Die eigentlich von der Generalstaatsanwaltschaft Dresden beschlagnahmte Domain Kino.to stellte bisher eine Webseite dar, die bei Amazon zum Kauf von Musik einlädt. Die Dresdner Behörden haben inzwischen wieder ihren Beschlagnahmehinweis angebracht.
Quelle: Golem.de / Zum Artikel
Es ist echt erstaunlich wie viele Abofallen domains bzw. landingpages in kurzer Zeit sich so Ansammelt und erstellt werden von den nutzlos Anbietern.
So haben wir nun mal vom 07.10.2011 bis zum 22.10.2011 geschaut und verglichen es kamen in diesen 15 Tagen ganze 537 neue Adressen fuer Abofallen zusammen, viele davon fuehren zur Seite outlets.de der Firma IContent GmbH wo Herr Michael Burat Geschaeftsfuehrer ist.
Die Adressen bzw. Fangseiten fangen an bei Adidas Artikeln gegen ueber zu Kinderwagen, Fahrrad, Felgen bis hin zu Trachten und Kuechen.
Andere der hier neu gelisteten Domains fueren zu vorlagen-download.de der Firma Webtains GmbH wo auch Herr Burat der Geschaeftsfuehrer ist.
Hier mal alle 537 Domains, einige viele sind direkt auch schon wieder offline, da die Lebenserwartung der Seiten meist nie lange geben ist damit man nicht unbedingt aufzeigen kann in wie Weit hier Betrogen wird und keinerlei Kosten zu sehen bekommt.
2011-saleadidas2.com
2011moebel-buy.com
2011saleofkamera.com
2011saleofnavis.com
2011x-kuchengerate.com
adiads2011brands.com
adidas-brands.com
adidas-deutsch2011.com
adidas-kaufen2011.com
adidas11-sports.com
adidas2011-finde.com
adidas2011-sales.com
adidas2011billig.com
adidas2011salee.com
adidas24-rabatt.com
Nächste Runde im Kampf ums Copyright: Im US-Senat ist ein Gesetz vorerst gescheitert, das die Sperrung von Filehostern, Stream- und Cloud-Diensten erlaubt hätte. Deren Schicksal könnte sich jedoch auch vor Gericht entscheiden – in einem Prozess von Musikfirmen gegen MP3.com-Gründer Michael Robertson.
Quelle : spiegel.de
Noch in diesem Jahr soll das internationale Anti-Piraterieabkommen ACTA verabschiedet werden. Der Branchenverband Bitkom warnt vor weitreichenden Folgen. So könnten sich Grenzbeamte in Zukunft auch für MP3-Player interessieren und Provider müssten bei Urheberrechtsverletzungen Anschlüsse kappen.
Quelle : n-tv.de
Millionenfach werden Filme und Musik illegal im Internet getauscht. Die Rechteinhaber drängen seit Jahren auf harte Strafen bis hin zum Netzentzug. Eine Gruppe von Industriestaaten plant jetzt internationale Abkommen - und den Einstieg in die Nutzerüberwachung.
Zwei, drei Klicks - und schon landet ein aktuelles Musikalbum auf dem heimischen Rechner. Millionenfach werden MP3-Dateien über das Internet ausgetauscht. Das illegale Angebot ist schnell, einfach und vor allem: kostenlos.
Seit mehr als einem Jahrzehnt geht das nun schon so, und bisher sind noch alle Versuche der Rechteinhaber gescheitert, den massenhaften Datentausch einzudämmen. Nur zu gerne würden sie zum Großschlag gegen Raubkopierer ausholen. Doch dazu brauchen sie die Hilfe der Internet-Provider, die ihre Kunden überwachen und gegebenenfalls sperren sollen. Das lehnen die Provider ab.
quelle und voller Bericht : spiegel.de