Derzeit sind offenbar Mahnschreiben an Vereine im Umlauf, die von angeblich überzogenen Beitragskonten sprechen und auffordern, den ausstehenden Betrag zu überweisen. Es soll der Eindruck erweckt werden, dass diese Schreiben vom Bayerischen Landessport-Verband (BLSV) in München kommen.
Die in Berlin ansässige Firma 'eleven' macht darauf aufmerksam, dass sich seit dem vergangenen Wochenende massenhaft E-Mails im Umlauf befinden, in denen den Empfängern Urheberrechtsverletzungen vorgeworfen werden.
In der elektronischen Post, die mit dem Betreff "Abmahnung wegen Urheberrechtsverletzung - Filesharing" im Zusammenhang mit der geschlossenen Filehosting-Plattform Megaupload daher kommt, werden die Empfänger zur Zahlung von 146,95 Euro aufgerufen. Sollte man der Zahlung innerhalb einer gesetzten Frist nicht nachkommen, so müsse man 891,31 Euro aufbringen. Den Gegenstandswert beziffert man auf 10.000 Euro.
Quelle: winfuture.de /Zum Artikel
Neu ist die Falle nicht wirklich so gab es in der Vergangenheit schon einige Fake Emails die im Umlauf waren wo man Namen von Kanzleien Missbraucht hat um hier eine Falsche Seriositaet vorzugeben.
Sehen sie Dazu auch folgende Artikel :
Warnung vor einem Mahnschreiben der griechischen Rechtsanwaltskanzlei John Markou & Partner mit einer Niederlassung in Hannover.
Der in Athen zugelassene Anwalt verlangt die Zahlung von 122,50 Euro für die Teilnahme an der Lotto-Spielgemeinschaft des Unternehmens MaxiTip Ltd.
Quelle : computerwissen.de
Bereits im letzten Jahr warnte die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz vor dem Internetportal "top-of-software.de" der Antassia GmbH mit Sitz in Mainz. Der Seitenbetreiber bat Internetnutzer für ein Abonnement zur Kasse, welches sie angeblich durch Registrierung auf seiner Seite geschlossen hatten. Mit der Weiterverbreitung von kostenlosen Programmen Dritter versuchten die Drahtzieher der Seite, unbedarfte Internetnutzer abzukassieren.
Zum 1. Februar 2011 hat die Firma Content Services Ltd. die Geschäfte der Antassia GmbH übernommen und verschickt nun erneut Rechnungen für die angebliche Anmeldung für top-of-software.de. "Lassen Sie sich durch diese Rechnungen und Mahnschreiben nicht einschüchtern", so der Rat der Verbraucherzentrale. "Weisen Sie die Zahlungsaufforderungen des Anbieters mit der Begründung zurück, dass kein rechtskräftiger Vertrag zustande gekommen ist." Einen Musterbrief, um diesen Forderungen zu widersprechen, finden Betroffene unter www.vz-rlp.de/muster.
Auch das Amtsgericht Mainz sieht in einer aktuellen Entscheidung bei top-of-software eine "Abofalle" und geht von einem versuchten Betrug aus. Ein betroffener Verbraucher hatte auf Erstattung seiner Anwaltskosten geklagt, die ihm durch die Abwehr der unberechtigten Antassia-Forderung entstanden sind.
Von der Firma „Content4U“ hatte unsere Leserin noch nie gehört. Trotzdem erhielt sie eine Rechnung von ihr. Als unsere Leserin klugerweise nicht zahlte, folgte kurz darauf ein Mahnschreiben. Nun wandte sie sich hilfesuchend an die SchwäPo-Redaktion, fragte, was zu tun sei. Und unser Rat war offenbar nicht schlecht, denn die Frau ist die Plagegeister tatsächlich los geworden.
Quelle: Schwaebische-Post.de / Zum Artikel
Tausend Menschen um ihr Geld gebracht haben. Um Gratis-Software herunterzuladen, sollen Benutzer auf diesen Seiten ein Zwei-Jahres-Abo eingehen. Mit Druck durch Mahnschreiben eines Anwalts sehen sich etliche gezwungen, schließlich 96 Euro zu bezahlen.
Abzocker müssen 5.000 Euro zurückzahlen von verbraucherinfoTV
Quelle: Sat1.de / Zum Artikel
Uns liegt eine gefälschte Abmahnung der „Rechtsanwalt Olaf Kaltbrenner“ wegen angeblicher Urheberrechtsverletzung in p2p- Netzwerken vor. Die gefälschte Abmahnung wird unter der
Bezeichnung „Rechtsanwalt Olaf Kaltbrenner“ angeblich im Namen Firma Sony Music Entertainment versendet.
Bei dieser Abmahnung handelt es sich um eine Fälschung!!
Zunächst ist folgendes auffällig:
Unserer Kenntnis nach versendet die Firma Sony Music Entertainment ihre Abmahnschreiben ausschließlich durch die Kanzlei Waldorf Frommer aus München.
Neben zahlreichen inhaltlichen Fehlern und völligem juristischem Nonsens wird in der „Abmahnung“ nicht einmal Bezug auf einen konkreten Verstoß genommen.
Die Zahlung des „Schadensersatzes“ in Höhe von 100 EUR soll via UKASH-Karte oder Paysafecard, einer Prepaidkarte speziell für Internetkäufe, vorgenommen werden.
Derartige Betrugsversuche sind uns schon aus der Vergangenheit bekannt (siehe hier).
