Akte 2011 vom 23.08.11: Nebenjobabzocke als Produkttester (Video)

Nebenjobs, die Tageszeitungen sind voll davon. Nicht alle Jobangebote sind auch immer seriös. Besonders begehrt sind sogenannte Jobs als Produkttester. Doch Vorsicht, statt Produkte zu testen haben sie unversehens ein Zeitschriftenabo abgeschlossen, und Sie sitzen in der Zahlfalle.


Nebenjobabzocke als Produkttester von verbraucherinfoTV

Via: Konsumer.info / Zum Artikel

Videoquelle: Dailymotion.com / Videokanal von verbraucherinfoTV

via abzocknews.de

Sozialforscher warnen vor unseriöser Umfrage mit Abofalle

Derzeit warnt die Initiative Markt- und Sozialforschung Internetnutzer davor, sich an der aktuellen “Umfrage”, die unter dem Label “die Nationale Internetbefragung” läuft, zu beteiligen. Hierbei handele es sich definitiv nicht um eine wissenschaftliche Befragung, auch wenn das mit dem Titel suggeriert werde, sondern um eine fragwürdige Methode zur Abonnentengewinnung.

Quelle: Teltarif.de / Zum Artikel

Via abzocknews.de

Clickjacking: Die Tricks der Facebook-Betrüger

Spam bei Facebook ist viel erfolgreicher als per E-Mail. Wie Kriminelle das Vertrauen der Nutzer missbrauchen. Und wie man sich dagegen schützen kann.

Millionen junge Fans der Vampir-Saga “Twilight” warten sehnsüchtig auf den nächsten Kinofilm nach den Bestseller-Romanen von Stephenie Meyer. Die Dreharbeiten zu “Twilight: Breaking Dawn” sind angeblich bereits abgeschlossen, melden Fanpostillen im Internet. Da erscheint der Hinweis auf ein brandneues “Twilight”-Online-Spiel als äußerst attraktiv – besonders wenn er als Empfehlung eines Facebook-Freunds auf den Bildschirm kommt. Viele klickten auf den Link – und tappten in die Falle von Betrügern.

Wer wittert schön Böses?
Bei der “Twilight”-Welle, die vergangene Woche durch das soziale Netzwerk schwappte, handelt es sich um Spam – massenhaft verbreitete Müll-Nachrichten, die jahrelang nur per E-Mail unterwegs waren.

Quelle : focus.de

Rapidshare wehrt sich gegen Piraterie-Vorwurf von Marktforschern

Der Filehoster Rapidshare hat eine Studie der Marktforscher von MarkMonitor über “Piraterie” im Internet scharf zurückgewiesen. Rapidshare werde darin verleumdet, die Behauptung, die Website betreibe “digitale Piraterie”, sei absurd, heißt es laut Medienberichten in einer Mitteilung.

Quelle : heise.de

via abzocknews.de

Umfrage: Jugendliche geben leichtfertig Daten von sich preis

Digital Natives nutzen digitale Geräte und Online-Dienste oftmals zwar viel geschickter und selbstverständlicher als Erwachsene, hinsichtlich der Privatsphäre offenbar aber auch sehr viel sorgloser. Laut einer vom US-Marktforschungsunternehmen Harris Interactive im Auftrag von Antivirenhersteller McAfee durchgeführten Online-Umfrage unter 13- bis 17-jährigen US-Jugendlichen plauderten 68 Prozent beispielsweise in Chats ihren Wohnort aus.

Daneben gaben 28 Prozent an, auch mit mit völlig fremden Personen zu chatten und Name und E-Mail-Adresse weiterzugeben. Von den 28 Prozent gab wiederum fast jeder Fünfte an, Fotos an Fremde zu posten und 12 Prozent sendeten sogar ihre Mobilfunknummer. Insbesondere Mädchen waren der Umfrage unter insgesamt 1357 Teilnehmern zufolge argloser als Jungs: Während 32 Prozent der Mädchen angaben, mit Fremden zu chatten, waren dies bei den Jungs nur 24 Prozent. Das Verhalten mache Jugendliche nach Einschätzung von McAfee nicht nur für Cyber-Mobbing angreifbar, sondern auch für Sexualstraftäter interessant. Immerhin waren laut Umfrage 29 Prozent bereits selbst Opfer eines Mobbing-Angriffs.

Warnung: “Marktforschungsagentur Mafo” zockt bundesweit ab

Warnung: “Marktforschungsagentur Mafo” zockt bundesweit ab - Die Abzocke der Schein-Firma Mafo läuft bundesweit. Wie in Dresden, wurden auch Kunden in Nürnberg, Leipzig und Köln Opfer ein und derselben Masche: Mit Anzeigen wirbt die „Marktforschungsagentur Mafo“ Kunden, die für das Unternehmen neue Produkte verschiedenster Firmen testen und dafür auch noch Geld erhalten sollen. Um Tester werden zu können, müssen sie aber teure [...] [abzocknews.de]

Auf die “Forschungsgruppe Profana” folgt die “Gesellschaft für Markt + Konsum Forschung”

Auf die “Forschungsgruppe Profana” folgt die “Gesellschaft für Markt + Konsum Forschung” - Kaum kassiert die Ascor Media Limited des EuMedien GmbH-Teamleiters Daniel Michanikl eine einstweilige Verfügung für unerwünschte Werbeanrufe im Namen der “Forschungsgruppe Profana” von der Verbraucherzentrale Berlin, schon zeigt sich umgehend wie abgebrüht professionell sich die Abzocker auf solche “Eventualitäten” vorbereitet haben.
So finden sich im Internet schon einige Hinweise auf die Tätigkeiten des Nachfolgers, welcher jetzt ”Gesellschaft für Markt + Konsum [...]
[abzocknews.de]

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