Bereits am 08.11.2011 haben Beamte der Ermittlungskommission Call (EK Call) des Polizeipräsidiums Krefeld drei Hauptbeschuldigte festgenommen, die in Krefeld ein betrügerisch arbeitendes Callcenter betrieben haben. Schon zu diesem Zeitpunkt war sowohl der Staatsanwaltschaft Krefeld als auch der Polizei Krefeld klar, dass weitere Callcenter betrieben werden. Aus diesem Grund wurden weitere intensive Ermittlungen durchgeführt, um den gewerbsmäßig agierenden Betrügern das Handwerk zu legen.
Nach entsprechenden Vorbereitungen schlugen die Beamten der EK Call in den frühen Morgenstunden des 09.05.2012 erneut zu.
Dabei wurden die private Wohnanschrift und mehrere Firmenanschriften des 28-jährigen Haupttäters durchsucht und dieser festgenommen.
Hintergrund des Strafverfahrens, welches vom Krefelder Staatsanwalt Herrn Pelka geführt wird, sind massive gewerbsmäßige Betrügereien, in Zusammenhang mit sogenannten Gewinnspieleintragungen.
Die Arbeitsweise war hierbei besonders perfide, da der Beschuldigte zehntausende widerrechtlich erlangte personenbezogene Daten mit angeblichen eigenen Forderungen verknüpfte und über Paymentdienstleister beziehungsweise auch Inkassobüros geltend machte.
Ein Betrüger hat unter dem Namen Petrus Egidius Knabben von Tausenden Konten insgesamt 1,7 Millionen Euro erbeutet. Auch in Gladbach hat er zugeschlagen. Jutta Schippers aus Rheydt hat es getroffen. Die Polizei ermittelt.
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Das Internet macht vieles einfacher, wie so manchen Einkauf. Doch Online-Geschäfte bergen noch immer Risiken, beispielsweise durch Datenmissbrauch. Die Anonymität des Netzes hat eine neue Masche hervorgebracht, wie Betrüger Telefonkosten sparen.
Fremde Konten geplündert von verbraucherinfoTV
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Zuletzt erreichte auch diese Zeitung eine Meldung über einen Lastschriftbetrugsvorgang. Bei einem Lampertheimer wurde zweimal ein Betrag in Höhe von 19,95 Euro von einem sogenannten Petrus Egidius Knabben abgehoben, angeblich für eine „Mobile App“, wie der Verwendungszweck auf dem Kontoauszugsausdruck verrät. Wer verbirgt sich dahinter?
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Mit 9,28 Euro zum ganz grossen Geld: Das dachten sich jedenfalls 2 Gauner, in dem sie “Kleinstbeträge” von insgesamt 18 816 fremden Bankkonten abbuchten. Damit Geld fließen konnte, eröffnete einer der Angeklagten bei einer Raiffeisenbank ein Online-Geschäftskonto. Bei der Bank legte er einen gefälschten Ausweis mit dem schönen Namen „Michele Amura“ vor. Er gab sich als Inhaber der Heidelberger Firma „Telemarketing Amore“ aus.
Quelle: Wormser-zeitung.de / Zum Artikel
Beide stehen im Verdacht über ein Konto bei einem Geldinstitut in Lingen betrügerische Lastschriftaufträge über jeweils 19,95 Euro zum Nachteil einer Vielzahl von Personen im gesamten Bundesgebiet vorgelegt zu haben. Als Firmenanschrift wurde eine fingierte Adresse in Lingen, Kaiserstraße 10b, angegeben. Als Verwendungszweck ist überwiegend auf den Lastschriftbelegen vermerkt: ‘Petrus Egidius K. Mobile App’.
Quelle: Polizei-Meppen.de / Zum Artikel
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Via2: Abzocknews.de
Vielleicht merkt es ja keiner. Das dachten sich wohl die Täter, als sie jeweils 9,28 Euro von 18 816 fremden Bankkonten abbuchten. Wegen Computerbetrugs hat das Heidelberger Landgericht jetzt zwei Männer zu Haftstrafen verurteilt.
