Derzeit sind offenbar Mahnschreiben an Vereine im Umlauf, die von angeblich überzogenen Beitragskonten sprechen und auffordern, den ausstehenden Betrag zu überweisen. Es soll der Eindruck erweckt werden, dass diese Schreiben vom Bayerischen Landessport-Verband (BLSV) in München kommen.
Das Landgericht (LG) Osnabrück hat am heutigen Freitagvormittag eine Haftstrafe auf Bewährung gegen den für seine Abofallen bekannten Michael Burat verhängt (Az. 15 KLs 35/09). Burat und drei weitere Angeklagte wurden in einer anderen Sache des gewerbsmäßigen Betrugs für schuldig befunden. Bei einem der Angeklagten handelt es sich um den Münchener Rechtsanwalt Bernhard S., der bereits wegen Beihilfe zu gewerblichen Urheberrechtsverletzungen vorbestraft ist.
Die Täter haben nach Überzeugung des Gerichts zwischen März 2004 bis August 2005 in mehreren Fällen gegenüber Firmen, Kommunen und Parteien beklagt, dass sie unerwünscht per E-Mail elektronische Grußkarten erhalten hätten. Die E-Cards haben sich die Täter jedoch selbst zugeschickt, um die Betroffenen danach abzumahnen. Sie forderten die Opfer zur Abgabe einer wettbewerbsrechtlichen Unterlassungserklärung auf, wonach für jeden Wiederholungsfall eine Vertragsstrafe von 5000 Euro Strafe fällig sein sollte. Diese Vertragsstrafen haben sie in einigen Fällen tatsächlich erfolgreich provoziert.
“Hier spricht die Polizei. Wir haben eine wichtige Mitteilung für Sie – Drücken Sie die Eins.“ Wenn Sie einen Anruf mit dieser Computeransage bekommen, bleiben Sie gelassen – und legen Sie sofort auf. Hinter diesen dubiosen Anrufen stecken offenbar Konto-Betrüger, die an Ihre vertraulichen Daten wollen.
Quelle: Tz-online.de / Zum Artikel
“Hier spricht die Polizei. Wir haben eine wichtige Mitteilung für Sie – Drücken Sie die Eins.“ Wenn Sie einen Anruf mit dieser Computeransage bekommen, bleiben Sie gelassen – und legen Sie sofort auf. Hinter diesen dubiosen Anrufen stecken offenbar Konto-Betrüger, die an Ihre vertraulichen Daten wollen.
Quelle: Tz-online.de / Zum Artikel
“Das ganze sollte 9,95 Euro im Monat kosten, man musste nur am Telefon ,ja’ sagen”, erzählt die 65-Jährige. Der Betrag würde dann per Telefonrechnung abgebucht. Beim Rückruf bei der Münchener Telefonnummer (089/54319404) meldet sich wieder ein Band, allerdings heißt die Firma diesmal „Senioren Info Service“. Eine Weiterleitung zu einem menschlichen Gesprächspartner oder zu den AGBs per Tastendruck funktioniert jedoch nicht, die Leitung wird daraufhin unterbrochen.
Quelle: Weser-kurier.de / Zum Artikel
Dazu interessant und lesenswert:
Justiz- und Verbraucherschutzministerin Beate Merk (CSU) warnt vor betrügerischen E-Mails im Zusammenhang mit angeblichen Überweisungen in Millionenhöhe. Wie das Ministerium am Montag in München mitteilte, gehen derzeit viele Betrüger nach dem Muster der sogenannten “Nigeria-Connection” vor und verschicken betrügerische E-Mails oder Faxnachrichten.
Quelle : t-online.de
Der Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV) hat der Wirtschaft vorgeworfen, Internet-Nutzer zunehmend ohne deren Wissen auszuspionieren und forderte entsprechende Gegenmaßnahmen.
"Der gläserne Verbraucher ist im Internet bereits Realität", sagte VZBV-Vorstand Gerd Billen heute in Berlin. Ein aktuelles Gutachten der Technischen Universität München zur digitalen Profilbildung sowie ein Online-Check zum Einsatz von Cookies würden zeigen: Die Erhebung und Verarbeitung von Daten läuft meist ohne Wissen und Einverständnis der Verbraucher ab.
Cookies, Pixeltracking, Network Targeting, Packet Sniffing oder Mousetracking sind nur einige Techniken, mit deren Hilfe Werbewirtschaft und Plattformbetreiber die Nutzer automatisiert ausspionieren, warnten die Verbraucherschützer. Das Ergebnis sind Nutzerprofile, die zur gezielten Ansprache dienen oder lukrativ an Dritte verkauft werden.
