Vorsicht Facebook-Trojaner! Schadsoftware spioniert Bank-Daten aus

Derzeit verbreitet sich eine neue Variante von Schadsoftware, die Kreditkartendaten und Online-Banking Daten ausspioniert. Dabei handelt es sich um ein Trojanisches Pferd, das gezielt auf die "TANs" von diversen Online-Banking Nutzern sowie auf deren Kreditkartendaten abgesehen hat! Facebook-Nutzer bekommen eine Nachricht von einer @facebook.com Mailadresse! Angeblich stammte diese Nachricht von "Visa" und mit einer sehr schlechten Deutschübersetzung wird den Facebook-Nutzern vorgemacht, dass angeblich Ihre Kreditkarte von einer anderen Person verwendet wurde und "Visa" habe nun die Kreditkarte gesperrt. Damit die Sperre wieder aufgehoben wird, soll man einen Link klicken.

Quelle und vollstaendigerbericht : mimikama.at /Zum Artikel

 

Rbb Was! vom 12.03.12: “Paketagent” – Jobfalle per E-Mail (Video)

Das Angebot klingt lukrativ: Pakete zu Hause annehmen, umpacken und versenden – mit neuer Anschrift ins Ausland. Der Haken: Die Pakete enthalten meistens technische Geräte, die durch betrügerische online Bestellungen mit gestohlenen Kundendaten “bezahlt” wurden.


Paketagenten von verbraucherinfoTV

Quelle: Rbb-online.de / Zum Artikel

Via: Konsumer.info / Zum Artikel

Videoquelle: Dailymotion.com / Videokanal von verbraucherinfoTV

Via Abzocknews.de

Hacker knacken Erotik-Website und erbeuten Kreditkartendaten

Der bis dato unbekannten Hackergruppe The Consortium gelang es, die Server des Pornografieanbieters “Digital Playground” komplett unter ihre Kontrolle zu bringen. Wikipedia zufolge ist Digital Playground einer der fünf größten Pornografieproduzenten in den USA.

Quelle: Heise.de / Zum Artikel

 

Phishing: Warnung vor betrügerischen E-Mails

Er habe eine dieser “Abzockemails” erhalten, dabei sei höchste Vorsicht geboten. Er werde aufgefordert, als Besitzer einer Mastercard persönliche Daten in einer vorgefertigten Maske einzutragen und zurückzusenden. Er sei aber kein Mastercard-Kunde und bitte nun, die Angelegenheit öffentlich zu machen, um andere zu warnen.

Quelle: Siegener-zeitung.de / Zum Artikel

Via Abzocknews.de

Achtung Falle: Einen Bundesfinanzdienst gibt es nicht

Die Verbraucherzentrale Bayern warnt, auf das betrügerische Schreiben eines “Bundesfinanzdienstes” einzugehen. Auf den ersten Blick sieht es aus wie ein Steuerbescheid vom Finanzamt. Doch Absender ist ein “Bundesfinanzdienst”, der die Angeschriebenen per Bescheid auffordert, an einem Ertragsverfahren teilzunehmen.

Quelle: Verbraucherzentrale-Bayern.de / Zum Artikel

Via: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel

Via2: Abzocknews.de

Warnung vor “Polizei-Virus”

Schon länger geht ein Computer-Virus um, der vorgibt, von der Bundespolizei zu stammen. Nun tritt er in neuem Outfit auf.

Quelle: Kurier.at / Zum Artikel

 

Hacker erbeutet 350.000 Nutzerdaten von Pornosite

Ein marokkanischer Hacker behauptet, 350.000 Datensätze von Nutzern der Pornosite Brazzers erbeutet zu haben. Gegenüber dem Portal Xbiz sagte eine Sprecherin der Betreiberfirma Manwin bereits am Wochenende, dass man den Sachverhalt derzeit prüfe. Sie versicherte, dass auf keine Kreditkartendaten zugegriffen wurde und diese deshalb nicht offengelegt wurden.

