Mit dem am Freitag veröffentlichten Flash-Update schließt Adobe eine kritische Schwachstelle, die bereits aktiv für gezielte Angriffe ausgenutzt wird. Durch die Lücke kann ein Angreifer unter Umständen die Kontrolle über einen fremden Rechner übernehmen. Bei den von Adobe beobachteten Angriffen wurden Mails verschickt, welche die Empfänger dazu animiert haben, die angehängte Datei auszuführen.
Quelle: heise.de / zum Artikel
„Arbeit für Dich“ oder „Nebenverdienst mit wenig Aufwand“ – millionenfach landen Mails mit solchen Lockrufen in den Postfächern von Online-Nutzern. Das Versprechen ist immer das gleiche: schnelles Geld für wenig Aufwand.
Das hat nur einen Haken: Diese Angebote sind illegal. Es geht immer um Betrug und Geldwäsche. Im schlimmsten Fall drohen bis zu drei Jahre Haft.
Quelle: morgenpost.de /Zum Artikel
Die Finanzverwaltungen zahlreicher Bundesländer warnen derzeit vor E-Mails, die im Namen der Steuerbehörden verschickt werden. Sie stammen von Onlinebetrügern, die in den Mailanhängen Viren versteckt haben. Öffnet der Nutzer den PDF-Anhang, können sie auf den Rechner eingeschleust werden. Die Betrüger geben in der Mail vor, dass diese automatisch von der Finanzbehörde oder Steuerverwaltung erstellt wurde. Die Absenderkennung stammt jedoch meist nicht von Behörden.
Quelle: nordkurier.de /Zum Artikel
Quelle : mimikama.at
Und natuerlich zahlt fuer das Teilen oder gefaellt mir klicken niemand irgend etwas !
Die Eltern des Maedchens wussten nichts von dieser Aktion und waren empoert, als sie das Bild ihrer Tochter im Internet fanden.

Der Link führt zu einer externen Webseite, welche wie folgt aussieht:

Hier tippen gleich mehre in die Falle, da das Layout sehr dem von Facebook ist! (sieht daher sehr vertrauenswürdig aus)
Die neue Beta-Version 0.9.9.59 von Spamihilator steht nun öffentlich zur Verfügung. Diese Version ergänzt die Vorgängerversion um weitere nützliche Features. Außerdem wurden kleinere Fehler behoben.
Die Beta-Version 0.9.9.59 ist der erste Release Candidate für die lang erwartete Version 1.0 von Spamihilator, die demnächst erscheinen wird. Sie wurde bereits einem ausgiebigen Beta-Test unterzogen und läuft sehr stabil. Die Installation der neuen Version wird allen Benutzern empfohlen, die bereits jetzt die neue Spamihilator-Version testen möchten.
Bitte laden Sie sich die Beta-Version von folgender Website herunter:
http://www.spamihilator.com/download
Dies ist die vollständige Liste der Änderungen:

Hinter der Url: http://www.facebook…." versteckt sich allerdings folgender Link: http://humanwel.d188.dnnfx.com/fatty.html
Dieser Link verweist auf eine Pharma Website! Bitte gebt auf solchen Seiten NIE EURE Daten bekannt!!!
Nach einer weiteren Anklage hat sich der als Spam-König bekannte Sanford Wallace dem FBI gestellt. Angeblich drang der 43-Jährige in Facebook-Accounts ein und versendete darüber 27 Millionen Spam-Mails.
Insgesamt soll der Spam-König zwischen November 2008 und März 2009 mehr als 500.000 Konten auf Facebook übernommen haben. Ursprünglich untersagte ein US-amerikanisches Bezirksgericht dem Spam-König den Zugang zu Facebook. Diese Tatsache hat ihn allerdings kaum beeindruckt. Noch in diesem Jahr soll er einen Account unter einem falschen Namen genutzt haben, schreibt 'PCWorld'.
Schon im Oktober 2009 wurde er zur Zahlung von über 700 Millionen US-Dollar an die Betreiber des weltgrößten Social Networks Facebook verurteilt. Dazu hat sich der zuständige Richter entschieden, weil Sanford Wallace gegen das als Can-Spam Act bezeichnete Gesetz verstoßen haben soll. Dieses Gesetz untersagt elektronische Post mit irreführender oder falscher Werbung.
Quelle : winfuture.de
Spam ist mittlerweile fast ein Synonym für Viagra-und Pillenwerbung. Dass irgendjemand selbige ernst nehmen könnte, erscheint eigentlich absurd. Doch nun zeigen Untersuchungen der University of California in San Diego (UCSD), dass speziell US-Amerikaner sich tatsächlich immer wieder aus Spam-Mails in Online-Shops klicken, um Medikamente zu kaufen, berichtet Technology Review in seiner Online-Ausgabe.
Quelle: Heise.de / Zum Artikel
Bundeskriminalamt und Bundespolizei warnen vor einem Computervirus, mit dem Internetnutzer erpresst werden. Betroffene sollen Geld wegen angeblicher Terror-Mails zahlen, ansonsten werde ihre Festplatte gelöscht.
Quelle: Focus.de / Zum Artikel
Immer wieder erhalten Menschen auch am Hochrhein betrügerische Nachrichten, die auf wundersame Weise in ihrem E-Mail-Postfach landen. Diese gefälschten E-Mails locken mit Geldsegen. Wie Onlinebetrüger Kasse machen wollen.
Quelle: Suedkurier.de / Zum Artikel
Online-Betrüger versenden Mails mit PDF-Anhang, in denen den Empfängern mitgeteilt wird, sie hätten viel Geld in einer Lotterie gewonnen. Die Texte in der Mail sowie der PDF-Datei sind in deutscher Sprache, wenn auch mit vielen Fehlern gespickt.
Quelle: Pc-magazin.de / Zum Artikel
Eigentlich wollte die Security-Firma HBGary dem FBI helfen, gegen Anonymous vorzugehen. Stattdessen wurden einige ihrer Systeme gehackt und unter anderem über 50.000 interne E-Mails veröffentlicht. Langsam zeichnet sich ein komplettes Desaster für das Unternehmen ab.
Bekannt geworden ist HBGary, deren Web-Auftritt derzeit offline ist, unter anderem durch ihren ehemaligen Technikchef James Butler, der für seine sehr frühen Arbeiten zu Windows Rootkits verdientermaßen Lorbeeren erntete. Mittlerweile ist das zentrale Produkt der Firma der HBGary Responder, mit dem sich der Arbeitsspeicher von Windows-Systemen untersuchen lässt. Es kommt oft bei Strafverfolgungsbehörden als Forensik-Tool zum Einsatz, lässt sich aber auch zur Schädlingserkennung einsetzen.
Quelle : heise.de
Betrügerische Liebesgrüße aus Russland: Wie der Sicherheitsdienstleister Panda Security berichtet, versuchen Online-Kriminelle derzeit, mit gefälschten Flirt-Nachrichten Kasse zu machen. Dazu geben sich die Drahtzieher in Sozialen Netzwerken wie Facebook als junge, attraktive Frauen und Männer aus Russland aus, die Kontakte knüpfen möchten.
Quelle : computer.t-online.de
Während Security-Unternehmen noch im August 2010 200 Milliarden Spam-Mails zählten, ist diese Zahl in der Weihnachtszeit plötzlich auf 50 Millionen gesunken. Darüber, was hinter dieser an sich positiven Entwicklung stecken könnte, kann aber offenbar niemand so recht etwas sagen.
Quelle : itespresso.de