„Arbeit für Dich“ oder „Nebenverdienst mit wenig Aufwand“ – millionenfach landen Mails mit solchen Lockrufen in den Postfächern von Online-Nutzern. Das Versprechen ist immer das gleiche: schnelles Geld für wenig Aufwand.
Das hat nur einen Haken: Diese Angebote sind illegal. Es geht immer um Betrug und Geldwäsche. Im schlimmsten Fall drohen bis zu drei Jahre Haft.
Quelle: morgenpost.de /Zum Artikel
Die freudige Mitteilung über einen Lottogewinn von 1,5 Millionen Euro kam per Telefon. Doch vorher hatte der Betroffene eine Steuer zu entrichten, mittels so genannter Paysafe-Bons. Der Betroffene wurde aufgefordert, dem Anrufer den Pincode und somit das Geld zukommen zu lassen. Mehr als zwei Wochen ging das so. Immer wieder wurden Bons gekauft. „Dem Betroffenen wurde erzählt, der Geldtransporter steht an der Grenze und der Zöllner verlangt Geld“, sagt Walter Rothländer, Leiter der Abteilung Betrug im Landeskriminalamt. Am Ende waren 20.500 Euro weg. „Das war heuer im Februar“, so der Chefinspektor.
Quelle: nachrichten.at /Zum Artikel
Quelle und vollstaendiger Artikel : mimikama.at / Zum Artikel
Dort wird im uebrigen Werbung fuer so genannte lustige Video Seiten gemacht, die eigentlich nur fremd verlinkt werden von Youtube etc.
Verwandt mit der oben genannten Facebook Gewinnspielseiten mit folgende Domains die mit auf dem Server liegen und von ein und dem Selben Seiten Betreiber sind :
best-clips.net
daily-fail.net
gezer-works.net
nice-clips.net
vip-time.de
www.vip-time.de
Ein Betrüger hat unter dem Namen Petrus Egidius Knabben von Tausenden Konten insgesamt 1,7 Millionen Euro erbeutet. Auch in Brüggen und Tönisvorst hat er zugeschlagen. Die Polizei ermittelt.:
Wer auf seinem Kontoauszug den Namen Petrus Egidius Knabben liest, sollte vorsichtig sein. Ein Betrüger soll mit Lastschriften insgesamt 1,7 Millionen Euro ergaunert haben. Am Niederrhein gehören auch Bürger aus Brüggen und Tönisvorst gehören zu den Betroffenen.
Quelle: rp-online.de /Zum Artikel
Ein Betrüger hat unter dem Namen Petrus Egidius Knabben von Tausenden Konten insgesamt 1,7 Millionen Euro erbeutet. Auch in Gladbach hat er zugeschlagen. Jutta Schippers aus Rheydt hat es getroffen. Die Polizei ermittelt.
Quelle: rp-online.de /Zum Artikel
Die freudige Mitteilung über einen Lottogewinn von 1,5 Millionen Euro kam per Telefon. Doch vorher hatte der Betroffene eine Steuer zu entrichten, mittels so genannter Paysafe-Bons. Der Betroffene wurde aufgefordert, dem Anrufer den Pincode und somit das Geld zukommen zu lassen. Mehr als zwei Wochen ging das so. Immer wieder wurden Bons gekauft.
Quelle: nachrichten.at /Zum Artikel
Elf Millionen Tonnen Lebensmittel landen in Deutschland jedes Jahr im Abfall, so eine Studie. Dabei sind nicht etwa Supermärkte die größten Verschwender, sondern Privathaushalte. Bundesverbraucherministerin Aigner ruft nun unter anderen Hersteller und Verbraucherschützer zusammen, um Gegenstrategien zu entwickeln.
Quelle: n-tv.de/ Zum Artikel
Es den Öl-Multis mal so richtig zeigen? Welcher Autofahrer träumt angesichts von Preisen auf historischen Höchstniveaus in diesen Tagen nicht davon? Und wäre es nicht wunderbar, den Unmut einfach am Computer auszudrücken? Allerdings sollte man genau darauf achten, wo man hinklickt.
Auf der sozialen Netzwerkplattform Facebook hat der Aufruf zu einem Tank-Boykott am 1. März breite Zustimmung erhalten. Innerhalb weniger Tage bekam die als "Öffentliche Veranstaltung" ausgeschriebene Aktion über eine Million Zusagen. Mancher hätte sich den entscheidenden Klick allerdings vielleicht noch einmal überlegt, wenn er sich das Profil des Initiatoren näher angesehen hätte. Der hat nämlich in nicht allzu ferner Vergangenheit nicht nur bei Seiten zu "Big Brother" oder "Monopoly" den "Gefällt mir"-Button betätigt, sondern auch bei "Youporn", "NPD" und "Mein Kampf"
Quelle: n-tv.de
Im Laufe des Februars führt Facebook seine Timeline verpflichtend für alle Nutzer ein. Die Idee: Die Mitglieder sollen im sozialen Netzwerk ihr gesamtes Leben dokumentieren.Worauf Nutzer jetzt achten sollten.
Mehr als 20 Millionen Deutsche haben sich beim sozialen Netzwerk Facebook angemeldet. Seit einigen Wochen können sie auf ihren Profilseiten eine Chronik ihres Lebens anlegen - die sogenannte Timeline. Was zunächst ein freiwilliges Angebot war, macht Facebook nun zur Pflicht. Die wichtigsten Fragen und Antworten im Überblick.
Quelle : sueddeutsche.de
Die von Symantec als Schadsoftware eingestuften Apps seien gar keine Malware, kritisiert der Android-Sicherheitsspezialist Lookout. Vielmehr handele es sich bei dem vermeintlichen Schadcode-Paket "Apperhand" um die Integration eines aggressiven Anzeigennetzwerks. Lookoutbietet wie Symantec selbst Antiviren-Software für Android an.
