Hacker-Gruppe veröffentlicht Kundendaten von US-Sicherheitsfirma

Nach ihrem Cyberangriff auf renommierte US-Sicherheitsberater hat die Hackerorganisation “Anonymous” nach eigenen Angaben gewaltige Mengen Kundendaten ins Netz gestellt. Die lose organisierte Gruppe veröffentlichte in der Nacht zu Silvester Links, die zu 75.000 Namen, Adressen, Kreditkartennummern und Passwörtern von Kunden des Unternehmens Stratfor führen sollen.

Quelle: Heise.de / Zum Artikel

via Abzocknews.de

Frohe Weihnachten und Ortung des Weihnachtsmanns

Ganz traditionell verfolgt die zentrale Führungsstelle der Luftraumüberwachung des US-Militärs NORAD in Kooperation mit Google wieder die Reise des Weihnachtsmannes über Google Earth und Google Maps.

Abgesehen davon werden auch Videos über YouTube und Panoramio-Fotos von allen Orten, welche der Weihnachtsmann bereits besucht hat, zur Verfügung gestellt. Diesbezüglich lässt sich beispielsweise über den Kartendienst Google Maps der Weg verfolgen, den der Weihnachtsmann am heutigen Heiligabend bei seiner Reise um die Erde zurücklegt.

Neben Google Maps ist es auch über Google Earth möglich, den Weg des Weihnachtsmannes zu verfolgen. Um dieses Angebot nutzen zu können, ist die Installation des Google Earth-Plug-ins notwendig. Darüber lässt sich auch nachvollziehen, wie viele Geschenke er an den einzelnen Orten verteilt hat.

Das MG Blog Team wuenscht euch Frohe Weihnachten und schoene Weihnachtstage.

 

Drohnen-Lenker: Militärbasis verheimlichte Virenbefall

Seit zwei Wochen wusste die Führung der von Virenbefall geplagten US-Luftwaffenbasis Creech über die Lage Bescheid – und behielten die Sache für sich. IT-Sicherheitsbeauftragte der Air Force erfuhren von dem Vorfall aus der Online-Ausgabe von “Wired”.

Quelle: Spiegel.de / Zum Artikel

via abzocknews.de

Schlüsseldatum 5. November: Anonymous kündigt Drei-Fronten-Krieg an

"Remember, remember, the 5th of November." Dieses Zitat aus der Comicverfilmung "V wie Vendetta" ist nicht nur Erinnerung an das Jahr 1605, sondern ein Schlüsseldatum für die Zukunft. Anonymous hat in den vergangenen Monaten Großangriffe angekündigt. Die wichtigsten Ziele: Facebook, Rupert Murdoch und ein paramilitärisches Drogenkartell.

Anonymous ist ein loses Netzwerk, Aktivisten und Helfer finden sich in themenbezogenen, losen Verbindungen zusammen. Die meisten Aktionen finden unter einem Titel statt, einer sogenannten Operation. Die Ziele sind dabei so vielfältig wie die Mitglieder. Von der Politik über Daten- bis zum Umweltschutz ist das Spektrum weit gefasst. Und der 5. November ist ihr Großkampftag. An diesem Datum verübte Guy Fawkes – dessen Maske Anhänger und Sympathisanten von Anonymous tragen - im Jahr 1605 ein Attentat auf Jakob I., den König von England. Drei große Aktionen sind für dieses symbolische Datum geplant.

Spambots für Facebook

Cyber-Verteidigung der USA: Kanonen gegen Würmer

Doktrin von US-Verteidigungsminister Robert Gates: Die USA behalten sich künftig vor, Vergeltung für virtuelle Attacken zu üben – entweder mit eigenen Cyber-Waffen oder mit kruder, altmodischer Militärgewalt. Nur: Wie lässt sich der Urheber eines digitalen Angriffs zweifelsfrei identifizieren?

Quelle: Sueddeutsche.de / Zum Artikel

Crysis 2: Gameplay-Trailer!

Furchterregende Kreaturen beherrschen die Straßenschluchten vom Big Apple und bahnen sich mit rasender Geschwindigkeit ihren Weg wie eine Epidemie durch die Metropole. Alle Systeme, Elektrizität und Kommunikation, versinken im wilden Chaos. Die Skyline wird zu einer brennenden Ruine. Das ist NYC, wie du es noch nie gesehen hast.

Weder paramilitärische Sicherheitskräfte noch die geballte Macht der US Army können den Invasoren etwas entgegensetzen. Wer sich gegen die Flucht entscheidet, ist unvermeidlich dem Tod geweiht. Um in diesem Inferno zu überleben, bedarf es einer besonderen Technologie, einer Technologie, wie sie selbst von modernsten Militäreinheiten bisher noch nicht eingesetzt wurde.

Quelle : ea.com

BfV: Cyberspionage-Attacken nehmen weiter zu

Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) hat im Verfassungsschutzbericht darauf hingewiesen, dass elektronische Spionage-Attacken aus China und Russland auf Deutschland seit Jahren immer mehr zunehmen.