Quelle: Wormser-zeitung.de / Zum Artikel
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Via2: Abzocknews.de
Im Strafverfahren um den groß angelegten Lastschriftbetrug mit Gewinnspielen bleiben die Vorgänge um den Bankverein Werther vorerst noch ungeklärt. Der frühere Bankverein-Vorstand Werner Hachmeister hat am Mittwoch vor dem Landgericht Bielefeld keine Aussage gemacht. Gegen den 60-Jährigen ist ebenfalls ein Ermittlungsverfahren anhängig.
Quelle: Westfalen-Blatt.de / Zum Artikel
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Abzocke übers Telefon: Akte zeigt, wie Anbieter von Gewinnspielen ihre zweifelshaften Dienstleistungen vertreiben – und welche teuren Folgen solche Anrufe haben können…
Aboabzocke am Telefon von verbraucherinfoTV
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Dazu interessant und lesenswert:
Opfer eines Telefonbetruges erzählte aus Scham niemandem von der Abzocke. Sie verlor 30.000 Euro. Jetzt will sie andere warnen.
Quelle: Kleinezeitung.at / Zum Artikel
Der ehemalige Todtmooser Hotelier Markus W. hat als erster Angeklagter vor dem Landgericht Bielefeld ein Geständnis abgelegt. Doch den Richtern der 9. Strafkammer ging diese Erklärung gestern nicht weit genug. Sie bezeichneten das Geständnis als ungenügend. Nun fühlt sich das Gericht nicht mehr an eine Strafzusage von bis zu sechs Jahren Haft gebunden.
Quelle: Badische-zeitung.de / Zum Artikel
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Den deutschen Ermittlern ist nach langwierigen Ermittlungen im vergangenen Jahr endlich ein Schlag gegen die Gewinnspielabzocker gelungen. Vor dem Landgericht Bielefeld fand letzte Woche die Verhandlung gegen drei Hintermänner der Gewinnspielabzocker statt. Der Vorwurf gegen die 3 Angeklagten lautet auf bandenmässigen Betrug.
Gewinnspielabzocker vor Gericht von verbraucherinfoTV
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Bei Anruf Geld weg! Die Tricks der Gewinnspiel-Mafia. Wer über die Hintermänner mit deren Methoden berichtete, wurde eingeschüchtert und sogar vor Gericht gezerrt. So ist es auch dem Berliner Rechtsanwalt Stefan Richter widerfahren.
Die Gewinnspielabzocker von verbraucherinfoTV
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Viele Stromanbieter werben mit günstigen Angeboten. Sorglos-Strom wirbt zb. mit dem 1 cent Vorteil, und bei Stromanbieter “envacom” warten einige Verbraucher seit Monaten auf ihre Schlussrechnung. So manches Spar- Schnäppchen entpuppt sich anscheinend als Trick von Drückerkolonnen.
Die Drückertricks von Strom-Werbern von verbraucherinfoTV
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ich hätte mal eine frage, ich bin mir nicht sicher, aber ich glaube ich bin auf eine abzocke reingefallen bei www.mydirtymobile.com. ich bin etwas im netz rumgesurft und mir fiel diese seite durch ein pop up auf, ich sah mir die seite an, kostenlose regestrierung, auf kostplichtige dienste werde man gesondert hingewiesen, also erstellte ich mein kostenloses profil und wollte auch nachrichten senden. aber dies geht nur gegen bezahlung.
sobald man auf nachriten senden klickt geht ein pop up mit verschiedenen zahlungsmöglichkeiten auf, ich habe mir alles duchgelesen und eines fiel mir besonders auf, 14 tage testzugang als einmalzahlung für 4,99. da dachte ich mir ich könnte nix verkehrt machen. also überwies ich den betrag von 4,99 per paypal und schrieb nachrichten. angemeldet habe ich mich am 5.9. und als ich am nächsten tag online auf mein konto schaute, hatte der verein versucht 89,70- von meinem konto abzubuchen.
da es aber nicht gedeckt war bekamen die nur ein storno, und am nächsten tag erhielt ich schon eine mahnung per mail über 98.20-. und ich hätte ein abo abgeschlossen und dabei hieß es doch es sei nur eine einmalzahlung, jetzt wollte ich sie mal fragen, wie ich auf die ganze sache da reagieren soll.
hier noch die mahnung:
Mahnung und Zahlungsaufforderung