Quelle: Heise.de / Zum Artikel

Via Abzocknews.de

Jobinserat wurde zur Abzocke

Statt einen lang ersehnten Job im Ausland zu bekommen, wurde ein Klagenfurter Opfer eines Betruges. Vorsicht ist auch bei Online-Käufen und Phishing-E-Mails angesagt.

Quelle: Kleinezeitung.at / Zum Artikel

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Urheberrechtsverstöße: Anwälte für Betrüger-Mails missbraucht

Eine Reihe neuer Betrugsversuche beschäftigt derzeit die Verbraucherzentralen in Göttingen und Hannover. Per massenhaft versandten E-Mails werden „Abmahnungen“ versandt, mit denen Internetnutzer aufgefordert werden, für einen angeblichen Urheberrechtsverstoß 50 Euro Mahnbetrag zu bezahlen. Absender ist angeblich die auf Medienrecht spezialisierte Kanzlei Winterstein-Rechtsanwälte aus Frankfurt.

Quelle: Goettinger-Tageblatt.de / Zum Artikel

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24 Millionen Datensätze bei Amazon-Tochter gestohlen

Bei einem Hackereinbruch bei der Amazon-Tochter Zappos haben sich Unbekannte Zugriff auf die persönlichen Daten der rund 24 Millionen registrierten US-Kunden verschafft, warnt das Unternehmen. Die Eindringlinge konnten nach Unternehmensangaben auf Namen, Mailadressen, Rechnungs- und Lieferadressen, Telefonnummern sowie die letzten vier Ziffern der Kreditkartennummern zugreifen.

Quelle: Heise.de / Zum Artikel

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Phishing-Attacke – Warnung für Mastercard-Kunden

Verbraucherschützer warnen vor Betrügern, die im Internet Daten von Mastercard-Kunden abgreifen wollen. Potenzielle Opfer erhalten eine Mail, die eine Sperrung der Kreditkarte ankündigt.

Quelle: Stern.de / Zum Artikel

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EU-Kommission warnt vor Abzocke bei Krediten im Internet

Wer über das Internet einen Kredit sucht, sollte ganz besonders vorsichtig sein. Wie die europäische Kommission jetzt berichtet, informieren viele Kredit-Vermittler nicht ausreichend – oder zocken sogar bei den Kosten ab.

Quelle: Computerbetrug.de / Zum Artikel

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Warnung vor E-Mail-Falle

“Ihre Kreditkarte wurde ausgesetzt” – so lautet die Betreff-Zeile einer E-Mail an einen Merklinger. Der Absender: service@verifiedbyvisa.com und in Klammern service@support.com. Doch was auf den ersten Blick recht glaubwürdig aussieht und vom Absender her einem Kundenservice ähnelt, ist eine fiese Falle.

Quelle: Swp.de / Zum Artikel

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„Abzocke der übelsten Art“: Polizei und Banken warnen vor Phishing-Mails

Es war definitiv keine Mail von Visa- oder Mastercard, die gestern in die virtuellen Briefkästen vieler Kreditkarteninhaber aus dem Zollernalbkreis flatterte. Vielmehr lauern perfide Betrüger, die es auf das Geld der Verbraucher abgesehen haben, hinter dieser Masche. Die Kreditkarte sei wegen eines „Sicherheits-Updates“ vorübergehend gesperrt, heißt es in der dubiosen Sendung.

Quelle: Zak.de / Zum Artikel

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Hacker-Gruppe veröffentlicht Kundendaten von US-Sicherheitsfirma

Nach ihrem Cyberangriff auf renommierte US-Sicherheitsberater hat die Hackerorganisation “Anonymous” nach eigenen Angaben gewaltige Mengen Kundendaten ins Netz gestellt. Die lose organisierte Gruppe veröffentlichte in der Nacht zu Silvester Links, die zu 75.000 Namen, Adressen, Kreditkartennummern und Passwörtern von Kunden des Unternehmens Stratfor führen sollen.

Quelle: Heise.de / Zum Artikel

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