Adobe schließt kritische Lücken in Reader und Acrobat

Parallel zu Microsoft hat auch Adobe am gestrigen Dienstag seinen April-Patchday abgehalten. Das Unternehmen schließt vier kritische Lücken in seinem Reader sowie dem PDF-Editor Acrobat, die sich potenziell zum Einschleusen von Schadcode eignen. Bei den Lücken handelt es sich unter anderem um einen Integer Overflow, der bei der Verarbeitung von TrueType-Schriftarten auftritt. Zwei kritische Speicherfehler finden sich in der JavaScript-Engine.

Quelle: heise.de

Notfall-Patch schließt kritische Flash-Lücken außer der Reihe

Adobe hat wie angekündigt einen Notfall-Patch (Version 10.3.183.10) für den Flash-Player veröffentlicht, der einige kritische Lücken schließt. Der Hersteller muss außerplanmäßig reagieren, da eine der Schwachstellen bereits aktiv für Angriffe ausgenutzt wird: Durch die Cross-Site-Scripting-Lücke können Angreifer die Same-Origin-Policy umgehen und so etwa auf das Webmailkonto des Opfers zugreifen oder seine Cookies stehlen. Hierzu muss der Angreifer sein Opfer lediglich auf eine präparierte Webseite locken.

Zu den übrigen fünf Lücken macht Adobe nur spärliche Angaben. Durch vier der Lücken kann ein Angreifer aus der Ferne Schadcode ins System schleusen, unter anderem durch zwei Stack-Overflow-Fehler. Durch die sechste Lücke gelangt der Angreifer an Informationen, auf die er keinen Zugriff haben dürfte (Information Disclosure).

Flash ist bis Version 10.3.183.7 unter allen Desktop-Betriebssystemen verwundbar. Unter Android sind alle Versionen einschließlich 10.3.186.6 angreifbar, die fehlerbereinigte Version trägt die Versionsnummer 10.3.186.7. Den in Chrome integrierten Flash-Player hat Google bereits vor zwei Tagen mit dem Update auf Chrome 14.0.835.186 auf den aktuellen Stand gebracht. Die derzeit installierte Version des Flash-Player kann man bei Adobe in Erfahrung bringen.

Zynga: Kritische Lücken gefährden Nutzerdaten

Die Spieleentwickler aus dem Hause Zynga, bekannt für Spiele wie beispielsweise Farmville oder Mafia Wars, wurden auf eine Reihe kritischer Sicherheitslücken von deutschen Security-Experten aufmerksam gemacht.

Nach einer einfachen Überprüfung stellte sich heraus, dass sich teilweise umfassende Folgen und erhebliche Gefahren für die Nutzer von Zynga-Diensten ergeben könnten, berichten die Experten von 'Sicherheit-Online'. Neben verschiedenen Angriffsszenarien wurde unter anderem eine Phishing-Attacke erfolgreich simuliert.

Ferner könnte ein Angreifer geschützte Informationen eines Nutzers ausspähen oder die Systeme der potentiellen Opfer mit Schadcode infizieren. Die Experten konnten im Rahmen der Untersuchung beispielsweise Facebookprofile übernehmen und auf diese Weise auf persönliche Daten zugreifen.

Quelle : winfuture.de / Zum Artikel

Microsoft schließt erste Lücken im Internet Explorer 9

Microsoft hat angekündigt, am kommenden Dienstag insgesamt 16 Patches zu veröffentlichen, die 34 Sicherheitslücken schließen. Neun der Patches beheben kritische Lücken, durch die Angreifer aus der Ferne Schadcode ins System einschleusen können. Elf der Patches betreffen Lücken in Windows; zumeist sind alle Windows-Versionen ab XP SP3 betroffen – ältere Versionen werden von Microsoft nicht länger gepflegt. Für den Internet Explorer wird es zwei Patches geben, beide schließen laut Hersteller kritische Lücken.

 

Quelle : heise.de

Kritische Lücken bleiben immer öfter ungepatcht

Im ersten Halbjahr 2010 wurden so viele Sicherheitslücken wie nie zuvor entdeckt, wie aus IBMs aktuellem Sicherheitsbericht zu Trends und Risiken hervorgeht. Gegenüber den ersten 6 Monaten des Vorjahres bedeutet dies einen Anstieg um 36 Prozent.

quelle : heise.de

via abzocknews.de

Adobe schließt 17 kritische Lücken im Reader

Adobe hat heute ein Update für den Reader und Acrobat veröffentlicht, mit dem 17 Sicherheitslücken geschlossen werden. Sie lassen sich alle zum Einschleusen und Ausführen von Code missbrauchen.

Eine der gefährlichsten Lücken kann bereits ausgenutzt werden, wenn man mit einem fehleranfälligen Reader-Plug-In eine speziell präparierte Website besucht.

Adobe zieht Sicherheits-Update für Reader vor

Wie bereits vor zwei Wochen angedeutet, hat Adobe nun für den kommenden Dienstag, den 29. Juni die Sicherheits-Updates für den Reader und Acrobat offiziell angekündigt. Sie sollen neben der seit Anfang Juni bekannten Lücke in der mit dem Reader und Acrobat ausgelieferten Bibliothek authplay.dll noch weitere schließen. Wie viele dies genau sind, gibt Adobe nicht an, es soll sich aber ebenfalls um kritische Lücken handeln. Die Updates erscheinen für Windows, Mac und Unix (bei Acrobat nur für Windows und Mac) jeweils für die Versionen 9.3.3 und 8.2.3.

quelle : heise.de

Drei kritische Lücken in Googles Chrome geschlossen

Google hat Version 4.1.249.1064 seines Web-Browsers Chrome fertiggestellt, in der drei kritische Lücken beseitigt wurden. Erst vor einer Woche musste der Hersteller sieben Lücken in Chrome schließen.

Laut Bericht handelt es sich bei den neuen Problemen um einen Fehler in der Bibliothek GURL, durch die Angreifer die Same Origin Policy aushebeln können.

quelle : heise.de

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