Die Regierung hat die Einrichtung einer neuen Meldebehörde beschlossen, die Tankstellen- und Mineralölkonzerne genauer unter die Lupe nehmen soll. Ein Ende der Preistreiberei? Wohl kaum.
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Die großen Geschwister machen es vor, die kleinen wollen auch - in sozialen Netzwerken mitmischen. Oft ahnen Eltern nicht, wo ihre Kinder virtuell unterwegs sind, dabei lauern im Netz viele Gefahren.
Soziale Netzwerke ziehen immer mehr junge Menschen in ihren Bann. Selbst die Jüngsten wollen in den virtuellen Freundeswelten mitmischen. Doch nicht alle Webangebote sind auf Kinder vorbereitet. Während sich zum Beispiel SchülerVZ gezielt an die Youngsters richtet, eignen sich Plattformen wie Facebook nicht für den Nachwuchs - der ist etwa mit den Privatsphäre-Einstellungen schlicht überfordert. Eltern sollten ihren Kindern daher beim Surfen über die Schulter schauen.
Laut der aktuellen Kinder- und Medien-Studie (KIM) aus dem Jahr 2010 ist fast die Hälfte der Kinder bis 13 Jahren in mindestens einem Onlinenetzwerk aktiv. Das sind doppelt so viele wie vor zwei Jahren. In der Studie nimmt der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest regelmäßig den Stellenwert der Medien im Alltag von Kindern unter die Lupe.
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E-Mails sind nur oberflächlich betrachtet kostenlos, denn der falsche Umgang damit kostet Unternehmen bezahlte Arbeitszeit. Wissenschaftler haben die versteckten Kosten der Mails jetzt einmal genauer unter die Lupe genommen.
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Vorsicht vor Adventskalendern im Internet: Hinter vielen Angeboten steckt vor allem eines: Der Versuch, an Daten zu kommen - oder Nutzer mit lästiger Werbung bombardieren zu können.
Hinter den Türchen von Adventskalendern im Internet verbergen sich oft Gewinnspiele. Teilnehmer werden von Firmen mit Preisen angelockt - mit einem Hintergedanken. Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen hat 18 Internet-Adventskalender für Kinder - unter anderem von Bravo, Haribo, Wendy und t-online - unter die Lupe genommen und geprüft, welche Daten gesammelt werden und ob Kinder erfahren, was mit ihren Angaben geschieht. Das Ergebnis: Die Kinder müssen fast ausnahmslos mehr Daten preisgeben, als die Verbraucherzentrale für erforderlich hält.
Die Suche nach dem verschwundenen Mirco zieht wieder an. Die Polizei will deutlich mehr als die bisher veranschlagten 3000 Wagen überprüfen. Zudem werden Selbstmorde nun genauer unter die Lupe genommen.
Im Fall des verschwundenen Mirco aus Grefrath gehen die Ermittler inzwischen davon aus, dass der Entführer des Kindes einen Mitwisser hat. Es sei sehr wahrscheinlich, dass ein enger Verwandter oder Bekannter den mutmaßlichen Kindermörder decke, sagte Sonderkommissions-Leiter Ingo Thiel in Viersen. Mirco wird am kommenden Sonntag seit 100 Tagen verschwunden sein.
Quelle : n-tv.de