt hätten, den Anschluss sofort, ohne Ankündigung und ohne zeitliche Begrenzung zu sperren. Eine sofortige Sperrung drohte Kunden bereits, wenn sie mit einem kleinen Betrag in Zahlungsverzug gerieten oder ihr eingeräumtes Kreditlimit überschritten. Auch eine von E-Plus eingereichte Lastschrift, die wegen fehlender Kontodeckung nicht von der Bank des Kunden eingelöst wurde, konnte eine sofortige Anschluss-Sperrung auslösen.
Ein niederländisches Paar soll einem Mann Sex mit seiner achtjährigen Tochter als Gegenleistung für ein Darlehen angeboten haben – die Eltern flogen erst auf, als sie einem Verwandten ihren Laptop liehen.
Quelle: Focus.de / Zum Artikel
US-Ermittler legen ein riesiges Windows-Botnetz namens "Coreflood" lahm und übernehmen selbst die Kontrolle. So können sie Zombie-Rechner erlösen und Updates der Schadsoftware verhindern. So etwas hat es in den USA - offiziell - noch nie gegeben.
Der Computervirus "Coreflood" soll in den vergangenen zehn Jahren weltweit mindestens zwei Millionen Windows-Rechner befallen und unter die Kontrolle von Cyberkriminellen gebracht haben. Der Schädling zeichnet Tastatureingaben auf, liest Passwörter, Zugangsdaten oder Kreditkartennummern aus und schickt sie an den Server seiner Auftraggeber. Die Gangster haben so vermutlich mehr als 100 Millionen Dollar erbeutet.
FBI zieht Strippen
Um das Botnetz endgültig auszuschalten, griffen die US-Ermittler - offiziell zum ersten Mal - zu einem außergewöhnlichen Mittel: Von der Justiz ermächtigt, ersetzten sie die Server der Cyberkriminellen durch ihre eigenen und steuern das Botnetz jetzt selbst. Auf diese Weise können sie Updates des Schädlings verhindern und Coreflood den Befehl geben, stillzuhalten.
Zusammen mit Providern ermitteln die Fahnder über die IP-Adresse die Besitzer der befallenen Computer und informieren sie. Die Nutzer können dann dem Schädling mit Microsofts aktualisiertem "Tool zum Entfernen bösartiger Software" den Garaus machen.
Eine 61-jährige Radolfzellerin ist bei einem Internetkredit um 195 Euro betrogen worden. Laut Polizei hat sie sich im Mai 2010 im Internet über Kreditangebote informieren wollen.
Quelle: Suedkurier.de / Zum Artikel
kreis Kleve (cat) Der Handel mit Obst und Gemüse hat zwei Kaufleute aus Kleve und Hüls in den Ruin gebracht. Die Beiden mussten sich gestern vor dem Klever Landgericht wegen gewerbsmäßigen Betrugs, Kreditbetrugs, Bankrotts und Vergehens gegen das GmbH-Gesetz verantworten.
Nach Darstellung der Staatsanwaltschaft haben der 45-jährige Hülser und der 52-jährige Klever mehrere neue Firmen gegründet, nachdem ihre alte Firma insolvent war. Dabei seien verschiedene Gläubiger um mehr als 100 000 Euro betrogen worden.
Die beiden Angeklagten gaben von Beginn des Verfahrens an alle Taten zu. Demnach hatte der 45-Jährige 1996 ein Unternehmen mit Sitz in Straelen gegründet, das sein Geld mit dem Einkauf von Obst und Gemüse verdienen sollte. Zuvor war seine Firma, die in der gleichen Branche tätig war, in Konkurs gegangen.
Zur Gründung des neuen Unternehmens bediente sich der Kaufmann eines Strohmanns. Nach fünf Jahren war auch die neue Firma zahlungsunfähig und in Höhe von 2,3 Millionen Euro überschuldet. Obwohl beide Angeklagte sich der Insolvenz ihre Unternehmens bereits im November 2001 bewusst waren, so gaben sie gestern zu, meldeten sie diese erst Ende März 2002 an.
Quelle : rp-online.de
Ob Handys, Kreditkarten oder Personalausweis: Der Chaos Computer Club hat auf einer Tagung in Berlin eindrucksvoll gezeigt, dass praktisch nichts wirklich sicher ist.
