Fast die Hälfte ihrer Internet-Zeit verbringen Jugendliche mit Kommunikation, stellt der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest in seiner 13. Jim-Studie fest. Das hat auch seine Schattenseiten – etwa das «Cybermobbing».
Quelle: Augsburger-Allgemeine.de / Zum Artikel
Mobbing-App oder harmloses Schülerspiel? Nutzer des Jugendportals SchülerVZ können in der Anwendung “VZ Pausenhof” ihre Mitschüler bewerten – auch negativ. Blogger werfen den VZ Netzwerken nun vor, mit zwielichtigen Methoden gegen ihre sinkende Bedeutung ankämpfen zu wollen.
Quelle: Sueddeutsche.de / Zum Artikel
Viren, Trojaner und Abofallen: Die Internetkriminalität steigt immer weiter an. Das World Wide Web ist mittlerweile aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Soziale Netzwerke, Suchmaschinen und Wissenslexika stehen bei den Internetnutzern hoch im Kurs. Doch das „Netz“ hat auch seine Schattenseiten.
Quelle: Vol.at / Zum Artikel
Die großen Geschwister machen es vor, die kleinen wollen auch - in sozialen Netzwerken mitmischen. Oft ahnen Eltern nicht, wo ihre Kinder virtuell unterwegs sind, dabei lauern im Netz viele Gefahren.
Soziale Netzwerke ziehen immer mehr junge Menschen in ihren Bann. Selbst die Jüngsten wollen in den virtuellen Freundeswelten mitmischen. Doch nicht alle Webangebote sind auf Kinder vorbereitet. Während sich zum Beispiel SchülerVZ gezielt an die Youngsters richtet, eignen sich Plattformen wie Facebook nicht für den Nachwuchs - der ist etwa mit den Privatsphäre-Einstellungen schlicht überfordert. Eltern sollten ihren Kindern daher beim Surfen über die Schulter schauen.
Laut der aktuellen Kinder- und Medien-Studie (KIM) aus dem Jahr 2010 ist fast die Hälfte der Kinder bis 13 Jahren in mindestens einem Onlinenetzwerk aktiv. Das sind doppelt so viele wie vor zwei Jahren. In der Studie nimmt der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest regelmäßig den Stellenwert der Medien im Alltag von Kindern unter die Lupe.
Quelle und vollstaendiger Artikel : stern.de
Früher war es die Prügelei auf dem Pausenhof, heute kommen die Attacken aus dem Internet: Jeder dritte Jugendliche war laut einer Studie schon einmal Opfer von Cyber-Mobbing. Die Schikanen im Netz setzen den Betroffenen hart zu.
Quelle: Stern.de / Zum Artikel
Das Ultimatum an die Betreiber der Mobbing-Website isharegossip.com, sich der Polizei zu stellen, war eine leere Drohung. Das haben die mutmaßlichen Hacker, die angeblich vor einer Woche die Domain isharegossip.com gekapert haben, in einer E-Mail eingeräumt. Die Gruppe, die sich "23timesPi" nennt, habe auch keine persönlichen Daten einfangen können, mit dem Bluff sollten die isharegossip.com-Betreiber lediglich eingeschüchtert werden. Alle Daten, die die Hacker abfangen konnten, hätten sie den zuständigen Stellen in Frankfurt per E-Mail übergeben. Dabei handele es sich um Adress-, Rechnungs- und Zugangsdaten.
Quelle: heise.de
Facebook hat eine Sicherheitslücke, über die Mitglieder des sozialen Netzwerks unter fremden Namen Beiträge veröffentlichen können. Damit ein Facebook-Mitglied einen Beitrag unter dem Namen eines anderen veröffentlichen kann, müssen beide auf der Plattform "befreundet" sein.
Zudem müssen beide Mitglied einer Gruppe sein – aber dafür kann der Angreifer ja sorgen, wenn beide Facebook-Freunde sind: Er kann einfach eine Gruppe einrichten und das Opfer als Mitglied hinzufügen. Das Opfer enthält nur eine Benachrichtigung darüber, zur Gruppe hinzugefügt worden zu sein. Gefragt wird es aber nicht. Auch kann sich ein Facebook-Mitglied nicht grundsätzlich dagegen wehren, zu Gruppen hinzugefügt zu werden.
Quelle : heise.de
Die Mobbing-Website isharegossip.com ist gehackt worden. Seit Kurzem steht statt der dort üblichen, anonym geposteten üblen Nachrede unter der Überschrift “Hacks And Kisses” ein Gedicht und der Hinweis, dass Namen und Zugangsdaten der Betreiber bekannt seien. Die Admins, Organisatoren und Moderatoren der Website werden von Unbekannten, die sich als “23timesPi” bezeichnen, aufgefordert, sich innerhalb einer Woche bei der Polizei zu melden.
