Überschreitung des Höchstwertes von nicht dioxinähnlichen PCB
Weitere Informationen:
Bei einer betrieblichen Eigenkontrolle vom 07.04.2012 wurden in einem Betrieb die zulässigen Höchstwerte überschritten. Der Warenvorrat im Betrieb wurde gesperrt.
Es ist nicht auszuschließen, dass sich noch Eier beim Verbraucher befinden.
Derzeit vorliegende Erkenntnisse lassen den Schluß zu, dass eine Gesundheitsgefährdung durch den Verzehr belasteter Eier nicht besteht. Das Bundesinstitut für Risikobewertung wurde um eine gesundheitliche Bewertung gebeten.
Die Stempelnummer lautet:
0-DE-0357911
Quelle : lebensmittelwarnung.de
Wer der Werbung glaubt, ist selbst schuld. Aber wer lässt sich nicht von Bildern leiten? Und wer vergleicht schon die Bilder auf den Packungen von Fertiggerichten mit der Realität? Der Fotograf Samuel Müller hat es getan - und ein unterhaltsames und lehrreiches Bilderbuch veröffentlicht.
Quelle: spiegel.de /Zum Artikel
Rund 800.000 Hähnchen von Wiesenhof dürfen nicht in den Handel gelangen. Das hat das Landesverwaltungsamt in Halle entschieden. Wie die Behörde mitteilte, kann die vom 28. Februar bis zum 5. März produzierte und amtlich gesperrte Ware, im Sinne des vorbeugenden Verbraucherschutzes nicht als Lebensmittel verwendet werden. Es bestehe aber die Möglichkeit, Tierfutter daraus herzustellen.
Quelle: mdr.de /Zum Artikel
Die Schließung einer Schlachterei wegen Hygienemängeln hat für Wiesenhof unangenehme Folgen: McDonald’s hat seinen Lieferanten verboten, Fleisch des niedersächsischen Geflügelproduzenten zu beziehen.
Quelle: Stern.de / Zum Artikel
Kalbswiener ohne Kalbfleisch, Erdbeerjoghurt ohne Erdbeeren: Die Verbraucherschutzministerin ist zunehmend verärgert über den Etikettenschwindel in der Lebensmittelindustrie und freundet sich mit schärferen Regeln an. Die Wirtschaft wehrt sich.
Quelle: Ftd.de / Zum Artikel
Die Behörden haben den Produktionsstopp für Wiesenhof in Möckern aufgehoben. Wieder einmal, denn der Betrieb ist auch früher schon wegen mangelnder Hygiene aufgefallen. Das Landratsamt verspricht nun strengere Kontrollen. Welche das jedoch sein sollen, wird nicht verraten. Das Schlachten geht also vorerst weiter.
Quelle: Sueddeutsche.de / Zum Artikel
Zu fett, zu süß, zu ungesund: Der überwiegende Teil der für Kinder hergestellten Lebensmittel macht krank. Das zeigt zumindest eine Foodwatch-Studie. Demnach forcieren die Konzerne das auch noch – wegen der Margen.
Quelle: Handelsblatt.com / Zum Artikel
Tofu mit Chili eingelegt
Hersteller (Inverkehrbringer):
Heuschen & Schrouff OFT B.V. Landgraaf/Holland
Grund der Warnung:
Bakterium Bacillus cereus
Der Verzehr von Lebensmitteln mit einem hohen Keimgehalt von Bacillus cereus kann zu folgenden Krankheitserscheinungen führen: Durchfall, Übelkeit, Erbrechen und Bauchkrämpfe. Die Beschwerden treten 0,5 - 6 Stunden nach dem Verzehr auf und klingen nach 24 Stunden wieder ab.
Verpackungseinheit: 300g
Haltbarkeit (Mindesthaltbarkeitsdatum oder Verbrauchsdatum): 30.06.2013
Quelle : lebensmittelwarnung.de/Zum Artikel
Elf Millionen Tonnen Lebensmittel landen in Deutschland jedes Jahr im Abfall, so eine Studie. Dabei sind nicht etwa Supermärkte die größten Verschwender, sondern Privathaushalte. Bundesverbraucherministerin Aigner ruft nun unter anderen Hersteller und Verbraucherschützer zusammen, um Gegenstrategien zu entwickeln.
Quelle: n-tv.de/ Zum Artikel
Wilhelm Brandenburg ruft „Timmendorfer Schinkenzwiebelmettwurst“ und „Meisterklasse Schinkenzwiebelwurst“ zurück
In einzelnen Proben Keime eines Darmbakteriums nachgewiesen
Im Sinne des vorbeugenden Verbraucherschutzes ruft die Firma Wilhelm Brandenburg die Produkte „Timmendorfer Schinkenzwiebelmettwurst 2x100g, Mindesthaltbarkeitsdatum: 09.03.2012 bis 12.03.2012“ und „Meisterklasse Schinkenzwiebelmettwurst 200 g, Mindesthaltbarkeitsdatum: 09.03.2012 und 12.03.2012“ zurück. In einer einzelnen Probe wurden Keime des Darmbakteriums Echericha Coli (STEC) nachgewiesen. Wegen möglicher Gesundheitsrisiken rät des Unternehmen dringend vom Verzehr des Produktes ab. Das Unternehmen hat umgehend reagiert und die Ware sofort in den PENNY- und REWE-Märkten aus dem Verkauf nehmen lassen.
Kunden können die Schinkenzwiebelmettwurst im jeweiligen Markt zurückgeben und bekommen den Kaufpreis erstattet.
Quelle : lebensmittelwarnung.de
Das neue Verbraucherinformationsgesetz stärkt die Rechte der Allgemeinheit. Verbraucherschützer begrüßen die Novelle, die Grünen lehnen sie als unzureichend ab.
Quelle: Taz.de / Zum Artikel
Schlank und fit möchten viele sein. Das Wollen stimmt aber häufig nicht mit der Realität überein und so sind mit Mitteln, die angeblich zur “Topfigur” führen, gute Geschäfte zu machen. In Apotheken und Drogeriemärkten werden viele Schlankmacher und Nahrungsergänzungsmittel rezeptfrei angeboten, die alle verheißen, Gewicht zu reduzieren.
Quelle: ORF.at / Zum Artikel
Die Lebensmittelkette Edeka ruft Fleischwurst der Marke „Franken-Gut“ zurück. An den Würsten könnten Verbraucher sich buchstäblich die Zähne ausbeißen. Der Händler fordert die Kunden auf, sie in den Laden zurückzubringen.
Quelle: Focus.de / Zum Artikel
Verbraucherschützer haben strengere Regeln für die Lebensmittelwerbung für Kinder gefordert. Selbstverpflichtungen der deutschen und der europäischen Wirtschaft hätten bisher “keine ausreichende Wirkung” gezeigt, kritisierte der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) am Dienstag in Berlin.
Quelle: Stern.de / Zum Artikel
Die Staatsanwaltschaft Düsseldorf ermittelt gegen die Vion Hilden GmbH, einen der größten Fleischanbieter Europas. Vion soll Rindfleisch aus anderen europäischen Ländern zu deutscher Ware umetikettiert haben.
Quelle: WDR.de / Zum Artikel