Quelle : welt.de
Kredite ohne Schufa versprechen Anzeigen in Zeitungen und im Internet. Statt diskreter Rettung treiben die Angebote Schuldner meist in noch größere Probleme.
Quelle : focus.de
Name, Privatadresse, Geburtsdatum und Kreditkartennummern: Solche Datensätze werden in öffentlich zugänglichen Web-Foren verbreitet. Recherchen ergeben, dass die Daten echt sind – und vermutlich als Werbegeschenk von Kriminellen gedacht.
Quelle : spiegel.de
Das Netz schlägt zurück: Mit massiven Angriffen attackieren Hacker Firmen, die wie Paypal alle Zahlungen an Wikileaks gestoppt haben. Die Internetseiten von Mastercard und Visa sind lahmgelegt. Die "Anonymus"-Bewegung kündigt an, ihre Angriffe gegen Gegner von Wikileaks fortzusetzen. Visa und Paypal werden zudem verklagt.
Nach der Verhaftung von Wikileaks-Chef Julian Assange gehen Hacker-Gruppen massiv gegen seine Gegner vor. Cyber-Angriffe legten die Website des schwedischen Anwalts im Strafverfahren gegen Assange sowie Websites von Firmen lahm, die der Enthüllungsplattform die Zusammenarbeit aufgekündigt hatten. Derweil kündigte eine isländische Computerfirma Klage gegen das Kreditkarteninstitut Visa an.
Assange hatte sich am Dienstag der Polizei in London gestellt, nachdem die schwedische Justiz ihn per europäischen Haftbefehl wegen des Vorwurfs der Vergewaltigung von zwei Frauen in Schweden gesucht hatte. Die Website der Kanzlei ihres Rechtsvertreters wurde nun Ziel von Hacker-Angriffen, wie der Anwalt der Frauen, Claes Borgström, in Stockholm sagte. Er beteuerte, das Vergewaltigungsverfahren gegen Assange habe mit den Wikileaks-Enthüllungen nichts zu tun. Zuvor war bereits die Website der schwedischen Staatanwaltschaft attackiert worden.
Quelle : n-tv.de
Rechtzeitig vor Weihnachten versuchen Betrüger, Nutzer der Packstation der Post mit gefälschten Mails hereinzulegen.
Seit Samstag flatterten Internetnutzern verstärkt dubiose Mails ins Haus, die angeblich von Post oder DHL stammen. "Packstation Verifizierung" oder auch "Schützen sie ihre Packstation Daten" lautet der Mail-Betreff.
In den Schreiben werden die Empfänger aufgefordert, bestimmte Webseiten zu besuchen, um darauf ihre Packstation-Daten anzugeben.
Das Ganze ist natürlich Betrug. Die Versender der Mails sind darauf aus, an die Zugangsdaten von arglosen Packstation-Nutzer zu kommen, um diese etwa betrügerische Geschäfte zu missbrauchen. So können die Täter zum Beispiel Waren, die mit gestohlenen Kreditkarten-Daten im Internet bestellt wurden, an die Packstation schicken lassen - und sie dann abholen, ohne, dass man ihnen auf die Spur kommt. Der Dumme ist letztlich der betrogene Händler - und der Packstation-Kunde, der sich im Falle von Ermittlungen unangenehme Fragen stellen lassen muss.
Quelle : computerbetrug.de
via : arcadewelten.eu/phpBB2
Verbraucher sollten sich vor unseriösen Kreditvermittlern hüten. Gerade vor Weihnachten gebe es viele Angebote, die klammen Verbrauchern schnelles Geld versprechen, teilt die Verbraucherzentrale Sachsen mit.
Von solchen Lockangeboten dürfe sich aber niemand blenden lassen. Vorsicht sei vor allem bei Krediten geboten, bei denen hohe Summen ohne Bonitätsprüfung versprochen werden. Oft gehe es den vermeintlichen Vermittlern gar nicht darum, tatsächlich ein Darlehen zu vergeben, erklärt die Verbraucherzentrale. Vielmehr sollten andere Verträge mit den potenziellen Kreditnehmern abgeschlossen werden. So seien etwa einer 70-jährigen Frau von einem Vermittler statt eines Kreditvertrages eine Internet-Mitgliedschaft, eine Unfallversicherung und zwei Genossenschaftsbeteiligungen verkauft worden.
Quelle : n-tv.de