Quelle : winfuture.de
Das ist ein richtungsweisendes Urteil des Schwelmer Amtsgerichts“, sagt der Gevelsberger Rechtsanwalt Christian Edelmann. Er handelte im Auftrag einer Familie, deren minderjähriger Sohn im Internet in eine perfide „Abo-Falle“ tappte, verklagte die Münchener Rechtsanwältin Katja Günther, die die Anbieterfirma vertritt – und bekam Recht.
Der 17-jährige Sohn der Familie hatte unwissentlich bei einer Internetrecherche seine Personalien auf einer Seite für Ahnenforschung angegeben, ohne dass anfallende Gebühren ersichtlich gewesen wären.
Wochen später flatterte Post ins Haus. Keine Rechnung, sondern sofort eine Mahnung der vom Unternehmen beauftragten Anwältin aus Süddeutschland. Der Gevelsberger habe einen Abonnenten-Vertrag über 60 Euro für die Seite abgeschlossen, hinzu kämen ihre eigenen Gebühren von 50,88 Euro. Sie drohte mit Inkasso-Firmen.
Seine Eltern taten das einzig Richtige in so einem Fall, und zahlten nicht. Sie konsultierten Rechtsanwalt Christian Edelmann. Der schrieb die Münchener Anwältin an, seine Mandantschaft weise die Forderung zurück und fordere Schadensersatz für die angefallen Anwaltskosten.
quelle : derwesten.de
Dreistigkeit siegt, könnte man meinen. Die Collector GmbH, geleitet von Strohmann Bernd Rogalski, startet mal wieder eine neue Mahnwelle für die Abofalle antivirus-security.net des Kalletaler Pferdehändlers Frank Babenhauserheide und seiner beiden Weggefährten aus München, Abdullah Saleh und Matthias Müller.
Quelle : inside-megadownloads.blogspot.com
Der Computervirus Stuxnet hat Industrieanlagen angegriffen. Das war erst der Anfang – und Deutschland ist schlecht vorbereitet.
Der Computervirus Stuxnet ist erst der Anfang. Um für den Cyberkrieg gerüstet zu sein, benötigt die Bundeswehr mehr Kompetenzen und mehr Geld, sagt Sicherheitsexperte Arne Schönbohm, Autor des Buches „Deutschlands Sicherheit“ (Edition Octopus). Schönbohm war 13 Jahre in der Division Defence and Security beim Rüstungskonzern EADS tätig und ist jetzt Vorstand des Beratungsunternehmen BSSBuCet Secure Networks in München. Mit ihm sprach Peter Issig über die Gefahren aus dem Netz.
quelle : welt.de
Abcload.de – mal wieder ein neuer Geschäfsführer - Wie uns ein Blick in das Handelsregister verrät, ist nun Herr Hasan-Burak Erol, nach Herrn Henry Kandziora und Frau Lucyna Nowicki, der aktuelle Geschäftsführer von Abcload.de der Premium Software GmbH. Dies zeigt erneut, wie eng die Verflechtungen der vermeintlich unabhängig voneinander agierenden Akteure sind, welche man schon von Delmenhorst über Frankfurt bis nach München und Österreich verfolgen kann. Gekrönt wird das Konstrukt durch das damit verbundene Inkasso-Stalking [...] [abzocknews.de]
Gewinnspielabzocker "Euro Glück Plus" per Gericht gestoppt -
Die Münchener Munich Line GmbH, einer der vielen Player in der dubiosen Gewinnspielszene, kassierte kürzlich vor dem Landgericht München eine einstweilige Verfügung. Anlass war einer der vielen Gewinnspielanrufe, die bei der Kanzlei Richter Berlin Ende 2009 auf einer ganz bestimmten, unveröffentlichten Rufnummer einging.
"Frau Huber" von "Euro Glück Plus" war eine von vielen unerbetenen Gewinnspielanrufern Ende 2009, die meinte, versuchen zu müssen, die Kanzlei Richter Berlin mittels Kündigungsmasche über den Tisch zu ziehen. [antiabzockenet]
Katja Günther: Betrugs-Ermittlungen gegen Anwältin eingestellt - Katja Günther bleibt straffrei. Die Staatsanwaltschaft München hat die Ermittlungen gegen die umstrittene Anwältin eingestellt. Günther sei bei ihrem Inkasso für Abofallen im Internet weder Betrug noch Nötigung oder gar Erpressung nachzuweisen.
Quelle: augsburger-allgemeine.de / Zum Artikel [abzocknews.de]
Rechtsanwalt von Gravenreuth ist tot - Der als Abmahnanwalt bekannt gewordene Rechtsanwalt Günter Werner Freiherr von Gravenreuth hat sich vergangene Nacht das Leben genommen. Das bestätigte die Polizei in München gegenüber heise online.
Der Anwalt habe seinen Selbstmord zuvor im Internet angekündigt. Die Polizei sei darüber von einer Person informiert worden und habe sofort von Gravenreuths Wohnung aufgesucht. Von Gravenreuth hat sich [...] [abzocknews.de]