Wir können nur raten KEINE (!!!) Zahlungen zu leisten.
Er gilt seit Jahren als einer der wichtigsten Köpfe des sogenannten „Frankfurter Kreisels“: Michael Burat, 35. Sein Geschäftsmodell: über Dutzende Lockvogelseiten lotst er arglose Internetnutzer in die Falle. Die werden in der Folge mit drohend klingenden Mahnschreiben gedrängt, 96 Euro für ein angeblich abgeschlossenes Abo zu bezahlen.
Quelle : antiabzockenet.blogspot.com
Vorsicht bei Werbeanrufen, denn in der Regel folgen solchen unzulässigen Telefonaten Rech-nungen bzw. Inkassoforderungen, wie die zurzeit kursierenden Mahnschreiben der Media Inkassomanagement AG aus Berlin zeigen.
Quelle : mittelbayerische.de
Osnabrück. Der bundesweit berüchtigte Inkasso-Anwalt Olaf Tank löst seine Kanzlei auf. Eine Sprecherin nannte dafür „sehr private Gründe“.
Tanks Name taucht seit Jahren im Zusammenhang mit skrupellosen Internet-Abzockern auf. Wer sich in dubiose Abo-Fallen wie opendownload.de verirrt, hat per Mausklick eine Zahlungsaufforderung für ein überteuertes Ganzjahresabo am Hals. Tank schickte den Opfern dieser Masche Mahnschreiben und drohte mit Klage, Vollstreckung und Gerichtsvollzieher, ja sogar mit der Pfändung von Bankguthaben, Rente oder Arbeitslosengeld.
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Schon seit Dezember verbreitet der Osnabrücker Anwalt seinen Rückzug. Wer eine Mail an seine Büroadresse mahnung@forderungseinzug.de schickt, bekommt die automatisch generierte Antwort: „Bezug nehmend auf Ihre Email teilen wir Ihnen mit, dass wir unsere Mandate für die Redcio OHG, die Content Services Ltd. und die Antassia GmbH niedergelegt haben.“
Quelle : noz.de
Bei den derzeiten Mahnschreiben der Internetabzocker und ihrer Handlanger reiht sich aktuell auch die Firma Anziehungspunkt GmbH ein. Per Email teilt uns eine Frau mit, dass ihr “Freund Post von einer Anwaltskanzlei bekommen” hat. Angeblich soll auf der Internetseite “Anziehungspunkt.de” ein Jahresabo abgeschlossen worden sein, was von dem Betrof-fenen bestritten wird.
quelle : antiabzockenet.blogspot.com
Internet-Betrüger: Warnung vor Schwindel-Jurist und “Gratis-Geld” - Eine neue Welle mit miesen Internet-Betrügereien hat unser Bundesland erfasst! Experten warnen vor einem deutschen “Schwindel-Anwalt”, der derzeit massenhaft Rechnungen und Mahnschreiben versendet. Besorgt zeigen sich Konsumentenschützer aber auch über ein “Pyramidenspiel”, das mit “Gratis Geld” wirbt.
Quelle: Krone.at / Zum Artikel [abzocknews.de]
Media Inkasso AG: Zweifelhafte Rechnungen verschickt - 107,90 Euro will die Media Inkassomanagement AG von einer Leserin aus Kürnach. Angeblich besteht eine offene Forderung. Wenn die Kürnacherin nicht zahlt, dann drohen ihr Zwangsvollstreckung und Pfändung, heißt es im Mahnschreiben.
Quelle: Mainpost.de / Zum Artikel [abzocknews.de]
Über Mahnschreiben einer Firma Czech Media Factoring beschweren sind unzählige Verbraucher bei der Verbraucherzentrale Sachsen-Anhalt e.V.
Die Masche ist bereits unter anderen Namen hinlänglich bekannt: In den Mahnschreiben wird behauptet, der Verbraucher habe eine kostenpflichtige Serviceleistung in Anspruch genommen. Als Beleg dafür diene die angegebene Rufnummer des Verbrauchers. Die Kosten des Anrufes betragen satte 90 Euro. Welche Art Service man denn in Anspruch genommen haben soll, wird nicht weiter erklärt.
Czech Media Factoring macht sich mit den Schreiben wenig Mühe, die Spuren der Vergangenheit zu vertuschen. Zwar wird in der Fußzeile eine Adresse in Tschechien angegeben, jedoch verwendet man das nahezu identische Schreiben der Vorgängerinnen. Die der Verbraucherzentrale vorliegenden Mahnungen weisen das altbekannte Postfach der TRC Telemedia in Petersberg aus. Gleiche Briefe wurden auch unter den zwischenzeitlichen Namensnennungen MB Direct Phone, dann Roxborough Management und Pepper United versandt.
Vorname, Name, Anschrift, Geburtsdatum, Kontoverbindung, zum Teil auch Telefonnummern - welche Daten hätten Sie denn gern?
Die ehemals in Hanau ansässige, mittlerweile nach Neu-Isenburg umgezogene Proinkasso GmbH und ihr Geschäftsführer Stefan Straßburg sind bundesweit seit längerem berüchtigt als Geldeintreiber für dubiose Forderungen, darunter der sog. Gewinnspielmafia. Die Proinkasso GmbH verweist derzeit in ihren Mahnschreiben im Auftrag dubioser Gewinnspieleintragungsdienste - offenbar zur Erzeugung eines besonders hohen Zahlungsdrucks
quelle : kanzlei-richter