Quelle: Heise.de / Zum Artikel
Mobbing oder Stalking, diese Seuche des Internets greift um sich. So die Plattform von “iShareGossip” Der Betreiber Manuel T. lässt es zu, dass gemobbt, gestalkt und die meist Jugendlichen auf das übelste beleidigt werden. All dies, um Geld zu verdienen.
iShareGossip von verbraucherinfoTV
Quelle: Akte.net / Zum Artikel
Via: Konsumer.info / Zum Artikel
Videoquelle: Dailymotion.com / Videokanal von verbraucherinfoTV
Die Fälle von Cybermobbing häufen sich. Dabei ist das Bloßstellen im Internet kein Kavaliersdelikt. Jeder vierte deutsche Jugendliche wird laut einer aktuellen Studie im Internet gemobbt. Die Kamener Schulen setzen auf Prävention.
Quelle: DerWesten.de / Zum Artikel
Mobbing oder Stalking, diese Seuche des Internets greift um sich. Die Täter verstecken sich im world wide web, und hoffen nie entdeckt zu werden. Meist ist der Grund des Stalkers Neid, Missgunst oder Eifersucht, und meistens kommen die Mobber aus dem Bekanntenkreis des gestalkten.
Mobbing die Internetseuche von verbraucherinfoTV
via abzocknews.de
Cybermobbing? Porno-Schwemme? Wenn es um das Internet geht, wird eine gefährliche Entwicklung völlig unterschätzt: die soziale Spaltung. Bildungsunterschiede haben großen Einfluss darauf, wie Jugendliche das Netz nutzen - und sich gegenseitig diskriminieren.
Wenn Zoe ins Internet will, muss sie sich Zuhause an den Familiencomputer im Flur setzen. Die 13-Jährige darf täglich eine Stunde ins Netz. Am häufigsten ist Zoe auf SchülerVZ. Dort hat die Realschülerin nach eigenen Angaben 300 bis 400 Freunde. Dabei lehnt sie auch viele Freundschaftsanfragen ab. "Ich will nicht, dass die asozialen Typen meine Bilder sehen", sagt sie. "Die könnten die sonst kopieren." Für asozial hält sie jemanden, der zum Beispiel eine schlechte Wohnung hat. "Bei Freundschaftsanfragen erkennt du am Namen und am Bild, ob die asozial sind. Oft sind die von der Hauptschule." Zoe hat im Sommer schlechte Erfahrungen mit Hauptschülern gemacht. Als sie auf ihrer SchülerVZ-Seite schrieb, dass sie mit einer Freundin ins Freibad gehe, folgten ihr einige Jungen aus der Hauptschule und beobachteten die Freundinnen beim Schwimmen. Außerdem lauerten dieselben Jungen einer Freundin beim Stadtbummel auf. "Das heißt aber nicht, dass alle Hauptschüler asozial sind", betont Zoe.
Quelle und voller Artikel : spiegel.de
Die Internetsite isharegossip.com wird am heutigen Donnerstag auf den Index der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM) gesetzt. Das teilte Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) in Berlin mit. Das Ministerium hatte die Indizierung nach eigenen Angaben am 9. Februar beantragt. Die technische Umsetzung der Indizierung könne einige Tage dauern, erklärte ein Ministeriumssprecher. "Wir gehen davon aus, dass spätestens Dienstag nächster Woche alle Maßnahmen umgesetzt sind."
Damit wird isharegossip.com in das sogenannte BPjM-Modul aufgenommen und wird von zahlreichen Jugendschutz-Filterprogrammen erfasst. Indizierte Websites werden zudem aufgrund einer freiwilligen Selbstverpflichtung der großen Suchmaschinenbetreiber aus den Indizes von Google, Yahoo und Bing gelöscht. Bei der Freiwilligen Selbstkontrolle der Multimedia-Dienstanbieter hieß es laut dpa jedoch, die Filterliste werde lediglich einmal im Monat aktualisiert. Das nächste Mal werde dies erst Mitte April wieder der Fall sein.
Quelle : heise.de
Facebook hat im Rahmen eines Meetings im Weißen Haus zum Thema Mobbing zwei Maßnahmen angekündigt, um Nutzer besser vor einem Missbrauch des Dienstes zu schützen. Mit Hilfe von "Social Reporting" können Nutzer Inhalte nicht nur dem Unternehmen selbst, sondern auch anderen melden. Die Funktion ist insbesondere für jüngere Mitglieder gedacht, die sich so beispielsweise an Eltern, Lehrer oder andere Vertrauenspersonen wenden können.
"Wir ermutigen die Menschen auf Facebook dazu, uns über Inhalte zu informieren, die gegen unsere AGB verstoßen, sodass wir sie entfernen können. Aber das Löschen von schikanierenden Onlinekommentaren löst nicht unbedingt das zugrunde liegende Problem in der Offlinewelt", schreibt das Facebook-Sicherheitsteam. "Social Reporting" sei ein Weg, einfach und rasch jemanden um Hilfe zu bitten, dem man vertraue.
Quelle : zdnet.de
Happy Slapping, Cybermobbing, Facebook und Pafnet. Viele Eltern können sich unter diesen Begriffen nichts vorstellen. Um etwas Licht ins Dunkel zu bringen, erklärt Kreisjugendpfleger und Onlineexperte Manfred Liesaus im Pfaffenhofener Kurier, welche Gefahren im Internet lauern und wie man sich schützen kann.
Quelle : donaukurier.de