Der Gründer von Megaupload, Kim Dotcom, erhält laut einem Bericht von 'Stuff.co.nz' insgesamt rund 750.000 Dollar seines Vermögens zurück. Diesbezüglich kam es kürzlich zu einer Gerichtsentscheidung.
Getroffen wurde diese Entscheidung vom New Zealand High Court. Demnach erhält der Gründer von Megaupload neben einem Bankkonto, auf dem sich über 300.000 Dollar befinden, auch seinen Mercedes Benz G55 AMG zurück. Das Auto hat einen Wert von rund 250.000 Dollar.
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Ein US-Richter teilte kürzlich mit, dass es gegen die Betreiber der im Januar geschlossenen Filehosting-Plattform Megaupload möglicherweise gar nicht zu einem Prozess in den Vereinigten Staaten kommen wird.
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Megaupload soll erst der Anfang gewesen sein: Auf einer Copyright-Konferenz hat das Filmstudio Paramount weitere Maßnahmen gegen Filehoster angekündigt, die zu wenig gegen illegales Kopieren unternehmen sollen. Fünf Unternehmen stehen im Fokus.
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http://www.abzocknews.de/2012/04/04/nach-megaupload-us-filmindustrie-wil...
Medienunternehmen und die US-Politik haben sich verschworen, um die umstrittene Plattform Megaupload zu vernichten. Das vermutet zumindest Gründer Kim Schmitz alias Kim Dotcom – und auch den Grund glaubt er zu kennen.
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„Dr. Kroner & Kollegen“: Unter diesem Namen versuchen Betrüger derzeit, mit gefälschten Abmahnungen per Mail Kasse zu machen. Aber woran erkennt man eigentlich eine echte Abmahnung? Und was ist dann zu tun? Computerbetrug.de fasst die wichtigsten Fakten zusammen.
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Dr. Kroner & Kollegen treiben weiter ihr Unwesen: Am vierten Tag in Folge erhielten Internetnutzer am Dienstag betrügerische Mails mit dem Betreff “Abmahnung wegen Urheberrechtsverletzung – Filesharing“. Inzwischen hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen.
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Der Betreff der fiesen Rechtsanwalt Abzockmail, die derzeit Europaweit im deutschsprachigem Raum verschickt wird, lautet: “Abmahnung wegen Urheberrechtsverletzung – Filesharing”. Das (als E-Mail-Anhang ) verschickte Schreiben hat alles, was eine Filesharing-Abmahnung so hat: Bekannte Rechteinhaber.
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Via: Konsumer.info / Zum Artikel
Betreiber von illegalen Film-Download-Seiten verdienen Millionen. Das Geld kommt auf Umwegen von seriösen Unternehmen wie Microsoft, Ebay oder Flensburger. Die werben auf den umstrittenen Seiten – und wissen nicht einmal davon. Eine Spurensuche in den dunkleren Ecken des Netzes.
Quelle: Spiegel.de / Zum Artikel
Die in Berlin ansässige Firma 'eleven' macht darauf aufmerksam, dass sich seit dem vergangenen Wochenende massenhaft E-Mails im Umlauf befinden, in denen den Empfängern Urheberrechtsverletzungen vorgeworfen werden.
In der elektronischen Post, die mit dem Betreff "Abmahnung wegen Urheberrechtsverletzung - Filesharing" im Zusammenhang mit der geschlossenen Filehosting-Plattform Megaupload daher kommt, werden die Empfänger zur Zahlung von 146,95 Euro aufgerufen. Sollte man der Zahlung innerhalb einer gesetzten Frist nicht nachkommen, so müsse man 891,31 Euro aufbringen. Den Gegenstandswert beziffert man auf 10.000 Euro.
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Neu ist die Falle nicht wirklich so gab es in der Vergangenheit schon einige Fake Emails die im Umlauf waren wo man Namen von Kanzleien Missbraucht hat um hier eine Falsche Seriositaet vorzugeben.
Sehen sie Dazu auch folgende Artikel :
Raubkopien habe er immer bekämpft, sagt Megaupload-Gründer Kim Dotcom. Die Vorwürfe gegen ihn nennt der in den USA wegen Gründung einer kriminellen Organisation Angeklagte “böswillig”. Er habe Beweise für seinen Kampf gegen illegale Inhalte.
Quelle: Spiegel.de / Zum Artikel
Einer der grössten Profiteure der FBI-Aktion gegen Megaupload.com ist die Firma Uploaded mit Verbindungen nach Zug. Die Raubkopie-Anklage gegen den Konkurrenten aus Hong Kong dürfte jedoch einigen Hintermännern schwer im Magen liegen: Sie waren in der deutschen Raubkopierer-Szene eine feste Grösse.
Quelle: Handelszeitung.ch / Zum Artikel
Via: Verbraucherschutz.tv / Zum Artikel
Gegen die Betreiber der Internet-Datenplattform Megaupload um den Deutschen Kim Schmitz gibt es einen Monat nach der Festnahme neue Vorwürfe. US-Ermittler werfen ihnen jetzt auch vor, Material von anderen Websites wie etwa YouTube kopiert und über Megaupload angeboten zu haben, wie aus Gerichtsunterlagen hervorgeht, die am Wochenende veröffentlicht wurden.
Quelle: Heise.de / Zum Artikel
Kim Schmitz- Früher nannte er sich „Königliche Hoheit König Kimble der Erste“. Gelebt hat er wie ein Kaiser, der mit Millionen nur so um sich warf. Kim Schmitz alias Kim Dotcom sitzt nun in einer Zelle in einem neuseeländischen Gefängnis. Seine Internetseite „Megaupload“ wurde dichtgemacht.
Ende einer Internet-Karriere von verbraucherinfoTV
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Videoquelle: Dailymotion.com / Videokanal von verbraucherinfoTV
Die US-Justiz hat den Filesharing-Dienst Megaupload.com geschlossen. Einer der Hintermänner von Megaupload tummelte sich auch im Adressbuchschwindel-Geschäft. Er ist in der Computerszene eine feste Grösse und hatte Verbindungen in die Schweiz.
Quelle: Handelszeitung.ch / Zum Artikel
Der in Neuseeland verhaftete und wegen Internet-Piraterie und Geldwäsche angeklagte deutsche Gründer der Internet-Tauschbörse Megaupload, Kim Schmitz, bleibt vorerst hinter Gittern. Das Gericht will erst später über eine mögliche Freilassung auf Kaution entscheiden. Unterdessen zeigt die Aktion gegen Megaupload Wirkung bei anderen Filesharing-Unternehmen.
Der festgenommene Gründer der geschlossenen Internet-Tauschplattform Megaupload, Kim Schmitz, bleibt vorerst weiter hinter neuseeländischen Gittern. Richter David McNaughton vertagte die Entscheidung über den Antrag der Verteidigung auf Freilassung gegen Kaution. Wie auf der Webseite der Zeituntg "The New Zealand Herald" zu lesen ist, will McNaughton frühestens am 24. Januar seine Entscheidung verkünden.
Quelle: n-tv.de