Im Zeitraum von Januar bis September dieses Jahres sollen rund 1.600 Angriffe auf PCs und Großrechner von Ministerien und anderen Behörden stattgefunden haben, heißt es von offizieller Seite. Das Ziel der Angriffe sei es, Informationen aus Politik, Wirtschaft, Technik und Militär zu gewinnen.

Quelle : winfuture.de

drupal.arcadewelten.eu wuenscht ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest 2010

Wir Wuenschen allen Lesern und Helfern ein frohes Weihnachtsfest 2010

Um das Warten etwas zu versuessen bieten wir hier den link von NORAD, die Luftraumueberwachung des Militärs der USA und Kanadas, wieder seinen Programm zur Ortung des Weihnachtsmanns an. Hier kann live mitverfolgt werden, wo er sich gerade befindet und in welchen Teilen der Welt schon Geschenke abgeliefert wurden.

Hier geht es zur Weihnachtsmann Ortung

Britisches Verteidigungsministerium warnt vor Facebook Places

Das britische Verteidigungsministerium sorgt sich um die Facebook-Mitglieder unter den militärischen und zivilen Mitarbeitern der britischen Streitkräfte, insbesondere die in Nordirland stationierten. Nachdem Facebook den Dienst Places vor wenigen Wochen auch in Großbritannien startete, warnt nun das Ministry of Defense (MoD) davor, dass Angreifer Militärangehörige genau lokalisieren könnten, denn Facebook zeigt mit Hilfe der Places-Funktion standardmäßig auch den Aufenthaltsort von Mitgliedern an. Obendrein kann der Aufenthaltsort von Mitgliedern auch durch deren Facebook-Freunde mitgeteilt werden, was die Betroffenen möglicherweise gar nicht wissen ("Personen, die jetzt hier sind", in der englischen Version "People Here Now"). Daher rät das Ministerium, die passenden Funktionen in Places zu deaktivieren.

quelle : heise.de

Verfassungsschutzbericht warnt vor Computerspionage

Bundesinnenminister Thomas de Maizière hat in Berlin die Vorabfassung des Verfassungsschutzberichts 2009 (PDF-Datei) vorgestellt. Das 324 Seiten starke Dokument beschäftigt sich vor allem mit verschiedenen Formen des Terrorismus, behandelt aber auch Wirtschaftsspionage und Cyberkriminalität. De Maizière warnte anlässlich der Vorstellung davor, die Angriffe auf Computersysteme deutscher Unternehmen zu unterschätzen.

Attacken auf Kommunikationsnetzwerke und Computersysteme wertet der Verfassungsschutzbericht 2009 als gezielte nachrichtendienstliche Operationen von Staaten, die auf militärische oder wirtschaftliche Informationen aus seien: "Eine zunehmende Bedeutung erlangen internetgebundene Angriffe auf Computersysteme von Wirtschaftsunternehmen und Regierungsstellen.

quelle und vollstaedniger Bericht : heise.de

Der Wurm im Sensornetzwerk

Auf der letzte Woche zu Ende gegangenen Hacker-Konferenz Black Hat Europe zeigte der griechische IT-Sicherheitsexperte Thanassis Giannetsos das Tool Sensys zum Testen der Sicherheit von Sensornetzen. Es kann die Kommunikation ausspähen und sogar Schadcode in Sensormodule einschleusen.

Sensornetze finden sich zur Überwachung von Zuständen etwa im militärischen Umfeld, in Gebäuden, bei der Überwachung von Tieren oder im Rahmen kritischer Infrastrukturen wie dem Smart Grid. In erster Linie ist Sensys ein Sniffer, der alle umliegenden Netzwerk-Knoten erfasst und grafisch darstellt. Das Tool erkennt auch, welche Knoten in dem sich dynamisch verändernden Mesh-Netzwerken mit welchen anderen Knoten verbunden sind. Den Datenaustausch der Knoten schneidet die Software ebenfalls mit.

quelle : heise.de

Google-Attacken führen zu chinesischer Elite-Uni

Nach den Hacker-Angriffen auf Google und zahlreiche weitere US-Unternehmen laufen die Ermittlungen, an denen auch die NSA beteiligt ist, auf Hochtouren. Jetzt konnte man die Spuren in zwei chinesische Bildungseinrichtungen zurückverfolgen.

So fand man anhand der Spuren, die bei einem Partner des US-Militärs hinterlassen wurden, heraus, dass die Angriffe möglicherweise von der chinesischen Elite-Uni "Shanghai Jiaotong University" ausgingen. Konkret soll es sich um einen Informatik-Kurs eines ukrainischen Professors handeln, berichtet die 'New York Times'. Auch eine Berufsschule konnte als Quelle ausfindig gemacht werden.

Der Zeus-Trojaner meldet sich zurück

Der Zeus-Trojaner meldet sich zurück - Der aus seiner digitalen Versenkung wieder aufgetauchte Datenräuber wurde ursprünglich entworfen, um Bankdaten zu rauben. Nun habe es der Trojaner auf Behörden und den Militärsektor abgesehen.
Quelle: PC-professionell.de / Zum Artikel
[abzocknews.de]

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