Der Anbieter von Social Games Zynga kann bei seinem Börsengang das Maximum an Einnahmen abschöpfen. Das Unternehmen wird die Aktien, die in den Handel gebracht werden sollen, wohl in vollem Umfang zum maximalen Preis los, berichtet der US-Nachrichtendienst 'Bloomberg'.
100 Millionen Aktien waren im gesamten Pool verfügbar. Diese sollten zu Preisen zwischen 8,50 Dollar und 10 Dollar ausgegeben werden. Den Angaben zufolge haben sich ausreichend Interessenten gefunden, die Pakete zu Preisen von je 10 Dollar erwerben wollen. Damit werden insgesamt eine Milliarde Dollar in die Kassen des Unternehmens gespült.
Damit legt Zynga den größten Börsengang eines US-Unternehmens seit dem Einstieg Googles in den öffentlichen Handel im Jahr 2004 hin. Dieser brachte damals eine Summe von 1,9 Milliarden Dollar. Die Investoren honorieren damit die zunehmende Gegenwart von Zynga-Produkten in zahlreichen Social Networks und die anhaltenden Expansionsbestrebungen des Unternehmens.
Quelle: winfuture.de
Facebook soll einem Bericht nach geradezu in "Geld schwimmen": Das soziale Netzwerk habe rund 3,5 Milliarden US-Dollar auf der hohen Kante, schreibt das US-Portal 'Gawker' unter Berufung auf eine mit den Facebook-Finanzen vertraute (interne) Quelle.
Im Zeitraum von Januar bis September 2011 soll der Reingewinn von Facebook rund 714 Millionen Dollar betragen haben, dürfte das von Mark Zuckerberg gegründete Netzwerk noch in diesem Jahr die Marke von einer Milliarde durchbrechen. Der Umsatz betrug im selben Zeitraum rund 2,5 Milliarden Dollar.
Quelle: winfuture.de
Der rumänische Staat hat Teile des vor dem Aus stehenden Werkes des finnischen Herstellers Nokia beschlagnahmt. Wie das Nachrichtenportal 'Punkto.ro' berichtet, habe das Unternehmen Steuerschulden in Höhe von zehn Millionen Dollar angehäuft.
Laut Punkto.ro hat der rumänische Fiskus heute Morgen die Nokia-Werkhallen in Jucu im Landeskreis Cluj/Klausenburg zum Teil sichergestellt. Grund sei ein Steuer-Rückstand des finnischen Handy-Herstellers in Höhe von umgerechnet rund 7,4 Millionen Euro.
Die Seite zitiert die rumänische Steuerbehörde ANAF ("National Agency for Fiscal Administration"): Demnach handelt es sich dabei um Zahlungsrückstände, "die infolge der Verletzung der Zoll- und sonstigen gültigen Ein- und Ausfuhrbestimmungen" entstanden seien.
Gegenüber dem Nachrichtensender "Realitatea" erklärte Sorin Blejnar, Chef der Finanzbehörde, dass die ANAF rechtlich zu Sicherstellungen dieser Art berechtigt sei, sobald der Verdacht bestehe, dass ein Unternehmen mit rückständigen Zollgebühren Vermögensgegenstände veräußern könnte. Weil Nokia sich derzeit aus Rumänien bzw. Jucu zurückziehe, handle es sich nun um eine Präventivmaßnahme. Der rumänische Staat wolle so sicherstellen, dass Nokia auch wirklich alle Schulden bezahle.
Quelle: winfuture.de / Zum Artikel
Die Betreiber des Social Networks Facebook haben einige Informationen zu den Sicherheits-Systemen veröffentlicht, die Nutzer der Plattform vor Spammern und möglichen Sicherheitsrisiken schützen sollen. Für diese Aufgabe ist das Facebook Immune System (FIS) zuständig.
Dabei handelt es sich im Grunde um eine vergleichbare Technologie, wie sie auch in vielen E-Mail-Clients zu finden ist - allerdings ist das FIS ungleich leistungsfähiger. Die Prüfroutinen werten täglich 25 Milliarden Aktionen von Nutzern aus. Das sind 650.000 Prüfungen pro Sekunde, berichtet das Wissenschaftsmagazin 'New Scientist'.
Dabei wird nach bestimmten Hinweisen gesucht, die darauf hindeuten, dass es sich bei einer Nachricht um Spam handelt oder ob versucht wird, Usern Schadcodes unterzuschieben. Nach internen Statistiken konnte das Spam-Aufkommen auf Facebook so von 4 Prozent auf 0,5 Prozent gesenkt werden.
Mit der Entwicklung von FIS wurde erst vor drei Jahren begonnen. Seitdem wurde von den bei Facebook angestellten Security-Experten ein System aufgebaut, das faktisch jede Aktivität auf der Plattform automatisiert überwacht. Angesichts dessen, dass Facebook inzwischen wohl auf gut 800 Millionen aktive Nutzer kommt, sei dies "eine große Herausforderung", zitiert das Magazin Jim Larus, einen bei Microsoft tätigen Forscher, der sich mit großen Netzwerken auseinandersetzt.
Der Online-Spieleanbieter Zynga, unter anderem für Farmville verantwortlich, muss auf seinem Weg an die Börse einen Gewinneinbruch melden. Im zweiten Quartal spielte Zynga lediglich ein Plus von knapp 1,4 Millionen Dollar ein, wie aus aktualisierten Börsenunterlagen hervorgeht. Im Vorjahresquartal waren noch rund 14 Millionen Dollar in der Kasse geblieben.
Quelle: Heise.de / Zum Artikel