Quelle und vollstaendiger Bericht : mimikama.at
Die Betreiber des Social Networks Facebook haben einige Informationen zu den Sicherheits-Systemen veröffentlicht, die Nutzer der Plattform vor Spammern und möglichen Sicherheitsrisiken schützen sollen. Für diese Aufgabe ist das Facebook Immune System (FIS) zuständig.
Dabei handelt es sich im Grunde um eine vergleichbare Technologie, wie sie auch in vielen E-Mail-Clients zu finden ist - allerdings ist das FIS ungleich leistungsfähiger. Die Prüfroutinen werten täglich 25 Milliarden Aktionen von Nutzern aus. Das sind 650.000 Prüfungen pro Sekunde, berichtet das Wissenschaftsmagazin 'New Scientist'.
Dabei wird nach bestimmten Hinweisen gesucht, die darauf hindeuten, dass es sich bei einer Nachricht um Spam handelt oder ob versucht wird, Usern Schadcodes unterzuschieben. Nach internen Statistiken konnte das Spam-Aufkommen auf Facebook so von 4 Prozent auf 0,5 Prozent gesenkt werden.
Mit der Entwicklung von FIS wurde erst vor drei Jahren begonnen. Seitdem wurde von den bei Facebook angestellten Security-Experten ein System aufgebaut, das faktisch jede Aktivität auf der Plattform automatisiert überwacht. Angesichts dessen, dass Facebook inzwischen wohl auf gut 800 Millionen aktive Nutzer kommt, sei dies "eine große Herausforderung", zitiert das Magazin Jim Larus, einen bei Microsoft tätigen Forscher, der sich mit großen Netzwerken auseinandersetzt.

So sieht die Seite aus:

Hallo zusammen!
Was lange währt, wird endlich gut, und so werden wir morgen mit dem Verteilen des neuesten MonstersGame-Updates beginnen.
Wie die meisten von euch vermutlich wissen, steht dieses Update ganz im Zeichen der Errungenschaften, die ihr euch im Spiel verdienen könnt, vielleicht teilweise auch schon verdient habt. Mit der Zeit werdet ihr wahrscheinlich feststellen, dass sich die Errungenschaften wirklich durch das gesamte Spiel ziehen …
Darüber hinaus haben wir versucht, MonstersGame an sehr vielen Stellen zu verbessern und euer Spielerlebnis “runder” zu gestalten. Ihr werdet also vermutlich feststellen, dass sich vieles geändert hat, manches mehr, anderes weniger. Ich befürchte auch, dass nicht jedem von euch jede Änderung gleich gut gefallen wird, aber ich denke schon, dass das Gesamtpaket euch allen Spaß machen wird.
An dieser Stelle möchten wir uns ganz ausdrücklich bei “unseren” Testern vom Testserver 2 bedanken - ihr habt großartig geholfen! Dank eurer Mühen gingen die Arbeiten am Update schneller voran, es wurden mehr Fehler gefunden und wir hoffen, es hat euch auch Spaß gemacht, einen Blick in die Zukunft von MonstersGame zu werfen. Um uns mit einer kleinen Geste bei euch zu bedanken, werdet ihr mit der exklusiven Errungenschaft “Hellseher” ausgezeichnet werden.
Die Deutsche Telekom berichtet auf einer eingerichteten Webseite über eine gehäufte Anzahl von eingehenden Anfragen aus den Kreisen der Kunden im Zusammenhang mit Problemen bei dem kürzlich vorgestellten iPhone 4S.
Beim Telekommunikationsdienstleister aus Bonn beschweren sich offenbar mehrere Kunden über angebliche Netzprobleme mit dem iPhone 4S, welches seit dem vergangenen Freitag in Deutschland verkauft wird. Die Rede ist unter anderem von Schwierigkeiten beim SMS-Versand und Verbindungsabbrüchen.
Quelle: winfuture.de
Der Web-Hoster warnt seine Kunden, dass am gestrigen Mittwoch ein "missbräuchlicher Zugriff" auf "Kundendaten der Hetzner Online Administrationssysteme" erfolgt sei. Die Rekonstruktion des Vorfalls ist noch nicht abgeschlossen, so dass man Datenmissbrauch nicht ausschließen könne. Konkrete Hinweise von Kundeseite lägen dazu jedoch bislang nicht vor.
Betroffen sind offenbar alle Kunden der Hetzner Online AG. Die sollten vorsichtshalber sämtliche Passwörter auf Hetzner-Systemen umgehend ändern. Der Dienstleister will den Vorfall in Kürze auch "den Aufsichtsbehörden melden" – also wahrscheinlich bei der Polizei Anzeige erstatten.
Quelle : heise.de
Informationen und Diskussionen dazu bei Hetzner im forum : Wichtige Kundeninformation: Möglicher Datenmissbrauch erfordert Änderung Ihrer Zugangsdaten
Status Informationen unter http://www.hetzner-status.de/


oder hier:

Fingierte E-Mails sollen geheime Daten entlocken: Wieder einmal stehen Kreditkartenutzer im Visier von Kriminellen. Die Verbraucherzentrale Hessen hat ein erhöhtes Aufkommen von Betrugsversuchen registriert – die Masche, nach der die Betrüger vorgehen, ist immer dieselbe.
Quelle: Spiegel.de / Zum Artikel
Internet-Provider sind nicht dafür verantwortlich, Urheberrechtsverletzungen ihrer Kunden zu unterbinden. Das geht aus einer Entscheidung hervor, die das Landgericht Köln gefällt hat. Die Klage eines Musikunternehmens, in der die Einrichtung entsprechender Filter gefordert wurde, ist abgewiesen worden.
In dem Rechtsstreit ging es konkret um die Filesharing-Plattform eDonkey. Nach Ansicht der Klägerin, bei der es sich offenbar um das Major Label EMI handelt, liege es in der Verantwortlichkeit des Providers, die Möglichkeit des Downloads geschützter Werke zu unterbinden.
Das Gericht gab jedoch dem beklagten ISP - bei dem es sich wohl um Hansenet handelt - Recht. Demnach würde es eine Überdehnung der Grundsätze der Störerhaftung bedeuten, wenn man einen Diensteanbieter für sämtliches rechtswidriges Verhalten verantwortlich mache. Mit dieser Begründung berief sich das Gericht auch auf die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes.
Quelle und vollstaendiger Bericht : winfuture.de
Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen hat mehreren Mobilfunk-Unternehmen Abmahnungen geschickt und auch einige einstweilige Verfügungen erwirkt. Auslöser dessen sind Werbeanzeigen für angebliche Datenflatrates.
Wie die Verbraucherzentrale ausführte, warb beispielsweise 1&1 mit den Worten: "Internet-Flat mit bis zu 7.200 kBit/s unbegrenzt surfen solange Sie wollen" Bei der Deutschen Telekom hieß es: Flatrate zum Highspeed-Surfen und E-Mailen (mit max. 7,2 Mbit/s)" und auch Vodafone versprach für die "SuperFlat Internet Mobil": "Surfen Sie unbegrenzt im Internet".
Doch den Unterschied zwischen Werbung und Wirklichkeit zeigte der Blick in die Tarifdetails oder ins Kleingedruckte. Dort behielten sich die Firmen vor, die Übertragungsgeschwindigkeit nach Nutzung eines monatlichen Datenvolumens von 500 Megabyte im Falle von 1&1 beziehungsweise 300 Megabyte bei den anderen Anbietern - was grob gerechnet einem Internetvideo in Spielfilmlänge entspricht - auf GPRS-Niveau mit maximal 64 Kilobit pro Sekunde zu drosseln. Bei NetCologne lag das Limit sogar bei 200 Megabyte.
Quelle und vollstaendiger Bericht: winfuture.de
Die Firma Deutsche Zentral Inkasso verbreitet, dass ein junger Mann, der eine Rechnung der Abofalle My-Download.de nicht bezahlt hat, im Gefängnis sitzt. Verbraucherschützer vermuten eine geschickte Irreführung.
Quelle: Golem.de / Zum Artikel
Der deutsche Branchenprimus Aral testet ein neues Preismodell. Tankstellen mit höheren Preisen bekommen eine höhere Provision. Der Kunde zahlt drauf – das Bundeskartellamt sieht keinen Handlungsbedarf.
Quelle: Focus.de / Zum Artikel
Die Telekom stoppt Vertrieb und Geschäft mit 0900-Nummern. Das berichtet teltarif.de. Betroffen sind auch bestehende Kunden des Unternehmens.
Wie das Portal jetzt berichtete, habe die Telekom den Vertrieb von 0900-Produkten eingestellt und kündige selbst bestehenden Kunden, die eine 0900-Nummer geschaltet haben und die Telekom mit der technischen Abwicklung betraut haben.
Quelle : computerbetrug.de
Für die Abofallen downloadtransfer.de und Hypersoftware.de gibt es jetzt das Nachfolgeportal premiumdownloaden.de. Neu ist auch die Firma Miranavo Content Plus mit der Alexander Hennig die Abzockseite betreibt. Die späteren Opfer werden durch Updates von Programmen und Tools in die Falle gelockt.
Quelle: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel
Die örtliche Beratungsstelle der Verbraucherzentrale hat 2010 insgesamt 2416-mal beraten oder Vorträge gehalten. Im Vergleich zum Vorjahr, als Michael Rohrmann und die Honorarkräfte für Energie- und Finanzfragen 2370 Kundenkontakte hatten, ist die Zahl leicht gestiegen.
Quelle: dk-online.de / Zum Artikel