Die alte Frau weiß nicht, was eine SMS ist. Aber sie hat eine Flatrate für 3000Nachrichten im Monat. Die Seniorin hat keine Ahnung von Internet. Aber sie kann monatlich unbegrenzt mit ihrem Handy im Netz surfen. Mobilfunkvertreter haben ihr sechs Verträge aufgeschwatzt. Das trieb die 87-Jährige fast in den finanziellen Ruin.
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Medienunternehmen und die US-Politik haben sich verschworen, um die umstrittene Plattform Megaupload zu vernichten. Das vermutet zumindest Gründer Kim Schmitz alias Kim Dotcom – und auch den Grund glaubt er zu kennen.
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Als am Donnerstagnachmittag eine 83-jährige Frau in einer Tankstelle in der Drewitzer Straße erschien, um hier eine Pay Safe-Karte im Wert von 100 € zu kaufen, kam dies der Mitarbeiterin merkwürdig vor. Da die Angestellte offenbar einen Betrug an der älteren Dame vermutete, informierte sie die Polizei.
Eine eindringliche Warnung kam gestern vom Caritasverband Moers-Xanten: Dort seien Meldungen eingetroffen, dass in Kamp-Lintfort und Rheinberg Personen an Haustüren klingeln und sich als Caritas-Mitarbeiter ausgeben, in die Wohnungen drängen und zum Teil Schränke durchsuchen.
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Ein Unbekannter versuchte letzten Freitag, per Telefon eine 46-Jährige aus dem Bezirk Braunau zum Kauf von acht „Paysafe“ Karten zu je 100 Euro zu überzeugen. Eine aufmerksame Mithörerin konnte den versuchten Betrug verhindern.
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Geldabheben an EC-Automaten ist den meisten Menschen längst zur Routine geworden. Doch was passiert, wenn man den gewünschten Betrag nicht ausgezahlt bekommt? “Escher – der MDR-Ratgeber” informiert über das sogenannte “Cash-Trapping” und wie man sich davor schützen kann.
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Bereits am vergangenen Donnerstag waren in Dänemark für die Kunden des isländischen Providers Síminn stundenlang Google, Facebook und 8000 andere Websites nicht erreichbar. Das berichtet Torrentfreak und führt weiter aus, dass dafür eine fehlerhafte DNS-Blockade verantwortlich war, die vom Nationalen IT-Nachforschungszentrum (NITEC) der dänischen Polizei veranlasst worden war.
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Die Hamburger Staatsanwaltschaft hat Anklage gegen einen Mitarbeiter der Sozialbehörde wegen schweren Betrugs erhoben. Der 62-Jährige soll mit zwei Komplizen der Behörde einen wirtschaftlichen Schaden von mehr als einer halben Million Euro zugefügt haben, wie NDR 90,3 am Freitag berichtete.
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Dem Angeklagten ist die verewigte Verbundenheit zum Chef mittlerweile unangenehm: Widerwillig streift er am Mittwoch im Gerichtssaal den Pullover zurück und zeigt ein Tattoo am Arm. “Proud” (Stolz) wurde in seine Haut gestochen. “Es ist kein Bandenzeichen. Wir haben es machen lassen, weil es eine schöne Zeit war”, sagt Sebastian F. Sein Chef, der Unternehmer Kai-Uwe K., bezahlte den Körperschmuck.
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„Verbraucher im Landkreis erhalten Anrufe von angeblichen Verbraucherschützern. Die versprechen einen Eintrag in so genannte Sperrlisten, mit denen Verbraucher vor weiterer Werbung geschützt werden sollen“, sagt Rita Totzke. Dann flattert dem vermeintlich Geschützten eine Nachnahme über 89 Euro ins Haus.
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Für den versuchten Betrug an mehr als 50 000 Kunden hat das Stuttgarter Landgericht einen Kreditvermittler für vier Jahren ins Gefängnis geschickt. Zwei mitangeklagte Angestellte des Unternehmens erhielten Bewährungsstrafen von einem Jahr und sechs Monaten sowie zwei Jahren, wie das Gericht über das Urteil berichtete.
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Mit einer getürkten Website wollte eine Gruppe nigerianischer Trickbetrüger das grosse Geld machen – doch eine Angestellte machte lange Finger und erleichterte sie um die Beute.
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Staatsanwaltschaft und Zoll haben in Frankfurt einen größeren Fall von Betrug zu Lasten des Jobcenters aufgedeckt.
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Am Dienstag wurden der Polizei in Ratingen vier Fälle der seit mehreren Jahren bekannten „Enkelmasche“ gemeldet. Betrüger, die mit dem Enkeltrick arbeiten, rufen meist ältere Menschen an und beginnen das Telefonat mit Phrasen wie: „Rate mal wer hier spricht“.
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Der Abfallwirtschaftsbetrieb Alzey-Worms (AWB) warnt vor falschen Müllkontrolleuren und Betrügern, die insbesondere ältere Mitbürger anrufen und vorgeben, Mitarbeiter des AWB zu sein. Im weiteren Verlauf des Gespräches wird vielfach ausgeführt, die Müllgefäße kontrolliert und angebliche Fehlbefüllungen festgestellt zu haben.
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